Continental-Aktie: Einziges Batterie-Investment an der deutschen Börse - Aktienanalyse
03.10.16 09:01
Die Actien-Börse
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Continental-Aktienanalyse von "Die Actien-Börse":
Die Aktienexperten von "Die Actien-Börse" sehen bei der Aktie des Autozulieferers und Reifenherstellers Continental AG (ISIN: DE0005439004, WKN: 543900, Ticker-Symbol: CON, Nasdaq OTC-Symbol: CTTAF) die Kaufbasis bei 180/190 Euro.
Continental sei voraussichtlich das einzige Batterie-Investment an der deutschen Börse. Am Weitesten sei zwar Bosch, die jedoch nicht an der Börse notieren würden.
In Hannover halte man sich total bedeckt. Dafür werde mit Hochdruck daran gearbeitet, in zwei Jahren eine Leistungsbatterie für Pkw so weit entwickelt zu haben, dass 600 km Laufleistung sicher seien und 800 km in vier bis fünf Jahren. Dafür gebe es keine Garantie, aber brauchbare technologische Voraussetzungen.
Alle drei Autokonzerne würden eigene Batterien entwickeln, sodass eine Konkurrenzlage als sicher gelte, doch dafür werde Continental seine eigenen Modelle umfangreich weiter vermarkten. Geprüft, aber noch nicht entschieden, sei ein Joint-Venture entweder mit Volkswagen oder Daimler. Für Letztere würden die neuen Batterie-Pläne von Daimler in Hamburg sprechen. Ziel: Bündelung des Know-how inkl. Patente. Was schaue raus?
Der Batterie-Anteil am Continental-Umsatz bleibe vorerst gering, wenn auch steigend. 1 Mrd. Euro Umsatz seien frühestens in vier oder fünf Jahren erreichbar. Gewinnbetrag vorerst null. Doch: Auf den Image-Gewinn werde es ankommen, ähnlich der Wirkung bei Tesla zum Vergleich. Die Amerikaner würden ihre eigene Batterie-Herstellung im Umfang von rund 5 Mrd. USD aufbauen.
Mit dem Wort Batterie würden sich demnächst Innovations-Erwartungen in der Automobil-Technik verbinden. Dann werde Continental mit hinreichender Sicherheit dazuzählen.
Die Aktienexperten von "Die Actien-Börse" sehen bei der Continental-Aktie die Kaufbasis bei 180/190 Euro. (Ausgabe 39 vom 01.10.2016)
Die vollständige Ausgabe des Anlegermagazins "Die Actien-Börse" können Sie unter dem folgenden Link beziehen: www.bernecker.info
Börsenplätze Continental-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Continental-Aktie:
187,00 EUR -0,27% (03.10.2016, 08:00)
Xetra-Aktienkurs Continental-Aktie:
187,15 EUR (30.09.2016)
ISIN Continental-Aktie:
DE0005439004
WKN Continental-Aktie:
543900
Ticker-Symbol Continental-Aktie:
CON
Nasdaq OTC Ticker-Symbol Continental-Aktie:
CTTAF
Kurzprofil Continental AG:
Die Continental AG (ISIN: DE0005439004, WKN: 543900, Ticker-Symbol: CON, Nasdaq OTC-Symbol: CTTAF) entwickelt intelligente Technologien für die Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Als zuverlässiger Partner bietet der internationale Automobilzulieferer, Reifenhersteller und Industriepartner nachhaltige, sichere, komfortable, individuelle und erschwingliche Lösungen. Der Konzern erzielte 2015 mit seinen fünf Divisionen Chassis & Safety, Interior, Powertrain, Reifen und ContiTech einen Umsatz von 39,2 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell rund 215.000 Mitarbeiter in 55 Ländern. (03.10.2016/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die Aktienexperten von "Die Actien-Börse" sehen bei der Aktie des Autozulieferers und Reifenherstellers Continental AG (ISIN: DE0005439004, WKN: 543900, Ticker-Symbol: CON, Nasdaq OTC-Symbol: CTTAF) die Kaufbasis bei 180/190 Euro.
Continental sei voraussichtlich das einzige Batterie-Investment an der deutschen Börse. Am Weitesten sei zwar Bosch, die jedoch nicht an der Börse notieren würden.
In Hannover halte man sich total bedeckt. Dafür werde mit Hochdruck daran gearbeitet, in zwei Jahren eine Leistungsbatterie für Pkw so weit entwickelt zu haben, dass 600 km Laufleistung sicher seien und 800 km in vier bis fünf Jahren. Dafür gebe es keine Garantie, aber brauchbare technologische Voraussetzungen.
Alle drei Autokonzerne würden eigene Batterien entwickeln, sodass eine Konkurrenzlage als sicher gelte, doch dafür werde Continental seine eigenen Modelle umfangreich weiter vermarkten. Geprüft, aber noch nicht entschieden, sei ein Joint-Venture entweder mit Volkswagen oder Daimler. Für Letztere würden die neuen Batterie-Pläne von Daimler in Hamburg sprechen. Ziel: Bündelung des Know-how inkl. Patente. Was schaue raus?
Der Batterie-Anteil am Continental-Umsatz bleibe vorerst gering, wenn auch steigend. 1 Mrd. Euro Umsatz seien frühestens in vier oder fünf Jahren erreichbar. Gewinnbetrag vorerst null. Doch: Auf den Image-Gewinn werde es ankommen, ähnlich der Wirkung bei Tesla zum Vergleich. Die Amerikaner würden ihre eigene Batterie-Herstellung im Umfang von rund 5 Mrd. USD aufbauen.
Mit dem Wort Batterie würden sich demnächst Innovations-Erwartungen in der Automobil-Technik verbinden. Dann werde Continental mit hinreichender Sicherheit dazuzählen.
Die Aktienexperten von "Die Actien-Börse" sehen bei der Continental-Aktie die Kaufbasis bei 180/190 Euro. (Ausgabe 39 vom 01.10.2016)
Die vollständige Ausgabe des Anlegermagazins "Die Actien-Börse" können Sie unter dem folgenden Link beziehen: www.bernecker.info
Tradegate-Aktienkurs Continental-Aktie:
187,00 EUR -0,27% (03.10.2016, 08:00)
Xetra-Aktienkurs Continental-Aktie:
187,15 EUR (30.09.2016)
ISIN Continental-Aktie:
DE0005439004
WKN Continental-Aktie:
543900
Ticker-Symbol Continental-Aktie:
CON
Nasdaq OTC Ticker-Symbol Continental-Aktie:
CTTAF
Kurzprofil Continental AG:
Die Continental AG (ISIN: DE0005439004, WKN: 543900, Ticker-Symbol: CON, Nasdaq OTC-Symbol: CTTAF) entwickelt intelligente Technologien für die Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Als zuverlässiger Partner bietet der internationale Automobilzulieferer, Reifenhersteller und Industriepartner nachhaltige, sichere, komfortable, individuelle und erschwingliche Lösungen. Der Konzern erzielte 2015 mit seinen fünf Divisionen Chassis & Safety, Interior, Powertrain, Reifen und ContiTech einen Umsatz von 39,2 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell rund 215.000 Mitarbeiter in 55 Ländern. (03.10.2016/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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