chinadotcom kaufen
16.01.01 00:00
FinanzNachrichten
Nach Aussage der Analysten von FinanzNachrichten ist die chinadotcom corporation (vormals China.com Corporation) (WKN 924123) eine Tochterfirma der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur „Xinhua“.
Das Unternehmen zähle zu den interessantesten Internetwerten, die aktuell an der Nasdaq notieren würden. Denn während die Märkte der europäischen und amerikanischen Internetgiganten stagnieren würden, stehe der Chinesische Markt kurz vor dem endgültigen Durchbruch.
Im pazifischen Raum sei das Unternehmen von Japan bis nach Australien unangefochtener Marktführer in seinem Geschäft. Man plane mit mehreren Geschäftszweigen im Bereich Internet Geld zu verdienen. So betreibe man 4 Portale, die insgesamt über 10 Mio. registrierte Nutzer hätten. Daneben habe man sich mit Niederlassungen in Ostasien als ein riesiger One-Stop-Shop für e-Business aufgestellt und schließe die letzten Lücken durch Akquisitionspolitik. Das Unternehmen biete von B2B-Portalen über IT-Consulting & Services bis hin zum Werbenetzwerk seinen Kunden alles aus der Hand eines mehr als 50-teiligen Firmennetzwerkes.
Chinadotcom empfehle sich auf der Suche nach einem Investment in China wie kein anderes Unternehmen, weil es über seinen Mutterkonzern perfekte Anbindung an den chinesischen Staatsaperrat besitze. Diese Anbindung mache das Agieren im Reich der Mitte gegenüber allen anderen Konkurrenten deutlich leichter. Das Unternehmen besteche durch westliche Wirtschaftsphilosophie, was sich nach außen hin zum einen darin äußere, dass sich neben Asiaten auch Amerikaner im Vorstand des Konzerns finden würden und insbesondere darin, dass Amerikas Vorzeigeunternehmen sich in Form von Aktien am Erfolg von chinadotcom beteiligt hätten. Zu den größten Aktionären hinter Xinhua würden AOL, Nortel Networks und Sun Microsystems gehören. Auf fast allen Gebieten würden Partnerschaften mit den Brachenführern unterhalten. So habe man Abkommen mit Nokia und Motorola für den Bereich „Wireless“ in der Tasche.
Der Umsatz, der im 9-Monatsbericht zum 30. September 2000 ausgewiesen worden sei, habe bei 86 Mio. USD gelegen und habe sich somit im Vergleich zum Vorjahr mehr als verneunfacht. Noch seien die Verluste, die der Konzern erwirtschafte, sehr groß und hätten in den letzten Quartalen rund 50% der jeweils erzielten Umsätze betragen. Was viele Investoren allerdings nicht erkennen würden, sei, dass die Firma seine Verluste zum größten Teil wegen der hohen Integrationskosten für neu übernommene Unternehmen einfahre, da chinadotcom zu den wohl aktivsten Käufern des Internetsektors überhaupt gehöre, so die Analysten. Somit habe die monatliche Cashburnrate aus dem operativen Geschäft im 3. Quartal 2000, welches mit 36 Mio. USD Umsatz abgeschlossen worden sei, bei gerade einmal 1,8 Mio. USD gelegen. Dies sei bei einer im 9-Monatsbericht ausgewiesenen Cashposition von 485 Mio. USD keine wirklich relevante Position.
Peter Yip, Vorstandschef von chinadotcom, der zuletzt mit den von seinem Unternehmen präsentierten Zahlen viermal in Folge die Analystenerwartungen geschlagen habe, verspreche vehement für dieses Jahr erstmals schwarze Quartalszahlen. Allerdings solle das Gesamtjahr 2001 mit 0,15 USD Verlust pro Aktie noch einmal negativ ausfallen. Beim Umsatz seien lediglich sehr vage Schätzungen möglich, so dass sich Anleger zunächst einmal an einem Jahreswert von 200 Mio. USD orientieren sollten.
