init 24. Juli abwarten
15.07.02 09:21
Der Aktionär plus
Sollten nach dem 24. Juli (Ablaufen einer Teil-Lock-Up-Periode) keine Insiderverkäufe erfolgen, raten die Analysten von "Der Aktionär plus" zum langfristigen Kauf der Aktie der init AG (WKN 575980).
Bei dem Telematiksystemanbieter init innovation in traffic systems AG laufe das Geschäft auf Hochtouren. So habe das Unternehmen am Donnerstag die Unterzeichnung des größten Einzelauftrags der Firmengeschichte im Volumen von rund 11 Millionen Euro gemeldet.
Bis Ende 2004 sollen rund 1.700 Fahrzeuge des größten schwedischen Verkehrsbetriebs, AB Storstockholms Lokaltrafik in Stockholm mit einer neuen Generation von Bordrechnern ausgestattet würden.
Die Neuentwicklung, die auf PC-Technologie beruhe und speziell für die Verwendung in Fahrzeugen optimiert worden sei, beinhalte die komplette Anwendungssoftware sowie ein Kommunikationssystem für den Datentransfer auf der Basis von Wireless LAN-Technologie zwischen den 24 Betriebshöfen und den Bussen. Zudem liefere init ein System für die Fahrgastinformation in den Fahrzeugen. Des Weiteren beinhalte der Auftrag Optionen für die Lieferung eines rechnergesteuerten Betriebsleitsystems (RBL) und weiterer Hard- und Softwarekomponenten.
Im Gesamtjahr würden die Analysten bei init aktuell mit Umsätzen von 41 Millionen Euro und einem Gewinn pro Aktie in Höhe von 0,38 Euro rechnen (KGV 2002: 23,4).
Anleger sollten kurzfristig im Hinterkopf behalten, dass am 24. Juli eine Teil-Lock-Up-Periode ablaufe. Sollten nach dem 24. Juli keine Insiderverkäufe erfolgen, raten die Analysten von "Der Aktionär plus" weiter zum langfristigen Kauf der init-Aktie.
Bei dem Telematiksystemanbieter init innovation in traffic systems AG laufe das Geschäft auf Hochtouren. So habe das Unternehmen am Donnerstag die Unterzeichnung des größten Einzelauftrags der Firmengeschichte im Volumen von rund 11 Millionen Euro gemeldet.
Die Neuentwicklung, die auf PC-Technologie beruhe und speziell für die Verwendung in Fahrzeugen optimiert worden sei, beinhalte die komplette Anwendungssoftware sowie ein Kommunikationssystem für den Datentransfer auf der Basis von Wireless LAN-Technologie zwischen den 24 Betriebshöfen und den Bussen. Zudem liefere init ein System für die Fahrgastinformation in den Fahrzeugen. Des Weiteren beinhalte der Auftrag Optionen für die Lieferung eines rechnergesteuerten Betriebsleitsystems (RBL) und weiterer Hard- und Softwarekomponenten.
Im Gesamtjahr würden die Analysten bei init aktuell mit Umsätzen von 41 Millionen Euro und einem Gewinn pro Aktie in Höhe von 0,38 Euro rechnen (KGV 2002: 23,4).
Anleger sollten kurzfristig im Hinterkopf behalten, dass am 24. Juli eine Teil-Lock-Up-Periode ablaufe. Sollten nach dem 24. Juli keine Insiderverkäufe erfolgen, raten die Analysten von "Der Aktionär plus" weiter zum langfristigen Kauf der init-Aktie.
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