lebensart zeichnen
03.12.99 00:00
UBF Consult
Andreas Weiß von UBF Consult empfiehlt die Aktien der lebensart global networks AG (WKN 514100) zu zeichnen.
Für die Aktionäre liege der besondere Reiz in erster Linie in der Bündelung von vier Zukunftsmärkten – Hotels, Travel, Technology und Media – in einem Titel. Derzeit existiere kein Unternehmen am Markt, das sich in diesem Bereich positioniert habe. Die Aktie der lebensart global networks AG sei ein einzigartiges Wertpapier, das mit einem emotionalen Produkt besondere Ertragsaussichten biete. Die Stärke des Unternehmens liege in der Entwicklung und Positionierung von Marken zum Vertrieb von Reise- und anderen Lifestyle-Produkten. Ein Engagement in diese Aktie sei aufgrund der Start-Up-Phase, in der sich die stark wachsenden Geschäftsbereiche Technology und Media befinde, mit einem relativ hohen Risiko verbunden.
Im nächsten Jahr plane lebensart im Zuge der angekündigten Kapitalerhöhung den Wechsel vom Freiverkehr an ein Qualitätssegment. Die Wertpapierexperten von UBF Consult erwarten mit dem dadurch steigenden Anlegerinteresse ein hohes Kurspotential für das Jahr 2000.
Die Stärke der lebensart global networks AG sei die Kompetenz in der Neubildung von Marken, nicht ausschließlich bezogen auf Design-Hotels, sondern auch in anderen Sektoren. Damit zähle das Augsburger Unternehmen zu einem der flexibelsten in diesem Markt.
Eventuelle neue Wettbewerber könnten derzeit weder technisch, noch aufgrund der fehlenden Kontakte mit den Augsburgern mithalten. Um diesen Wettbewerbsvorteil aufzuholen, der sich in erster Linie auf Vertrauen und Erfahrung stütze, sollten potentielle Konkurrenten mindestens ein bis zwei Jahre benötigen.
Lebensart sei nicht primär von der Auslastungsquote der Hotels und damit deren teilweise recht schwierige Marktsituation abhängig, da man normalerweise nicht an den Hotels beteiligt sei, sondern an jeder einzelnen Buchung partizipiere. Das Geschäft der lebensart sei damit weitaus geringeren Risiken als die Hotelbranche im Allgemeinen unterworfen.
Die lebensart global networks AG werde von einem hochmotivierten Management geleitet, das die Unternehmensphilosophie selbst lebe, sich aufgrund der Herkunft und zahlreichen langjährigen Auslandsaufenthalten auf den internationalen Märkten zu Hause fühle.
Die Zukunft des Unternehmens sei sehr stark auf die Dienstleistung in Verbindung mit dem Internet und den GDSs (Global Distribution Systems) abhängig. Sollten sich diese Techniken entgegen allen Markterwartungen rückläufig entwickeln, sei der Wettbewerbsvorteil gegenüber potentiellen Wettbewerbern auf die Kontakte zum exquisiten Kundenkreis begrenzt.
Die Anzahl der Hotels weltweit nehme stetig zu. Aufgrund des wachsenden Wettbewerbsdrucks werde der Service immer bedeutender. Damit steige auch die Nachfrage nach effizienten System-Lösungen (Markenzugehörigkeit, Kundenakquise, Inkasso), wie nach denen, die lebensart anbiete.
Die Geschäftsbereiche Technology und Media befinden sich laut Weiß in der Start-Up-Phase und seien daher insbesondere aufgrund der Unsicherheit, wie die Produkte vom Markt angenommen werden, einem hohen Risiko unterworfen.
Gegenwärtig entscheiden sich dem Analysten zufolge mehrere Unternehmen, deren Geschäftsbetrieb Online-Reisebuchungen umfasse, für den Gang an die Börse. Die Gefahr, daß potentielle Wettbewerber ebenfalls den „modern frequent traveller“ anzusprechen versuchen, sei vor allem dann gegeben, wenn Unternehmen, wie z.B. Amadeus, die bereits im Reisesegment etabliert seien, in diese Märkte drängen.
