US Konjunktur schlapp
04.07.01 12:52
GZ-Bank
Die US-Wirtschaft entwickelte sich im zweiten Quartal schwach, so die Analysten der GZ-Bank.
Die Erzeugung im Verarbeitenden Gewerbe sei im Mai gegenüber dem Vormonat um 0,6% gefallen. Das seit Monaten rückläufige Industrievertrauen habe sich nunmehr zunehmend in „harten„ Daten wider gespiegelt. In der High-Tech-Branche hätten Produktionsdrosselungen für einen Rückgang um 0,8% gesorgt – den stärksten seit Dezember 1982.
An den Finanzmärkten sei zuletzt befürchtet worden, dass sich die faktische Rezession im Verarbeitenden Gewerbe auch auf den Dienstleistungssektor ausweite. Für die Gesamtwirtschaft sei nach ersten Schätzungen von einem Rückgang der Erträge im zweiten Quartal dieses Jahres gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 15% ausgegangen worden. Für das dritte Quartal werde derzeit eine Abnahme um etwa 4% erwartet.
Die Industriebranchen außerhalb der Energieerzeugung hätten im zweiten Quartal mit besonderen Problemen gekämpft: Bedingt durch wieder gestiegene Rohölpreise seien in jüngster Zeit die Importpreise weiter gestiegen, und die Binnennachfrage habe deutliche Schwächetendenzen gezeigt. Auf Grund eines intensiven Wettbewerbsdrucks habe sich kaum ein Unternehmen in der Lage, die gestiegenen Lohn- und Energiekosten weiterzugeben.
Spezielle Schwierigkeiten hätten auf den Exporteuren und denjenigen Unternehmen gelastet, die mit Importen konkurrierten: Der Vereinigung der US-Einkaufsmanager zu Folge sei jüngst immer häufiger über den allzu starken US-Dollar geklagt worden, der die Wettbewerbsfähigkeit der US-Firmen auf den Weltmärkten beeinträchtige.
Die Erzeugung im Verarbeitenden Gewerbe sei im Mai gegenüber dem Vormonat um 0,6% gefallen. Das seit Monaten rückläufige Industrievertrauen habe sich nunmehr zunehmend in „harten„ Daten wider gespiegelt. In der High-Tech-Branche hätten Produktionsdrosselungen für einen Rückgang um 0,8% gesorgt – den stärksten seit Dezember 1982.
Die Industriebranchen außerhalb der Energieerzeugung hätten im zweiten Quartal mit besonderen Problemen gekämpft: Bedingt durch wieder gestiegene Rohölpreise seien in jüngster Zeit die Importpreise weiter gestiegen, und die Binnennachfrage habe deutliche Schwächetendenzen gezeigt. Auf Grund eines intensiven Wettbewerbsdrucks habe sich kaum ein Unternehmen in der Lage, die gestiegenen Lohn- und Energiekosten weiterzugeben.
Spezielle Schwierigkeiten hätten auf den Exporteuren und denjenigen Unternehmen gelastet, die mit Importen konkurrierten: Der Vereinigung der US-Einkaufsmanager zu Folge sei jüngst immer häufiger über den allzu starken US-Dollar geklagt worden, der die Wettbewerbsfähigkeit der US-Firmen auf den Weltmärkten beeinträchtige.
Werte im Artikel

