Suchen
Login
Anzeige:
Mi, 8. Dezember 2021, 2:18 Uhr

DAX

WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008

Aktien: HelloFresh mit +1,88% an der DAX-Spitze


19.10.21 08:15
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Nachdem es am Morgen einen konjunkturellen Dämpfer aus China gab, zeigten sich Anleger am deutschen Aktienmarkt etwas vorsichtiger, so die Analysten der Nord LB.

Der DAX sei um -0,72% und der TecDAX um -0,12% gefallen. Der MDAX (ISIN DE0008467416 / WKN 846741) sei um +0,09% gestiegen. Im DAX Top: HelloFresh (ISIN DE000A161408 / WKN A16140) +1,88%; Flop: Porsche (ISIN DE000PAH0038 / WKN PAH003) -3,37%.

Dunkle Wolken an der Wall Street würden für ein uneinheitliches Bild sorgen: Mit Blick auf die anstehende Flut von Firmenbilanzen hätten sich Anleger mit Engagements zurückgehalten. Außerdem hätten wieder aufgeflammte Inflationssorgen ihre Kauflaune gedämpft. Zudem sorge der Blick nach China: Gebremst von Lieferengpässen, Stromausfällen und Turbulenzen am Immobilienmarkt schalte Chinas Wirtschaftsmotor einen Gang zurück. Zusätzlich sorge die anhaltende Ölpreis-Rally für Spannung. Gestern jedoch nur im Dow.

Der Dow Jones sei um -0,1% gesunken. Der S&P 500 (ISIN US78378X1072 / WKN A0AET0) sei um +0,3% und der Nasdaq-Comp. (ISIN XC0009694271 / WKN 969427) um +0,8% geklettert.

Der Nikkei-225 (ISIN JP9010C00002 / WKN A1RRF6) notiere aktuell etwas freundlicher bei 29.197,76 Punkten.

Der globale Mangel an Elektronikkomponenten und ein Massenrückruf von Beatmungsgeräten würden Philips (ISIN NL0000009538 / WKN 940602) zu schaffen machen. Der Umsatz sei in Q3 auf vergleichbarer Basis um 7,6% auf 4,2 Mrd. EUR gesunken. Der operative Gewinn (EBITA) sei im gleichen Zeitraum um ein Viertel auf 512 Mio. EUR eingebrochen. Angesichts Lieferengpässen habe Philips die Prognose gesenkt: 2021 werde mit einem Umsatzwachstum im niedrigen einstelligen Bereich und einer "bescheidenen" Verbesserung der bereinigten EBITA-Marge gerechnet. Das liege am unteren Ende der bislang in Aussicht gestellten Spanne.

Der weltweit drittgrößte Rückversicherer Hannover Rück (ISIN DE0008402215 / WKN 840221) rechne nach der Serie von Sturm und Hagelschlägen im Sommer mit teilweise deutlich steigenden Preisen für die Rückversicherung von Naturkatastrophen in Deutschland. Allein die Flutkatastrophe im Rheinland und der Eifel habe die Versicherer mehr als 8 Mrd. EUR gekostet. Insgesamt werde 2021 für die Branche in Deutschland das teuerste Naturkatastrophen-Jahr der Geschichte sein.

Zwar hätten im Handelsverlauf eher enttäuschende Industriedaten aus den USA leicht auf den Dollar gedrückt, der EUR habe sich jedoch wenig verändert gezeigt und sei über 1,16 USD geblieben.

Die Ölpreise seien zum Wochenstart nach neuen Höchstständen im Laufe des Tages unter Druck geraten. Nach seinem Rücksetzer am Freitag habe sich Gold gestern wenig verändert gezeigt. (19.10.2021/ac/a/m)





 
Werte im Artikel
3.892 plus
+3,69%
15.814 plus
+2,82%
0,089 plus
+1,14%
-    plus
0,00%
01:01 , Aktiennews
MULTI-UNITS LUXEMBOURG - Lyxor DAX (DR) [...]
Die vorliegende Analyse beschäftigt sich mit der Aktie Multi Units Luxembourg SICAV - Lyxor DAX (DR) UCITS ETF. ...
07.12.21 , dpa-AFX
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax beschleun [...]
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Erholungsrally am deutschen Aktienmarkt hat sich am Dienstag beschleunigt. Die nachlassende ...
07.12.21 , dpa-AFX
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax beschleun [...]
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Erholungsrally am deutschen Aktienmarkt hat sich am Dienstag beschleunigt. Die nachlassende ...