WWL Internet Downgrade
15.03.01 00:00
Commerzbank
Die Analysten von der Commerzbank stufen die Aktien der WWL Internet AG (WKN 783010) von „Halten“ auf „Verkaufen“ herunter und setze zugleich ein neues Kursziel von 2 Euro, nachdem man bekannt gegeben habe, das Vorstandsvorsitzender Patrick Palombo das Unternehmen verlassen werde. Zuvor habe das Kursziel noch 6 Euro betragen.
Wenn WWL das Restrukturierungsprogramm nicht wie geplant umsetze, sondern weiterhin Barmittel ausgebe, könne man nicht ausschließen, dass das Unternehmen im nächsten Jahr zahlungsunfähig werde.
Palombo sei bei WWL eingetreten, nachdem das Unternehmen 1999 an die Börse gegangen sei. Er sei vom Quelle Konzern gekommen, wo er für die Neue-Medien-Strategie verantwortlich gewesen sei. Sein Ausscheiden hinterlasse eine stark ausgedünnte Unternehmensleitung und minimale eine strategische Leitung. Zuvor habe WWL den vorherigen Vorstandsvorsitzenden Herrn Butz entlassen, der die Wagniskapitalaktivitäten des Unternehmens geleitet habe. Dieser Bereich sei jedoch mangels Rentabilität geschlossen worden.
Obwohl das Unternehmen kürzlich ein Restrukturierungsprogramm bekannt gegeben habe, das eine nötige, wenn auch verspätete Reaktion auf die Probleme des Unternehmens darstelle, leide das Unternehmen weiterhin unter Problemen bei der Projektkontrolle, was die optimale Verteilung der bestehenden Ressourcen verhindere. Herrn Palombos Ausscheiden könne darauf hindeuten, dass auch die Unternehmensleitung keinen Weg sehe, bei dem Unternehmen eine erfolgreiche Trendwende zu erzielen.
Wenn WWL das Restrukturierungsprogramm nicht wie geplant umsetze, sondern weiterhin Barmittel ausgebe, könne man nicht ausschließen, dass das Unternehmen im nächsten Jahr zahlungsunfähig werde.
Palombo sei bei WWL eingetreten, nachdem das Unternehmen 1999 an die Börse gegangen sei. Er sei vom Quelle Konzern gekommen, wo er für die Neue-Medien-Strategie verantwortlich gewesen sei. Sein Ausscheiden hinterlasse eine stark ausgedünnte Unternehmensleitung und minimale eine strategische Leitung. Zuvor habe WWL den vorherigen Vorstandsvorsitzenden Herrn Butz entlassen, der die Wagniskapitalaktivitäten des Unternehmens geleitet habe. Dieser Bereich sei jedoch mangels Rentabilität geschlossen worden.
Obwohl das Unternehmen kürzlich ein Restrukturierungsprogramm bekannt gegeben habe, das eine nötige, wenn auch verspätete Reaktion auf die Probleme des Unternehmens darstelle, leide das Unternehmen weiterhin unter Problemen bei der Projektkontrolle, was die optimale Verteilung der bestehenden Ressourcen verhindere. Herrn Palombos Ausscheiden könne darauf hindeuten, dass auch die Unternehmensleitung keinen Weg sehe, bei dem Unternehmen eine erfolgreiche Trendwende zu erzielen.
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