UMWELTKONT.RENEW.ENERGY
WKN: 760810 / ISIN: DE0007608101Umweltkontor verkaufen
28.06.02 14:28
ABN Amro
Die Analysten von ABN Amro bleiben trotz positiver Meldungen über das Biomasseprojekt Helbra bei ihrer Empfehlung, Aktien von Umweltkontor Erneuerbare Energien (WKN 760810) zu verkaufen.
In einer Pressemeldung habe Umweltkontor bekanntgegeben, dass Siemens für die nächsten 13,5 Jahre für eine jährliche Produktion von 7.800 Stunden garantieren werde. Das Werk werde Ende des Jahres in Betrieb gehen und 5,8 Megawatt an Elektrizität und 2,5 Megawatt an Hitze produzieren. Befeuert werde die Anlage mit gebrauchtem Holz der Klassen I bis IV, wobei die Klassen III und IV bereits zum kontaminierten Holz gehörten, was einen eindeutigen Vorteil gegenüber anderen Projekten darstelle. Umweltkontor habe bereits Rahmenverträge über 100.000 Tonnen Holz im Jahr abgeschlossen, während für die Anlage nur 52.000 Tonnen benötigt würden.
Damit werde Umweltkontor mit Ende des Jahres 54 Mio. EUR in zwei Biomasseprojekten gebunden haben. Das Projekt in Helbra werde 28 Mio. EUR benötigen, wobei es Umweltkontor bisher nicht gelungen sei, entsprechende Kredite aufzutreiben, nachdem der ursprüngliche Technologiepartner in Konkurs gegangen sei. Mit Hilfe der Siemensgarantie sollte Umweltkontor aber in der Lage sein, Helbra zu verkaufen, was für das Unternehmen sehr positiv sei und die Bilanz von Umweltkontor deutlich stärken würde.
Das zweite Biomasseprojekt in Rothenburg sei bereits zu 50% fertig, sodass Umweltkontor heuer noch zirka 10-15 Mio. EUR benötige, um die Projekte fertigzustellen. Derzeit komme der Finanzbedarf bereits mit den Windkraftprojekten in Konflikt, was das Wachstum des Unternehmens verlangsamen oder verschieben könnte.
Trotz der positiven Nachrichten bleiben die Analysten von ABN Amro daher noch bei ihrer Verkaufsempfehlung für Aktien von Umweltkontor, bis es Neuigkeiten über den Verkauf der Biomasseprojekte oder den Fortschritt der Windparkentwicklung gebe.
In einer Pressemeldung habe Umweltkontor bekanntgegeben, dass Siemens für die nächsten 13,5 Jahre für eine jährliche Produktion von 7.800 Stunden garantieren werde. Das Werk werde Ende des Jahres in Betrieb gehen und 5,8 Megawatt an Elektrizität und 2,5 Megawatt an Hitze produzieren. Befeuert werde die Anlage mit gebrauchtem Holz der Klassen I bis IV, wobei die Klassen III und IV bereits zum kontaminierten Holz gehörten, was einen eindeutigen Vorteil gegenüber anderen Projekten darstelle. Umweltkontor habe bereits Rahmenverträge über 100.000 Tonnen Holz im Jahr abgeschlossen, während für die Anlage nur 52.000 Tonnen benötigt würden.
Das zweite Biomasseprojekt in Rothenburg sei bereits zu 50% fertig, sodass Umweltkontor heuer noch zirka 10-15 Mio. EUR benötige, um die Projekte fertigzustellen. Derzeit komme der Finanzbedarf bereits mit den Windkraftprojekten in Konflikt, was das Wachstum des Unternehmens verlangsamen oder verschieben könnte.
Trotz der positiven Nachrichten bleiben die Analysten von ABN Amro daher noch bei ihrer Verkaufsempfehlung für Aktien von Umweltkontor, bis es Neuigkeiten über den Verkauf der Biomasseprojekte oder den Fortschritt der Windparkentwicklung gebe.
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