VisualMED Clinical Solutions
WKN: A0DN3C / ISIN: US92844G1013VisualMED unter der Lupe
26.02.07 10:26
Investor Alert
Amsterdam (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Investor Alert" nehmen die Aktie von VisualMED unter die Lupe.
In den vergangenen Wochen sei der Aktienkurs des medizinischen Softwareunternehmens VisualMED, trotz einer Reihe von positiven Nachrichten, unter Druck geraten. Dies könnte daran liegen, dass einige Anleger die Generierung von bedeutenden Umsätzen sehen wollten. Das Unternehmen sei derzeit unter Hochdruck in vielen Ländern und vielen Märkten aktiv. Der Markt für Informationstechnologien im Gesundheitsbereich öffne sich derzeit mehr und mehr; das Unternehmen stehe bereit, hiervon zu profitieren.
Die Experten hätten dem Vorstandsvorsitzenden Fragen zur aktuellen Umsatzentwicklung und zu Maßnahmen der Verbesserung gestellt. Der Unternehmenschef Gerard Dab habe den Experten mit folgendem Kommentar geantwortet: "Wie Sie sicherlich wissen, stellen die Krankenhäuser unseren Hauptabsatzmarkt dar, der Verkaufsvorgang dauert hier mehr als ein Jahr. Krankenhäuser haben sehr viele Regularien zu erfüllen, so dass die Arbeitsabläufe selbst in privaten Krankenhäusern sehr langwierig sein können. Manchmal dauert es sogar mehrere Monate, bis ein endgültiger Vertrag nach Prüfung aller Klauseln unterzeichnet werden kann, wie es in Italien der Fall war. Es kann aber auch passieren, dass es selbst nach Unterzeichnung der Verträge zu verzögernden Umständen aufgrund der Bauweise kommen kann, wie es in einem privaten Krankenhaus in Montreal der Fall war. Ferner gab es bei der Beschaffung von komplementären Gütern Verspätungen, so dass wir keine hundertprozentige Kontrolle über die Zeitabläufe bei unseren Kunden haben.
Genau aus diesem Grund haben wir uns letzten Juni entschlossen, in Richtung paralleler Märkte mit kleineren Modulen zu diversifizieren und beim Vertrieb, das ASP-Modell zu verwenden. Mit der Ausgabe von 3 neuen Modulen sehen wir nun erste Ergebnisse, welche uns zur weiteren Vermarktung im Onkologie-, Anästhesie-, im Zahnmedizinbereich, bei den Laborausstattungen und bei internetfähigen Patientenakten anspornen. Zudem haben wir in einer weiteren Maßnahme damit begonnen, unsere Umsätze durch Lizenzierung unserer Technologie mit Hilfe neuer Partner auszubauen. Dies ermöglicht uns, von bestehenden Kundenbeziehungen zu profitieren.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass sich unser Geschäft nicht so schnell entwickelt hat, wie wir es eigentlich gerne sehen würden. Positiv kann aber gesagt werden, dass wir uns an der Spitze befinden und über solide und gute Anwendungen und Manager verfügen. Wir glauben weiter fest und dies ist auch mein starker persönlicher Glaube, an einen Durchbruch im herausfordernden aber auch finanziell lukrativen Gesundheitsbereich. Ich möchte Ihnen für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung danken und versichere Ihnen, dass das Management weiter mit vollem Engagement am Erfolg des Unternehmens arbeitet."
Die Experten würden denken, dass der Schritt in Richtung der Nischenmärkte mit Nischenprodukte für Onkologen und Zahnärzte ein guter Schritt gewesen sei. Das ASP-Modell sei mit einer hohen Marge verbunden und erzeuge wiederkehrende Umsätze. Das Unternehmen habe bereits mit einem Zahnarztbüro einen Vertrag abgeschlossen; für die kommenden Monate würden die Experten mit mehr von diesen Verträgen rechnen.
Die VisualMED-Aktie ist überverkauft, so dass die Experten von "Investor Alert" in Kürze eine technische Gegenreaktion erwarten. (Ausgabe vom 25.02.2007) (26.02.2007/ac/a/a)
In den vergangenen Wochen sei der Aktienkurs des medizinischen Softwareunternehmens VisualMED, trotz einer Reihe von positiven Nachrichten, unter Druck geraten. Dies könnte daran liegen, dass einige Anleger die Generierung von bedeutenden Umsätzen sehen wollten. Das Unternehmen sei derzeit unter Hochdruck in vielen Ländern und vielen Märkten aktiv. Der Markt für Informationstechnologien im Gesundheitsbereich öffne sich derzeit mehr und mehr; das Unternehmen stehe bereit, hiervon zu profitieren.
Die Experten hätten dem Vorstandsvorsitzenden Fragen zur aktuellen Umsatzentwicklung und zu Maßnahmen der Verbesserung gestellt. Der Unternehmenschef Gerard Dab habe den Experten mit folgendem Kommentar geantwortet: "Wie Sie sicherlich wissen, stellen die Krankenhäuser unseren Hauptabsatzmarkt dar, der Verkaufsvorgang dauert hier mehr als ein Jahr. Krankenhäuser haben sehr viele Regularien zu erfüllen, so dass die Arbeitsabläufe selbst in privaten Krankenhäusern sehr langwierig sein können. Manchmal dauert es sogar mehrere Monate, bis ein endgültiger Vertrag nach Prüfung aller Klauseln unterzeichnet werden kann, wie es in Italien der Fall war. Es kann aber auch passieren, dass es selbst nach Unterzeichnung der Verträge zu verzögernden Umständen aufgrund der Bauweise kommen kann, wie es in einem privaten Krankenhaus in Montreal der Fall war. Ferner gab es bei der Beschaffung von komplementären Gütern Verspätungen, so dass wir keine hundertprozentige Kontrolle über die Zeitabläufe bei unseren Kunden haben.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass sich unser Geschäft nicht so schnell entwickelt hat, wie wir es eigentlich gerne sehen würden. Positiv kann aber gesagt werden, dass wir uns an der Spitze befinden und über solide und gute Anwendungen und Manager verfügen. Wir glauben weiter fest und dies ist auch mein starker persönlicher Glaube, an einen Durchbruch im herausfordernden aber auch finanziell lukrativen Gesundheitsbereich. Ich möchte Ihnen für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung danken und versichere Ihnen, dass das Management weiter mit vollem Engagement am Erfolg des Unternehmens arbeitet."
Die Experten würden denken, dass der Schritt in Richtung der Nischenmärkte mit Nischenprodukte für Onkologen und Zahnärzte ein guter Schritt gewesen sei. Das ASP-Modell sei mit einer hohen Marge verbunden und erzeuge wiederkehrende Umsätze. Das Unternehmen habe bereits mit einem Zahnarztbüro einen Vertrag abgeschlossen; für die kommenden Monate würden die Experten mit mehr von diesen Verträgen rechnen.
Die VisualMED-Aktie ist überverkauft, so dass die Experten von "Investor Alert" in Kürze eine technische Gegenreaktion erwarten. (Ausgabe vom 25.02.2007) (26.02.2007/ac/a/a)
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