ThyssenKrupp weiterhin aussichtsreich
15.06.07 07:57
Finanzwoche
München (aktiencheck.de AG) - Für die Experten der "Finanzwoche" bleibt die Aktie von ThyssenKrupp weiterhin aussichtsreich.
Nach Berechnungen der Experten weise ThyssenKrupp im Vergleich mit anderen Stahlgesellschaften einen Abschlag auf. So werde der Titel momentan etwa mit dem 0,4-fachen Umsatz des vergangenen Geschäftsjahres bewertet, während die entsprechende Relation des an dieser Stelle betrachteten Sektordurchschnitts bei 1,3 liege.
Für den Abschlag werde oft die Konglomeratsstruktur von ThyssenKrupp als Grund genannt. Die Experten kämen jedoch bei einer Spartenbewertung auf einen Wert von 57 Euro je Aktie. Abzüglich eines Konglomeratsabschlags in Höhe von 20% würden die Experten einen fairen Wert von 46 Euro je Aktie ermitteln.
Als weiteres Argument für den Abschlag zum Sektor werde der beispielsweise gegenüber Salzgitter hohe Anteil an Edelstahl genannt, dessen Erträge in den letzten Jahren sehr volatil gewesen seien.
Langfristig negativ könnte sich ferner die prozyklische Investition von über 3 Mrd. Euro in ein US-Stahlwerk auswirken.
Im Hinblick auf die weiterhin guten Rahmenbedingungen dürfte die Gesellschaft im laufenden Geschäftsjahr einen Nettogewinn von deutlich mehr als 2 Mrd. Euro erwirtschaften. Dies würde zu einer Gewinnbewertung von weniger als 10 führen.
Für die Experten der "Finanzwoche" bleibt die Aktie von ThyssenKrupp folglich sowohl in Bezug auf die absolute sowie relative Bewertung weiterhin aussichtsreich. (Ausgabe 23 vom 13.06.2007) (15.06.2007/ac/a/d)
Nach Berechnungen der Experten weise ThyssenKrupp im Vergleich mit anderen Stahlgesellschaften einen Abschlag auf. So werde der Titel momentan etwa mit dem 0,4-fachen Umsatz des vergangenen Geschäftsjahres bewertet, während die entsprechende Relation des an dieser Stelle betrachteten Sektordurchschnitts bei 1,3 liege.
Für den Abschlag werde oft die Konglomeratsstruktur von ThyssenKrupp als Grund genannt. Die Experten kämen jedoch bei einer Spartenbewertung auf einen Wert von 57 Euro je Aktie. Abzüglich eines Konglomeratsabschlags in Höhe von 20% würden die Experten einen fairen Wert von 46 Euro je Aktie ermitteln.
Langfristig negativ könnte sich ferner die prozyklische Investition von über 3 Mrd. Euro in ein US-Stahlwerk auswirken.
Im Hinblick auf die weiterhin guten Rahmenbedingungen dürfte die Gesellschaft im laufenden Geschäftsjahr einen Nettogewinn von deutlich mehr als 2 Mrd. Euro erwirtschaften. Dies würde zu einer Gewinnbewertung von weniger als 10 führen.
Für die Experten der "Finanzwoche" bleibt die Aktie von ThyssenKrupp folglich sowohl in Bezug auf die absolute sowie relative Bewertung weiterhin aussichtsreich. (Ausgabe 23 vom 13.06.2007) (15.06.2007/ac/a/d)
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