parsytec "hold"
14.08.01 16:53
Merck Finck & Co.
Wie die Analysten von Merck Finck & Co. berichten, sind die Ergebnisse des zweiten Quartals bei Parsytec (WKN 508990) enttäuschend ausgefallen.
Für das zweite Quartal des Fiskaljahres 2001 habe Parsytec Einnahmen in Höhe von 2,0 Millionen Euro basierend auf 1,9 Euro eingegangene Aufträge vermeldet. Im zweiten Quartal des Vorjahres seien Einnahmen von 10,1 Millionen Euro basierend auf 16,7 Millionen eingegangenen Aufträgen verbucht worden. Der fehlende Verkauf habe zu einem EBIT von –9,9 Millionen Euro und einem Nettoverlust von 6,4 Millionen Euro geführt. Das zweite Quartal sei gekennzeichnet durch die Stornierung von Sidmars Großbestellung und durch die Verzögerung bei anderen bereits abgeschlossenen Kundenverträgen. Die Kunden in Parsytecs Zielindustrie würden sich zur Zeit mit intensiven Fusionsaktivitäten konfrontiert sehen, wodurch die Investitionen für 2-3 Quartale ausgesetzt würden.
Überdies hätten die Maßnahmen zur Anpassung der Kostenstruktur an die gesunkene Nachfrage zu einmaligen Ausgaben geführt. Die Maßnahmen beinhalteten unter anderem einen 16-prozentigen Personalabbau, eine Initiative zur Kundenzufriedenheit, Lagerpauschalen und eine Reduktion der Zulieferer. Auf Grundlage der in diesem Quartal gewonnenen Erkenntnisse rechne Parsytec nicht mit weiteren Großbestellungen und reduziere die Erwartungen für die Einnahmen 2001 auf 25-30 Millionen Euro. Nach einem Verlust von 3 Millionen Euro im dritten Quartal werde der Break Even im vierten Quartal erfolgen. Die Prognosen für das Unternehmen würden zur Zeit überprüft.
Die Analysten von Merck Finck & Co. stufen Parsytec als "hold" ein.
Für das zweite Quartal des Fiskaljahres 2001 habe Parsytec Einnahmen in Höhe von 2,0 Millionen Euro basierend auf 1,9 Euro eingegangene Aufträge vermeldet. Im zweiten Quartal des Vorjahres seien Einnahmen von 10,1 Millionen Euro basierend auf 16,7 Millionen eingegangenen Aufträgen verbucht worden. Der fehlende Verkauf habe zu einem EBIT von –9,9 Millionen Euro und einem Nettoverlust von 6,4 Millionen Euro geführt. Das zweite Quartal sei gekennzeichnet durch die Stornierung von Sidmars Großbestellung und durch die Verzögerung bei anderen bereits abgeschlossenen Kundenverträgen. Die Kunden in Parsytecs Zielindustrie würden sich zur Zeit mit intensiven Fusionsaktivitäten konfrontiert sehen, wodurch die Investitionen für 2-3 Quartale ausgesetzt würden.
Überdies hätten die Maßnahmen zur Anpassung der Kostenstruktur an die gesunkene Nachfrage zu einmaligen Ausgaben geführt. Die Maßnahmen beinhalteten unter anderem einen 16-prozentigen Personalabbau, eine Initiative zur Kundenzufriedenheit, Lagerpauschalen und eine Reduktion der Zulieferer. Auf Grundlage der in diesem Quartal gewonnenen Erkenntnisse rechne Parsytec nicht mit weiteren Großbestellungen und reduziere die Erwartungen für die Einnahmen 2001 auf 25-30 Millionen Euro. Nach einem Verlust von 3 Millionen Euro im dritten Quartal werde der Break Even im vierten Quartal erfolgen. Die Prognosen für das Unternehmen würden zur Zeit überprüft.
Die Analysten von Merck Finck & Co. stufen Parsytec als "hold" ein.
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