Wella VZ "sell"
23.06.03 11:33
SEB
Die Analysten der SEB bewerten die Vorzugsaktie von Wella in ihrem aktuellen "AnlageFlash" mit einem "sell"-Rating.
Der Konsumgüterkonzern Henkel habe nach langem Zögern das Angebot des US-Konkurrenten Procter & Gamble für seine Wella-Anteile doch noch angenommen. Die Henkel KGaA habe nach eigenen Angaben für alle über eine Tochtergesellschaft gehaltenen 2.206.414 Stammaktien sowie 2.428.100 Vorzugsaktien der Wella AG das öffentliche Übernahmeangebot von Procter & Gamble angenommen. Das US-Unternehmen halte rund 90% der Stammaktien und damit die klare Mehrheit an dem Darmstädter Haarpflegespezialisten.
Im März habe sich P&G die Stammaktien der Wella- Familienaktionäre und damit 78 Prozent der Stimmrechte gesichert. Das Angebot von Procter & Gamble sei kurz vor Ablauf der Annahmefrist, die für Freitag Mitternacht angesetzt gewesen sei, auf ein unterschiedliches Echo gestoßen. Während die von der Investmentbank Close Brothers vertretenen Wella-Aktionäre die Übernahmeofferte weiter als zu niedrig abgelehnt hätten, habe sich Henkel nun für einen Verkauf der Anteile entschieden. In der Vergangenheit habe auch Henkel das P&G-Angebot mehrfach als zu niedrig kritisiert. Der Konsumgüterkonzern halte 10,38 Prozent der Vorzugs- und 4,99 Prozent der Stammaktien.
Die Analysten sehen mit der Entscheidung von Henkel ihre Einschätzung von Mitte Mai mit einem "sell"-Rating bestätigt, das Angebot der Amerikaner anzunehmen.
Der Konsumgüterkonzern Henkel habe nach langem Zögern das Angebot des US-Konkurrenten Procter & Gamble für seine Wella-Anteile doch noch angenommen. Die Henkel KGaA habe nach eigenen Angaben für alle über eine Tochtergesellschaft gehaltenen 2.206.414 Stammaktien sowie 2.428.100 Vorzugsaktien der Wella AG das öffentliche Übernahmeangebot von Procter & Gamble angenommen. Das US-Unternehmen halte rund 90% der Stammaktien und damit die klare Mehrheit an dem Darmstädter Haarpflegespezialisten.
Im März habe sich P&G die Stammaktien der Wella- Familienaktionäre und damit 78 Prozent der Stimmrechte gesichert. Das Angebot von Procter & Gamble sei kurz vor Ablauf der Annahmefrist, die für Freitag Mitternacht angesetzt gewesen sei, auf ein unterschiedliches Echo gestoßen. Während die von der Investmentbank Close Brothers vertretenen Wella-Aktionäre die Übernahmeofferte weiter als zu niedrig abgelehnt hätten, habe sich Henkel nun für einen Verkauf der Anteile entschieden. In der Vergangenheit habe auch Henkel das P&G-Angebot mehrfach als zu niedrig kritisiert. Der Konsumgüterkonzern halte 10,38 Prozent der Vorzugs- und 4,99 Prozent der Stammaktien.
Die Analysten sehen mit der Entscheidung von Henkel ihre Einschätzung von Mitte Mai mit einem "sell"-Rating bestätigt, das Angebot der Amerikaner anzunehmen.
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