Wenn die Firma seine nächste Prüfung in Form der Bekanntgabe von positiven Quartalszahlen am 12. Februar 2001 bestehe, so birge das Papier massives Aufwärtspotential. Die Analysten raten vorerst aber Käufe nur sehr vorsichtig zu tätigen. Zwischenzeitliche Tiefkurse, die wieder um 4 USD liegen würden, seien nicht auszuschließen. Für den spekulativen Börsenkenner sei dieses Kursniveau dann jedoch ein reizvoller Kaufzeitpunkt, der einen außergewöhnlich hohen Ertrag bringen könnte, denn auf Jahressicht halten die Analysten zweistellige Kurse wieder für möglich.
Das Unternehmen zähle zu den interessantesten Internetwerten, die aktuell an der Nasdaq notieren würden. Denn während die Märkte der europäischen und amerikanischen Internetgiganten stagnieren würden, stehe der Chinesische Markt kurz vor dem endgültigen Durchbruch.
Im pazifischen Raum sei das Unternehmen von Japan bis nach Australien unangefochtener Marktführer in seinem Geschäft. Man plane mit mehreren Geschäftszweigen im Bereich Internet Geld zu verdienen. So betreibe man 4 Portale, die insgesamt über 10 Mio. registrierte Nutzer hätten. Daneben habe man sich mit Niederlassungen in Ostasien als ein riesiger One-Stop-Shop für e-Business aufgestellt und schließe die letzten Lücken durch Akquisitionspolitik. Das Unternehmen biete von B2B-Portalen über IT-Consulting & Services bis hin zum Werbenetzwerk seinen Kunden alles aus der Hand eines mehr als 50-teiligen Firmennetzwerkes.
Der Umsatz, der im 9-Monatsbericht zum 30. September 2000 ausgewiesen worden sei, habe bei 86 Mio. USD gelegen und habe sich somit im Vergleich zum Vorjahr mehr als verneunfacht. Noch seien die Verluste, die der Konzern erwirtschafte, sehr groß und hätten in den letzten Quartalen rund 50% der jeweils erzielten Umsätze betragen. Was viele Investoren allerdings nicht erkennen würden, sei, dass die Firma seine Verluste zum größten Teil wegen der hohen Integrationskosten für neu übernommene Unternehmen einfahre, da chinadotcom zu den wohl aktivsten Käufern des Internetsektors überhaupt gehöre, so die Analysten. Somit habe die monatliche Cashburnrate aus dem operativen Geschäft im 3. Quartal 2000, welches mit 36 Mio. USD Umsatz abgeschlossen worden sei, bei gerade einmal 1,8 Mio. USD gelegen. Dies sei bei einer im 9-Monatsbericht ausgewiesenen Cashposition von 485 Mio. USD keine wirklich relevante Position.
Peter Yip, Vorstandschef von chinadotcom, der zuletzt mit den von seinem Unternehmen präsentierten Zahlen viermal in Folge die Analystenerwartungen geschlagen habe, verspreche vehement für dieses Jahr erstmals schwarze Quartalszahlen. Allerdings solle das Gesamtjahr 2001 mit 0,15 USD Verlust pro Aktie noch einmal negativ ausfallen. Beim Umsatz seien lediglich sehr vage Schätzungen möglich, so dass sich Anleger zunächst einmal an einem Jahreswert von 200 Mio. USD orientieren sollten.
Wenn die Firma seine nächste Prüfung in Form der Bekanntgabe von positiven Quartalszahlen am 12. Februar 2001 bestehe, so birge das Papier massives Aufwärtspotential. Die Analysten raten vorerst aber Käufe nur sehr vorsichtig zu tätigen. Zwischenzeitliche Tiefkurse, die wieder um 4 USD liegen würden, seien nicht auszuschließen. Für den spekulativen Börsenkenner sei dieses Kursniveau dann jedoch ein reizvoller Kaufzeitpunkt, der einen außergewöhnlich hohen Ertrag bringen könnte, denn auf Jahressicht halten die Analysten zweistellige Kurse wieder für möglich.
10.02.05
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