Ähnlich jedem anderen Marktwachstumssegment sei auch bei der lebensart das Risiko gegeben, daß aufgrund des stetigen Wandels in der Branche der Technologievorsprung schnell aufgebraucht sein könnte. Falls sich neu entwickelte Medien (z.B. digitales Fernsehen) für Buchungen durchsetzen sollten, wäre vorstellbar, daß sich Konkurrenten an diese Änderung besser anpassen als die lebensart.
Ein sehr großes Potential für die lebensart stecke in den jungen Geschäftsbereichen Media und Technology. Im Business-Plan seien in die Prognosen nur die bereits abgeschlossenen Verträge eingegangen. Da sich diese Bereiche noch in der Start-Up-Phase befinden würden, seien hier die größten Steigerungen zu erwarten (sog. Basiseffekt).
Im Geschäftsbereich Hotels habe der Anschluß an das Reservierungssystem Lexington Services erreicht werden können. Damit habe das Augsburger Unternehmen einen weiteren Vertriebskanal erschlossen, aus dem zukünftig sehr interessante Ergebnisse zu erwarten seien.
Der Marktvergleich anhand der Bewertungskennzahl KGV habe auf Basis der 2001er Ergebnisschätzungen eine Kursspanne von 6 Euro bis 27 Euro ergeben. Weiß sehe die lebensart global networks AG in der Mitte der Spanne bei ca. 16,5 Euro. Der Mittelwert der angewendeten Bewertungsverfahren liege bei 15,6 Euro. Der Aktienanalyst von UBF Consult nehme eine 20 %-igen Bewertungsabschlag für Neuemissionen vor und erhalte einen fairen Wert für die Aktie lebensart global networks AG von 12,5 Euro. Weiß rechne mit einem EPS nach DVFA/SG von -0,18 Euro für das laufenden Geschäftsjahr und mit 0,19 Euro für das folgende Geschäftsjahr. Für 2001 gehe er von 0,53 Euro und für 2002 von 0,61 Euro aus.
Für die Aktionäre liege der besondere Reiz in erster Linie in der Bündelung von vier Zukunftsmärkten – Hotels, Travel, Technology und Media – in einem Titel. Derzeit existiere kein Unternehmen am Markt, das sich in diesem Bereich positioniert habe. Die Aktie der lebensart global networks AG sei ein einzigartiges Wertpapier, das mit einem emotionalen Produkt besondere Ertragsaussichten biete. Die Stärke des Unternehmens liege in der Entwicklung und Positionierung von Marken zum Vertrieb von Reise- und anderen Lifestyle-Produkten. Ein Engagement in diese Aktie sei aufgrund der Start-Up-Phase, in der sich die stark wachsenden Geschäftsbereiche Technology und Media befinde, mit einem relativ hohen Risiko verbunden.
Im nächsten Jahr plane lebensart im Zuge der angekündigten Kapitalerhöhung den Wechsel vom Freiverkehr an ein Qualitätssegment. Die Wertpapierexperten von UBF Consult erwarten mit dem dadurch steigenden Anlegerinteresse ein hohes Kurspotential für das Jahr 2000.
Die Stärke der lebensart global networks AG sei die Kompetenz in der Neubildung von Marken, nicht ausschließlich bezogen auf Design-Hotels, sondern auch in anderen Sektoren. Damit zähle das Augsburger Unternehmen zu einem der flexibelsten in diesem Markt.
Eventuelle neue Wettbewerber könnten derzeit weder technisch, noch aufgrund der fehlenden Kontakte mit den Augsburgern mithalten. Um diesen Wettbewerbsvorteil aufzuholen, der sich in erster Linie auf Vertrauen und Erfahrung stütze, sollten potentielle Konkurrenten mindestens ein bis zwei Jahre benötigen.
Die lebensart global networks AG werde von einem hochmotivierten Management geleitet, das die Unternehmensphilosophie selbst lebe, sich aufgrund der Herkunft und zahlreichen langjährigen Auslandsaufenthalten auf den internationalen Märkten zu Hause fühle.
