IShares S&P Gsci Commodity-indexed Trust ETF
WKN: A0KEVC / ISIN: US46428R1077iShares Commodity ETF: Rohstoff-Rallye
26.03.26 19:50
Börse Global
Der Nahost-Konflikt und tiefgreifende Verschiebungen in der globalen Energieversorgung halten die Rohstoffmärkte in Atem. Für den iShares S&P GSCI Commodity-Indexed Trust schlägt sich diese Volatilität in einer beeindruckenden Performance nieder: Seit Jahresbeginn verbucht der Fonds ein Plus von über 33 Prozent. Eine strategische Neugewichtung sorgt zudem dafür, dass Gold eine immer wichtigere Rolle im Portfolio spielt.
Gold und Energie im Fokus
Die Rallye des Trusts wird maßgeblich von den Verwerfungen im Energiesektor und bei Edelmetallen getragen. Nachdem der Krieg im Nahen Osten den Preis für Brent-Öl über die Marke von 100 US-Dollar getrieben hatte, gerieten die globalen Lieferketten unter Druck. Das spiegelte sich am Mittwoch in einem Schlusskurs von 30,42 US-Dollar wider.
Interessanterweise reagiert der Fonds heute anders auf Marktschocks als in der Vergangenheit. Bei der jährlichen Neugewichtung im Januar erhielt Gold die größte Gewichtungssteigerung, während der Anteil von Brent-Öl deutlich reduziert wurde. Dieser Wandel beeinflusst, wie der Trust auf Trends wie die Zentralbankkäufe von Gold reagiert. Mit einem verwalteten Vermögen von rund 948 Millionen US-Dollar bleibt der Fonds ein Schwergewicht im Sektor der diversifizierten Rohstoff-ETFs.
Divergenz bei den Rohstoffen
Während die Sorge um Lieferunterbrechungen in der Straße von Hormus die Energiepreise strukturell hochhält, durchlaufen Gold und Silber nach ihren Höchstständen im ersten Quartal technische Korrekturen. Ein gegensätzliches Bild zeigt sich bei Erdgas: Nach massiven Sprüngen durch LNG-Engpässe testet der Preis nun Unterstützungslinien im Bereich von 2,76 US-Dollar.
Gleichzeitig treiben logistische Engpässe und reduzierte Schmelzkapazitäten in Konfliktregionen die Preise für Industriemetalle wie Kupfer und Aluminium weiter nach oben. Im Vergleich zu Wettbewerbern wie dem Invesco DB Commodity Index Tracking Fund setzt der iShares-Trust auf eine produktionsgewichtete Methodik. Das macht ihn besonders empfindlich für Schwankungen im globalen Energieaufkommen.
Für das restliche zweite Quartal richten Marktbeobachter ihren Blick auf die prognostizierten Öl-Überschüsse internationaler Agenturen. Diese könnten den bisherigen Aufwärtstrend begrenzen. Die weitere Entwicklung hängt nun primär davon ab, ob regionalisierte Lieferketten die geopolitischen Disruptionen langfristig abfedern können.
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