Take-Two Interactive Software AG
WKN: 914508 / ISIN: US8740541094Take-Two kaufen
19.12.01 13:23
Der Aktionär plus
Die Analysten von "Der Aktionär plus" raten zum Kauf der Aktie Take-Two Interactive Software Inc. (WKN 914508).
Die Aktie sei, nachdem sich ein Analyst von U.S. Bancorp pessimistisch über die Zahlen für das abgelaufene Quartal geäußert habe, von 15 US-Dollar bis auf zeitweise 10 US-Dollar eingebrochen. Am Wochenende habe das US-Anlegermagazin Barron´s dann nachgelegt. So solle die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC Take-Two weitere Fragen gestellt haben. Zwischen Mai und August schon solle die SEC dem Finanzvorstand von Take-Two Fragen zu Bilanzpositionen, hohen Einmalabschreibungen sowie den Zahlungsbedingungen gestellt haben.
Mittlerweile habe der Konzern einen neuen fähigeren Finanzvorstand. Zudem sei schon am Montag veröffentlicht worden, dass man die Zahlen für das Fiskaljahr 2000 und für die ersten drei Quartale im aktuellen, zum 31. Oktober abgelaufenen Geschäftsjahr 2001 neu darlegen wolle. Dadurch würden die Zahlen um Umsätze an Distributoren bereinigt, die zuerst als Umsatz gerechnet worden seien, obwohl Take-Two die verkauften Produkte später wieder zurückgekauft habe.
Des Weiteren sei bekannt gegeben worden, dass für das 4. Quartal gegenüber den bisherigen Schätzungen von 25 Cents lediglich 1 bis 4 Cents Gewinn erreicht würden. Die Umsätze sollten mit 140 Millionen US-Dollar aber nur 2 Millionen US-Dollar unter den Analystenprognosen liegen.
Anleger sollten nach der Behebung der von Analysten kritisierten Bilanzierungspunkte bedenken, dass alle negativen Meldungen in den Kursen enthalten seien. Zudem seien zum 8. November 45 Prozent (!) aller frei handelbaren Aktien (31,1 Millionen Aktien) leerverkauft gewesen. Dies habe schon zu einer starken Kurserholung am Montag auf wieder über 13 US-Dollar geführt, die sich heute bis in den Bereich 16 US-Dollar fortgesetzt habe. Außerdem sei für das erste Quartal des Fiskaljahres 2002 die durchschnittliche Gewinnprognose der Analysten von 30 Cents pro Aktie mit einer Anhebung auf 70 Cents pulverisiert worden. Betrachte man die sehr guten Spiele, die das Unternehmen zuletzt auf den Markt gebracht habe, könnten sich die Analysten ein Erreichen dieser Prognose vorstellen.
Für das Fiskaljahr 2002 werde bei Umsätzen in der Bandbreite zwischen 590 und 610 Millionen US-Dollar ein Gewinn pro Aktie im Bereich 1,2 bis 1,25 US-Dollar erwartet.
Wegen der im Branchenvergleich günstigen Bewertung und aufgrund zunehmender Eindeckungen von Leerverkäufern empfehlen die Analysten von "Der Aktionär plus" die Aktie Take-Two zum Kauf.
Die Aktie sei, nachdem sich ein Analyst von U.S. Bancorp pessimistisch über die Zahlen für das abgelaufene Quartal geäußert habe, von 15 US-Dollar bis auf zeitweise 10 US-Dollar eingebrochen. Am Wochenende habe das US-Anlegermagazin Barron´s dann nachgelegt. So solle die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC Take-Two weitere Fragen gestellt haben. Zwischen Mai und August schon solle die SEC dem Finanzvorstand von Take-Two Fragen zu Bilanzpositionen, hohen Einmalabschreibungen sowie den Zahlungsbedingungen gestellt haben.
Mittlerweile habe der Konzern einen neuen fähigeren Finanzvorstand. Zudem sei schon am Montag veröffentlicht worden, dass man die Zahlen für das Fiskaljahr 2000 und für die ersten drei Quartale im aktuellen, zum 31. Oktober abgelaufenen Geschäftsjahr 2001 neu darlegen wolle. Dadurch würden die Zahlen um Umsätze an Distributoren bereinigt, die zuerst als Umsatz gerechnet worden seien, obwohl Take-Two die verkauften Produkte später wieder zurückgekauft habe.
Anleger sollten nach der Behebung der von Analysten kritisierten Bilanzierungspunkte bedenken, dass alle negativen Meldungen in den Kursen enthalten seien. Zudem seien zum 8. November 45 Prozent (!) aller frei handelbaren Aktien (31,1 Millionen Aktien) leerverkauft gewesen. Dies habe schon zu einer starken Kurserholung am Montag auf wieder über 13 US-Dollar geführt, die sich heute bis in den Bereich 16 US-Dollar fortgesetzt habe. Außerdem sei für das erste Quartal des Fiskaljahres 2002 die durchschnittliche Gewinnprognose der Analysten von 30 Cents pro Aktie mit einer Anhebung auf 70 Cents pulverisiert worden. Betrachte man die sehr guten Spiele, die das Unternehmen zuletzt auf den Markt gebracht habe, könnten sich die Analysten ein Erreichen dieser Prognose vorstellen.
Für das Fiskaljahr 2002 werde bei Umsätzen in der Bandbreite zwischen 590 und 610 Millionen US-Dollar ein Gewinn pro Aktie im Bereich 1,2 bis 1,25 US-Dollar erwartet.
Wegen der im Branchenvergleich günstigen Bewertung und aufgrund zunehmender Eindeckungen von Leerverkäufern empfehlen die Analysten von "Der Aktionär plus" die Aktie Take-Two zum Kauf.
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