Die Zukunft des Unternehmens sei sehr stark auf die Dienstleistung in Verbindung mit dem Internet und den GDSs (Global Distribution Systems) abhängig. Sollten sich diese Techniken entgegen allen Markterwartungen rückläufig entwickeln, sei der Wettbewerbsvorteil gegenüber potentiellen Wettbewerbern auf die Kontakte zum exquisiten Kundenkreis begrenzt.
Die Anzahl der Hotels weltweit nehme stetig zu. Aufgrund des wachsenden Wettbewerbsdrucks werde der Service immer bedeutender. Damit steige auch die Nachfrage nach effizienten System-Lösungen (Markenzugehörigkeit, Kundenakquise, Inkasso), wie nach denen, die lebensart anbiete.
Die Geschäftsbereiche Technology und Media befinden sich laut Weiß in der Start-Up-Phase und seien daher insbesondere aufgrund der Unsicherheit, wie die Produkte vom Markt angenommen werden, einem hohen Risiko unterworfen.
Gegenwärtig entscheiden sich dem Analysten zufolge mehrere Unternehmen, deren Geschäftsbetrieb Online-Reisebuchungen umfasse, für den Gang an die Börse. Die Gefahr, daß potentielle Wettbewerber ebenfalls den „modern frequent traveller“ anzusprechen versuchen, sei vor allem dann gegeben, wenn Unternehmen, wie z.B. Amadeus, die bereits im Reisesegment etabliert seien, in diese Märkte drängen.
Ähnlich jedem anderen Marktwachstumssegment sei auch bei der lebensart das Risiko gegeben, daß aufgrund des stetigen Wandels in der Branche der Technologievorsprung schnell aufgebraucht sein könnte. Falls sich neu entwickelte Medien (z.B. digitales Fernsehen) für Buchungen durchsetzen sollten, wäre vorstellbar, daß sich Konkurrenten an diese Änderung besser anpassen als die lebensart.
Ein sehr großes Potential für die lebensart stecke in den jungen Geschäftsbereichen Media und Technology. Im Business-Plan seien in die Prognosen nur die bereits abgeschlossenen Verträge eingegangen. Da sich diese Bereiche noch in der Start-Up-Phase befinden würden, seien hier die größten Steigerungen zu erwarten (sog. Basiseffekt).
Im Geschäftsbereich Hotels habe der Anschluß an das Reservierungssystem Lexington Services erreicht werden können. Damit habe das Augsburger Unternehmen einen weiteren Vertriebskanal erschlossen, aus dem zukünftig sehr interessante Ergebnisse zu erwarten seien.
Der Marktvergleich anhand der Bewertungskennzahl KGV habe auf Basis der 2001er Ergebnisschätzungen eine Kursspanne von 6 Euro bis 27 Euro ergeben. Weiß sehe die lebensart global networks AG in der Mitte der Spanne bei ca. 16,5 Euro. Der Mittelwert der angewendeten Bewertungsverfahren liege bei 15,6 Euro. Der Aktienanalyst von UBF Consult nehme eine 20 %-igen Bewertungsabschlag für Neuemissionen vor und erhalte einen fairen Wert für die Aktie lebensart global networks AG von 12,5 Euro. Weiß rechne mit einem EPS nach DVFA/SG von -0,18 Euro für das laufenden Geschäftsjahr und mit 0,19 Euro für das folgende Geschäftsjahr. Für 2001 gehe er von 0,53 Euro und für 2002 von 0,61 Euro aus.
01.08.11
, aktiencheck.de
Design Hotels veröffentlicht HalbjahresergebnisseBerlin (aktiencheck.de AG) - Die Design Hotels AG (ISIN DE0005141006/ WKN 514100), ein integrierter Kommunikations- und ...
12.11.10
, Der Aktionär
Design Hotels verbessert EBITDA um 236%Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Für die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" bleibt die Aktie von Design ...
25.10.10
, Der Aktionär
Design Hotels Q3-Zahlen könnten Impulse liefernKulmbach (aktiencheck.de AG) - Den Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" zufolge, ist die Aktie von Design ...
