Zurich Allied kaufen
17.09.99 00:00
SGZ-Bank
Die SGZ-Bank stuft die Aktie des schweizerischen Versicherungs- und Vermögensverwaltungskonzerns Zurich Allied (WKN 915534), aufgrund der aktuellen Halbjahreszahlen, als Outperformer ein. Das Unternehmen habe sich nach Ansicht der Analysten in Europa gut positioniert.
Die Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr bestätige das Anlageurteil. So habe das Unternehmen im ersten Halbjahr 1999 den Konzerngewinn um 17,2% auf knappe 1,7 Mrd. USD ausweiten können. Das Ergebniswachstum habe damit noch oberhalb der für die kommenden Jahre angestrebten Wachstumsrate von 15% gelegen. In den einzelnen Konzernsparten hätten insbesondere das Geschäft mit Sachversicherungen sowie die Sparte Lebensversicherungen einen über den Erwartungen liegenden Ergebnisbeitrag geleistet. Das Ergebnis bei den Sachversicherungen sei um rund 28% auf 1,57 Mrd. USD gestiegen, und auch das Ergebnis der Lebensversicherungssparte sei um knapp 10% auf nahezu 750 Mio. USD ausgeweitet worden.
Das verhaltene Wachstum im Bereich Asset Management von nur 2,9% auf 70 Mio. USD, sei auf die hohe Investitionstätigkeit in dieser Sparte zurückzuführen. Auch die Integrationsbemühungen seit dem Merger würden erste Erfolge aufweisen. So seien von den bis 2001 erwarteten Synergieeffekten von 500 Mio. USD auf der Aufwandsseite bereits 150 Mio. USD realisiert worden.
Für die kommenden Jahre würden die Analysten davon ausgehen, dass das Unternehmen das angestrebte Ergebniswachstum von 15% realisieren werde und zusätzlich noch Spielraum für positive Überraschungen lasse. Insbesondere die niedrige Bewertung der Aktie spreche für ein Engagement in dem Wert. Das geplante Listing der Aktien an der New York Stock Exchange nach der Jahrtausendwende dürfe darüber hinaus für zusätzliche Nachfrage nach dem Titel sorgen, heißt es.
Die Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr bestätige das Anlageurteil. So habe das Unternehmen im ersten Halbjahr 1999 den Konzerngewinn um 17,2% auf knappe 1,7 Mrd. USD ausweiten können. Das Ergebniswachstum habe damit noch oberhalb der für die kommenden Jahre angestrebten Wachstumsrate von 15% gelegen. In den einzelnen Konzernsparten hätten insbesondere das Geschäft mit Sachversicherungen sowie die Sparte Lebensversicherungen einen über den Erwartungen liegenden Ergebnisbeitrag geleistet. Das Ergebnis bei den Sachversicherungen sei um rund 28% auf 1,57 Mrd. USD gestiegen, und auch das Ergebnis der Lebensversicherungssparte sei um knapp 10% auf nahezu 750 Mio. USD ausgeweitet worden.
Das verhaltene Wachstum im Bereich Asset Management von nur 2,9% auf 70 Mio. USD, sei auf die hohe Investitionstätigkeit in dieser Sparte zurückzuführen. Auch die Integrationsbemühungen seit dem Merger würden erste Erfolge aufweisen. So seien von den bis 2001 erwarteten Synergieeffekten von 500 Mio. USD auf der Aufwandsseite bereits 150 Mio. USD realisiert worden.
Für die kommenden Jahre würden die Analysten davon ausgehen, dass das Unternehmen das angestrebte Ergebniswachstum von 15% realisieren werde und zusätzlich noch Spielraum für positive Überraschungen lasse. Insbesondere die niedrige Bewertung der Aktie spreche für ein Engagement in dem Wert. Das geplante Listing der Aktien an der New York Stock Exchange nach der Jahrtausendwende dürfe darüber hinaus für zusätzliche Nachfrage nach dem Titel sorgen, heißt es.
