Zeltia kaufen
22.02.02 16:29
Deutsche Bank
Die Analysten der Deutschen Bank haben die Aktie des spanischen Chemiekonzerns Zeltia (WKN 868849) in ihre Empfehlungsliste aufgenommen und mit der Empfehlung "kaufen" versehen.
Zeltia besitze 99,4% an PharmaMar, einem weltweiten Pionier in der Entwicklung von Krebsbehandlungsmethoden mit Hilfe von Meeresprodukten. Damit sei PharmaMar auch jene Beteiligung, die für Zeltia am stärksten werterhöhend wirke. PharmaMar beabsichtige auch, mittelfristig zu einem, auf Krebsbehandlung spezialisierten, voll integrierten Pharmaunternehmen zu werden. Derzeit seien drei innovative Behandlungskombinationen in Erprobung, von denen zwei sich in Phase II befänden und bereits ermutigende Ergebnisse hinter sich hätten. 12 weitere Produkte seien noch im vorklinischen Stadium, allerdings zwei davon bereits sehr fortgeschritten.
Die zwei führenden Produkte der Phase II, ET-743 und Aplidine, hätten bereits innovative molekulare Strukturen und eine einzigartige Wirkungsweise erkennen lassen. Zeltia erwarte, dass beide Medikamente zu echten Rennern werden sollten, was einen Umsatz von jeweils mehr als 1 Mrd. USD bedeute. Die Markteinführung für ET-743 werde in Europa für das 4. Quartal erwartet, in den USA im Jahr 2004, die Markteinführung von Aplidine könne Ende 2004 oder Anfang 2005 erfolgen.
Sollten die Ergebnisse der Phase II für fortgeschrittenen Brustkrebs (ET-743) und Darmkrebs (Aplidine) positiv ausfallen, so erwarten die Analysten einen zusätzlichen Schub für die Aktie von Zeltia. Eine Bewertung der einzelnen Teile der Unternehmensgruppe an Hand abgezinster Ertragskennzahlen und Cash Flow-Zahlen ergebe für das Jahr 2002 ein Kursziel von 14 EUR, weshalb die Analysten der Deutschen Bank empfehlen, Aktien von Zeltia zu kaufen.
Zeltia besitze 99,4% an PharmaMar, einem weltweiten Pionier in der Entwicklung von Krebsbehandlungsmethoden mit Hilfe von Meeresprodukten. Damit sei PharmaMar auch jene Beteiligung, die für Zeltia am stärksten werterhöhend wirke. PharmaMar beabsichtige auch, mittelfristig zu einem, auf Krebsbehandlung spezialisierten, voll integrierten Pharmaunternehmen zu werden. Derzeit seien drei innovative Behandlungskombinationen in Erprobung, von denen zwei sich in Phase II befänden und bereits ermutigende Ergebnisse hinter sich hätten. 12 weitere Produkte seien noch im vorklinischen Stadium, allerdings zwei davon bereits sehr fortgeschritten.
Die zwei führenden Produkte der Phase II, ET-743 und Aplidine, hätten bereits innovative molekulare Strukturen und eine einzigartige Wirkungsweise erkennen lassen. Zeltia erwarte, dass beide Medikamente zu echten Rennern werden sollten, was einen Umsatz von jeweils mehr als 1 Mrd. USD bedeute. Die Markteinführung für ET-743 werde in Europa für das 4. Quartal erwartet, in den USA im Jahr 2004, die Markteinführung von Aplidine könne Ende 2004 oder Anfang 2005 erfolgen.
Sollten die Ergebnisse der Phase II für fortgeschrittenen Brustkrebs (ET-743) und Darmkrebs (Aplidine) positiv ausfallen, so erwarten die Analysten einen zusätzlichen Schub für die Aktie von Zeltia. Eine Bewertung der einzelnen Teile der Unternehmensgruppe an Hand abgezinster Ertragskennzahlen und Cash Flow-Zahlen ergebe für das Jahr 2002 ein Kursziel von 14 EUR, weshalb die Analysten der Deutschen Bank empfehlen, Aktien von Zeltia zu kaufen.
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