Team Communications sehr spekulativ
28.02.00 00:00
Platow Brief
Die Anlage-Experten von „Der Platow Brief“ betrachten den Medienwert von Team Communications Group (WKN 917002) als ein Titel, der sich für sehr spekulative Anleger anbiete.
Die amerikanische Gesellschaft habe neben London mittlerweile auch eine Tochter in München mit dem Namen Team Entertainment Germany. Durch die Zulassung zum Neuen Markt sei die Team Communications Group das erste US-amerikanische Medienunternehmen, das ein Doppellisting sowohl an der Nasdaq als auch an der deutschen Wachstumsbörse realisiert habe.
Tätig sei das Team aus Los Angeles im Bereich TV-Produktionen. Im Angebot seien u.a. Abenteuerfilme, Dramen, Late Nicht Shows sowie Mini-Services. Bei der Produktion würden die Budgets auf Fixkostenbasis kalkuliert und durch Bankkredite gesichert.
Die Filmbibliothek verleihe inzwischen Filme in 135 Ländern. 75 % des Umsatzes generiere Team Communications außerhalb der Vereinigten Staaten.
CEO Drew S. Levin habe dem eigenen Unternehmen rosige Zeiten in Aussicht gestellt. Nachdem bereits VMR die ehemals konservativen Planzahlen für 1999 bis 2001 um ein Vielfaches angehoben habe, sehe Levin selbst bei den neuen Schätzungen noch Steigerungsmöglichkeiten.
VMR habe die Umsatzschätzungen für 2001 um nicht weniger als 256 % von 27 Mio. Euro auf 95 Mio. Euro angehoben. Das Ebit 2001 erscheine mit einer neuen Taxe von 28 Mio. Euro ebenfalls in ganz neuem Licht. Bei einem prognostizierten EPS 2001 von 1,04 USD ergäbe sich beim aktuellen Kurs ein 2001er KGV von deutlich unter 10.
Im Verhältnis zu anderen Medienwerten wäre dies laut „Der Paltow Brief“ ein sensationell günstiger Preis. Doch die Wertpapier-Experten halten die Planungen für recht euphorisch. Für das Unternehmen gelte es, diese mit Fakten zu unterlegen.
Man betrachte Team Communications als Wert, der sich nur für spekulative Anleger anbiete.
Die amerikanische Gesellschaft habe neben London mittlerweile auch eine Tochter in München mit dem Namen Team Entertainment Germany. Durch die Zulassung zum Neuen Markt sei die Team Communications Group das erste US-amerikanische Medienunternehmen, das ein Doppellisting sowohl an der Nasdaq als auch an der deutschen Wachstumsbörse realisiert habe.
Tätig sei das Team aus Los Angeles im Bereich TV-Produktionen. Im Angebot seien u.a. Abenteuerfilme, Dramen, Late Nicht Shows sowie Mini-Services. Bei der Produktion würden die Budgets auf Fixkostenbasis kalkuliert und durch Bankkredite gesichert.
CEO Drew S. Levin habe dem eigenen Unternehmen rosige Zeiten in Aussicht gestellt. Nachdem bereits VMR die ehemals konservativen Planzahlen für 1999 bis 2001 um ein Vielfaches angehoben habe, sehe Levin selbst bei den neuen Schätzungen noch Steigerungsmöglichkeiten.
VMR habe die Umsatzschätzungen für 2001 um nicht weniger als 256 % von 27 Mio. Euro auf 95 Mio. Euro angehoben. Das Ebit 2001 erscheine mit einer neuen Taxe von 28 Mio. Euro ebenfalls in ganz neuem Licht. Bei einem prognostizierten EPS 2001 von 1,04 USD ergäbe sich beim aktuellen Kurs ein 2001er KGV von deutlich unter 10.
Im Verhältnis zu anderen Medienwerten wäre dies laut „Der Paltow Brief“ ein sensationell günstiger Preis. Doch die Wertpapier-Experten halten die Planungen für recht euphorisch. Für das Unternehmen gelte es, diese mit Fakten zu unterlegen.
Man betrachte Team Communications als Wert, der sich nur für spekulative Anleger anbiete.
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