Trega Biosciences langfristig kaufen
21.02.00 00:00
at-stoxx
Die Börsenexperten von at-stoxx empfehlen langfristig, die Aktien der Trega Biosciences (WKN 900032) zu kaufen.
Aus Sicht der Anleger-Experten ergibt sich bei Trega ein hohes Potential. Auch seien neue Partnerschaften wie z.B. EVOTEC Biosystems gemeldet worden und Schritte angekündigt, die das Unternehmen schneller in die Gewinnzone bringen würden. An den Verkaufserfolgen der zusammen entwickelten Arrays werde man EVOTEC per Umsatzanteil beteiligen, gleichzeitig erhalte man direkte Zahlungen für die Nutzung der Substanzbibliothek und der Simulationssoftware.
Es sei damit zu rechnen, daß sich in Zukunft die bisherigen Umsatzwachstumsraten, welche sich im Bereich zwischen 20 und 40 Prozent bewegt hätten, zumindestens halten ließen. Ein wichtiger Schritt sei, wie daß in Zukunft die kostenintensiven In-House-Forschungsprogramme nur noch dann durchgeführt werden sollten, wenn sich ein Partner finden lasse, der sich an den Kosten beteilige, bzw. ganz übernehme.
Vergleichsunternehmen wie Aurora Biosciences, ArQule, Axys Pharmaceutical oder Pharmacopeia weisen gemäß dem Börsenmagazin einen Marktwert zwischen 500 Mio. USD und 1,2 Mrd. USD auf. Trega komme derzeit auf einen Marktwert von 250 Mio. USD. Mangels Profitabilität bei den meisten Unternehmen der Vergleichsgruppe nehmen die Börsenexperten als Bewertungsmaßstab das Kurs/Umsatzverhältnis. Der Durchschnittswert der vier oben genannten Firmen bewege sich bei 18,3. Übertragen auf Trega ergebe sich ein fairer Wert auf Basis der in den letzten zwölf Monaten erzielten Umsätzen von gut 245 Mio. USD, was dem aktuellen Niveau entspreche.
Die Anleger-Experten erwarten für dieses Jahr eine Steigerung von – konservativ geschätzt – 30%, womit sich der faire Wert auf 320 Mio. USD, bzw. fast 17 USD pro Aktie erhöhe. Damit wäre das Unternehmen laut at-stoxx jedoch immer noch günstig bewertet. In die Betrachtung fließen den Wertpapierexperten zufolge nämlich dadurch nicht die derzeit schwer abzuschätzenden Potentiale ein, die sich durch die technologische Position der Tochter NaviCyte ergeben. Die Anlage-Experten sehen mittelfristig eine Bewertung von 500 Mio. USD, bzw. 26 USD als fair an. Damit bestünde immer noch ein Abschlag von mehr als 50 % zu den Vorbildunternehmen Aurora und Phamacopeia.
Bei Trega überzeuge die vielseitige Ausrichtung des Unternehmens. Der Ansatz, die Kosten zu reduzieren, sei sehr positiv zu werten. Erfreulich entwickelten sich die Umsätze, die im Bereich der Substanzbibliotheken erwirtschaftet würden, wodurch das Erreichen der Profitabilitätszone näher rücke. Das Erreichen des Break-even sei für jedes Biotechunternehmen ein wichtiger Faktor, der sich positiv auf die Bewertung auswirke. Im Vergleich zu anderen Unternehmen dieses Sektors sei Trega noch günstig bewertet, die Korrektur der Unterbewertung sei in den letzten Tagen eingeleitet worden. Dem mittel- bis langfristig orientierten Anleger biete sich mit Trega eine interessante Anlagechance. Es bleibe jedoch zu beachten, dass Trega ein spekulatives Investment darstelle. Käufe sollten den Wertpapierspezialisten zu Folge an der Heimatbörse Nasdaq erfolgen, da der Handel hierzulande sehr illiquide sei. Der timing-orientierte Anleger sollte den Kurs derzeit im behalten, da aufgrund des starken Kursanstiegs in den letzten Tagen durchaus eine Konsolidierung einsetzen könne.
Aus Sicht der Anleger-Experten ergibt sich bei Trega ein hohes Potential. Auch seien neue Partnerschaften wie z.B. EVOTEC Biosystems gemeldet worden und Schritte angekündigt, die das Unternehmen schneller in die Gewinnzone bringen würden. An den Verkaufserfolgen der zusammen entwickelten Arrays werde man EVOTEC per Umsatzanteil beteiligen, gleichzeitig erhalte man direkte Zahlungen für die Nutzung der Substanzbibliothek und der Simulationssoftware.
Vergleichsunternehmen wie Aurora Biosciences, ArQule, Axys Pharmaceutical oder Pharmacopeia weisen gemäß dem Börsenmagazin einen Marktwert zwischen 500 Mio. USD und 1,2 Mrd. USD auf. Trega komme derzeit auf einen Marktwert von 250 Mio. USD. Mangels Profitabilität bei den meisten Unternehmen der Vergleichsgruppe nehmen die Börsenexperten als Bewertungsmaßstab das Kurs/Umsatzverhältnis. Der Durchschnittswert der vier oben genannten Firmen bewege sich bei 18,3. Übertragen auf Trega ergebe sich ein fairer Wert auf Basis der in den letzten zwölf Monaten erzielten Umsätzen von gut 245 Mio. USD, was dem aktuellen Niveau entspreche.
Die Anleger-Experten erwarten für dieses Jahr eine Steigerung von – konservativ geschätzt – 30%, womit sich der faire Wert auf 320 Mio. USD, bzw. fast 17 USD pro Aktie erhöhe. Damit wäre das Unternehmen laut at-stoxx jedoch immer noch günstig bewertet. In die Betrachtung fließen den Wertpapierexperten zufolge nämlich dadurch nicht die derzeit schwer abzuschätzenden Potentiale ein, die sich durch die technologische Position der Tochter NaviCyte ergeben. Die Anlage-Experten sehen mittelfristig eine Bewertung von 500 Mio. USD, bzw. 26 USD als fair an. Damit bestünde immer noch ein Abschlag von mehr als 50 % zu den Vorbildunternehmen Aurora und Phamacopeia.
Bei Trega überzeuge die vielseitige Ausrichtung des Unternehmens. Der Ansatz, die Kosten zu reduzieren, sei sehr positiv zu werten. Erfreulich entwickelten sich die Umsätze, die im Bereich der Substanzbibliotheken erwirtschaftet würden, wodurch das Erreichen der Profitabilitätszone näher rücke. Das Erreichen des Break-even sei für jedes Biotechunternehmen ein wichtiger Faktor, der sich positiv auf die Bewertung auswirke. Im Vergleich zu anderen Unternehmen dieses Sektors sei Trega noch günstig bewertet, die Korrektur der Unterbewertung sei in den letzten Tagen eingeleitet worden. Dem mittel- bis langfristig orientierten Anleger biete sich mit Trega eine interessante Anlagechance. Es bleibe jedoch zu beachten, dass Trega ein spekulatives Investment darstelle. Käufe sollten den Wertpapierspezialisten zu Folge an der Heimatbörse Nasdaq erfolgen, da der Handel hierzulande sehr illiquide sei. Der timing-orientierte Anleger sollte den Kurs derzeit im behalten, da aufgrund des starken Kursanstiegs in den letzten Tagen durchaus eine Konsolidierung einsetzen könne.
