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Fr, 17. April 2026, 15:48 Uhr

Vertex Pharmaceuticals Inc

WKN: 882807 / ISIN: US92532F1003

Vertex langfristig einsteigen


14.05.01 00:00
Aktienforum-Inter.net

Dem risikobereiten und langfristig ausgerichteten Anleger empfehlen derzeit die Analysten von Aktienforum-Inter.net die Aktien von Vertex Pharmaceuticals (WKN 882807) zum Einstieg.

Das 1989 gegründete US-amerikanische Biotech-Unternehmen entwickele mit einer sogenannten "strukturorientierten Moleküldesign-Methode" Medikamente, die fünfmal schneller als mit herkömmlichen Verfahren fertiggestellt werden könnten. Hierbei konzentriere man sich hauptsächlich auf die Indikationsgebiete Virus- und Entzündungskrankheiten, Krebs, Herz- und Kreislauferkrankungen und neurologische Störungen.

Mit "Agenerase", einem HIV-Hemmer, den Vertex zusammen mit Glaxo-Wellcome vermarkte, befinde sich erst ein einziges Medikament auf dem Markt. Zwölf weitere Produkte würden sich derzeit in der Entwicklungspipeline befinden, fünf davon bereits in der zweiten klinischen Phase. Darunter seien VX-497 (Hepatitis C und Autoimmun-Krankheiten), Incel (Eierstock- und Prostatakrebs), VX-745 (rheumatische Arthritis), VX-853 (Krebs) und Timcodar (chronisches Nervenleiden). Ein Präparat (VX-175 – ein HIV-Protease-Hemmer) habe Ende des letzten Jahres die Phase III erreicht. In den nächsten fünf Jahren sollten fünf Präparate zur Marktreife gelangen.

Mit dem AIDS-Präparat Agenerase habe Vertex zum führenden Biotechnologie-Unternehmen im Bereich der AIDS-Forschung aufsteigen können. Eine prall gefüllte Produktpipeline und Kooperationen mit starken Firmen wie GlaxoSmithKline, Novartis, Elli Lilly, Aventis und Schering würden jedoch die Vision aufkeimen lassen, dass Vertex eines Tages zu den Großen der Branche aufsteigen könnte. In der Vergangenheit habe man schon des öfteren erleben können, wie sich der Aktienkurs bei vermeintlich kleinen Biotechnologie-Unternehmen explosionsartig nach oben entwickeln habe können.

Da Vertex erst ein Medikament auf dem Markt habe, mit dem ein jährlicher Umsatz von 90 Millionen US-Dollar (2001) erzielt werde, sei das Risiko in Anbetracht der branchenüblichen langen Entwicklungszeit jedoch sehr hoch. Obwohl sich zwölf Medikamente in der Pipeline befinden würden, könne es bei einem Scheitern des ein oder anderen Präparates leicht zu Rückschlägen kommen.

Die Bekanntgabe über den Kauf von Aurora habe nicht zu dem erwarteten Kursanstieg geführt. Möglicherweise werde sich dieser noch eine Weile hinziehen. Die Marke von 40 Euro sollte ganz genau beobachtet werden. Hier verlaufe die 38-Tage-Linie. Sollte diese nachhaltig nach oben durchbrochen werden, könne man daraus ein klares Kaufsignal ableiten. Kurzfristig also sei bei Vertex noch Durchatmen angesagt.

Langfristig und spekulativ orientierte Anleger sollten nach Ansicht der Analysten von Aktienforum-Inter.net jedoch die aktuelle Schwäche nutzen, um sich einige Stücke ins Depot zu legen.





 
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