T ONLINE International AG ORD
WKN: 555770 / ISIN: DE0005557706T-Online halten
24.04.01 00:00
Brokerworld-Online
Die Analysten von “Brokerworld-Online” empfehlen die Aktie T-Online International AG (WKN 555770) zu halten.
Das Unternehmen sei mit 7,9 Millionen Kunden und 663 Millionen Sessions der gängigste Internet Service Provider mit rasantem Wachstum. 59% aller Internet-Nutzer in Deutschland würden über T-Online ins Netz gehen. So habe sich der Kundenbestand seit Ende 1999 um rund 88% vergrößert. Das Internetzugangsgeschäft sei das wirtschaftliche Fundament des Konzerns.
Die erzielten Umsatzbeträge würden zum größten Teil aus Grundgebühr und Verbindungsdauer stammen. Von Januar 2000 bis Januar 2001 sei die Zahl der Verbindungsminuten in Deutschland um fast 300% gestiegen und die Verweildauer der Internet-Nutzer auf dem T-Online Portal habe sich verfünffacht. Der T-Online Kunde sei rund 580 Minuten pro Monat im Internet - gegenüber zum Vorjahr 319 Minuten. Jedoch ohne Berücksichtung der Flatrate Surfer, die zugleich eine große Belastung für das EBITDA ausgemacht hätten. In Deutschland habe die Zahl der Flatrate Kunden bei rund 512.000 zum Ende des Jahres gelegen.
Indessen seien Kunden von T-Online besonders treu, wenn sie nicht gekündigt würden. Während die Kündigungsrate auf dem deutschen Online-Markt ca. 25% betrage, liege sie bei T-Online bei gerade mal 12%, wiederum - das beträchtliche Wachstum des Kundenbestands habe zu einer erheblichen Erhöhung der Entgelte geführt, die T-Online an ihre Vertriebspartner für deren Unterstützung bei der Neukundengewinnung habe zahlen müssen. So verursache die Steigerung der Kundengewinnungskosten eine Verringerung der Bruttomarge beim Zugangsgeschäft. Die Deutsche Telekom halte hier einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag.
Das Internet-Portal mit Shoppingangeboten, Nachrichtendiensten und Banking-Service verzeichne noch mal zusätzlich individuelle private Besucher, so die Analysten weiter. Über dieses Portal würden die Bereiche Internet-Werbung und E-Commerce weiter ausgebaut. Im Februar 2001 sei die Reichweite auf 6,4 Mio. gestiegen, was 52,4% aller privaten Nutzer in Deutschland entspreche. Der Konzern baue auf die Weiterentwicklung dieses Content-Geschäfts und wolle den Wandel zu einem noch breiter aufgestellten Informationsdienstleister ankurbeln. So wolle man mit ZDF exklusiv einen Online Nachrichten- und Informationsdienst betreiben, der zum führenden Nachrichtenportal in Deutschland ausgebaut werden solle.
Ambitioniert! Für 2001 erhoffe man sich, 1254 Millionen Euro Umsatz, das wäre eine neuerliche Steigerung um 57%. Der Konzerumsatz für 2000 sei im Vergleich zu 1999 um 86,1% auf 797,2 Millionen Euro gestiegen. Die Portal Umsätze (Internet-Werbung und E-Commerce) von 16,4 Millionen Euro auf 110,0 Millionen Euro hätten sich versechsfacht. Das negative EBITDA bei -125 Millionen Euro sei tief rot ausgefallen. Die neuerworbenen Tochterunternehmen seien mit einem Umsatz von 55,2 Millionen Euro an dieser Entwicklung beteiligt gewesen. Ohne Veränderung des Konsolidierungskreises habe sich eine Umsatzsteigerung von 73,2% ergeben. Auf Basis der Planzahlen ergebe sich für 2001 bei aktuellem Kurs 11,45 Euro ein KUV von 11,17 und für 2002 ein niedrigeres von 7,87. Das Rating des Researchteams heiße unverändert, wer in T-Online investiert sei, sollte es unter langfristigen Aspekten sein.
Das Unternehmen sei mit 7,9 Millionen Kunden und 663 Millionen Sessions der gängigste Internet Service Provider mit rasantem Wachstum. 59% aller Internet-Nutzer in Deutschland würden über T-Online ins Netz gehen. So habe sich der Kundenbestand seit Ende 1999 um rund 88% vergrößert. Das Internetzugangsgeschäft sei das wirtschaftliche Fundament des Konzerns.
Indessen seien Kunden von T-Online besonders treu, wenn sie nicht gekündigt würden. Während die Kündigungsrate auf dem deutschen Online-Markt ca. 25% betrage, liege sie bei T-Online bei gerade mal 12%, wiederum - das beträchtliche Wachstum des Kundenbestands habe zu einer erheblichen Erhöhung der Entgelte geführt, die T-Online an ihre Vertriebspartner für deren Unterstützung bei der Neukundengewinnung habe zahlen müssen. So verursache die Steigerung der Kundengewinnungskosten eine Verringerung der Bruttomarge beim Zugangsgeschäft. Die Deutsche Telekom halte hier einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag.
Das Internet-Portal mit Shoppingangeboten, Nachrichtendiensten und Banking-Service verzeichne noch mal zusätzlich individuelle private Besucher, so die Analysten weiter. Über dieses Portal würden die Bereiche Internet-Werbung und E-Commerce weiter ausgebaut. Im Februar 2001 sei die Reichweite auf 6,4 Mio. gestiegen, was 52,4% aller privaten Nutzer in Deutschland entspreche. Der Konzern baue auf die Weiterentwicklung dieses Content-Geschäfts und wolle den Wandel zu einem noch breiter aufgestellten Informationsdienstleister ankurbeln. So wolle man mit ZDF exklusiv einen Online Nachrichten- und Informationsdienst betreiben, der zum führenden Nachrichtenportal in Deutschland ausgebaut werden solle.
Ambitioniert! Für 2001 erhoffe man sich, 1254 Millionen Euro Umsatz, das wäre eine neuerliche Steigerung um 57%. Der Konzerumsatz für 2000 sei im Vergleich zu 1999 um 86,1% auf 797,2 Millionen Euro gestiegen. Die Portal Umsätze (Internet-Werbung und E-Commerce) von 16,4 Millionen Euro auf 110,0 Millionen Euro hätten sich versechsfacht. Das negative EBITDA bei -125 Millionen Euro sei tief rot ausgefallen. Die neuerworbenen Tochterunternehmen seien mit einem Umsatz von 55,2 Millionen Euro an dieser Entwicklung beteiligt gewesen. Ohne Veränderung des Konsolidierungskreises habe sich eine Umsatzsteigerung von 73,2% ergeben. Auf Basis der Planzahlen ergebe sich für 2001 bei aktuellem Kurs 11,45 Euro ein KUV von 11,17 und für 2002 ein niedrigeres von 7,87. Das Rating des Researchteams heiße unverändert, wer in T-Online investiert sei, sollte es unter langfristigen Aspekten sein.
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