TRIPLAN halten
05.06.09 10:48
Nebenwerte Journal
Sauerlach (aktiencheck.de AG) - Nach Meinung der Experten vom "Nebenwerte Journal" können investierte Anleger die Aktie von TRIPLAN weiter halten.
Die Aktie gehöre zu den wenigen Titeln, mit denen Anleger die Finanzkrise unbeschadet überstanden hätten. Der Konzern sei bislang nur in sehr geringem Ausmaß von der Schwäche der klassischen Chemie betroffen und arbeite weiterhin profitabel in der Nische.
2008 habe der Ingenieurdienstleister den Gewinn um 30,9% auf 2,7 Millionen Euro oder 0,28 Euro je Aktie steigern können. Die Gesamtleistung habe sich auf 48,7 Millionen Euro erhöht. Die EBIT-Marge sei auf 6,3% gestiegen.
In den letzten Monaten habe das Unternehmen die Projekt-Zusammenarbeit mit dem Großaktionär Beko Holding intensiviert. Im ersten Quartal 2009 sei der Umsatz auf 12,1 Millionen Euro gestiegen. Das EBIT sei aber auf 0,8 Millionen Euro gesunken. Der Periodenüberschuss habe sich leicht auf 0,8 Millionen Euro oder 0,08 Euro je Aktie verringert. Auffallend seien die auf 5,5 Millionen Euro gesunkenen liquiden Mittel und der mit -0,6 Millionen Euro negative operative Cashflow. Für 2009 rechne das Unternehmen weiterhin mit einem Umsatz von 49 Millionen Euro und einem EBIT von 3 Millionen Euro. Der Gewinn je Aktie solle damit 0,30 Euro betragen. Die Experten würden die Zielvorgaben für realistisch halten.
Nach Meinung der Experten würden die Chancen gut stehen, dass TRIPLAN die Wirtschaftskrise in der Nische überstehen werde. Allerdings gelte dies unter der Einschränkung, dass sich die Krise nicht weiter verschärfe oder unvorhergesehen in die Länge ziehe. Die intensive Internationalisierung des Geschäftes werte man positiv.
Nach Meinung der Experten vom "Nebenwerte Journal" können investierte Anleger die Aktie von TRIPLAN weiter halten. Für Neuengagements sei es aber noch zu früh. (Ausgabe 06) (05.06.2009/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die Aktie gehöre zu den wenigen Titeln, mit denen Anleger die Finanzkrise unbeschadet überstanden hätten. Der Konzern sei bislang nur in sehr geringem Ausmaß von der Schwäche der klassischen Chemie betroffen und arbeite weiterhin profitabel in der Nische.
2008 habe der Ingenieurdienstleister den Gewinn um 30,9% auf 2,7 Millionen Euro oder 0,28 Euro je Aktie steigern können. Die Gesamtleistung habe sich auf 48,7 Millionen Euro erhöht. Die EBIT-Marge sei auf 6,3% gestiegen.
Nach Meinung der Experten würden die Chancen gut stehen, dass TRIPLAN die Wirtschaftskrise in der Nische überstehen werde. Allerdings gelte dies unter der Einschränkung, dass sich die Krise nicht weiter verschärfe oder unvorhergesehen in die Länge ziehe. Die intensive Internationalisierung des Geschäftes werte man positiv.
Nach Meinung der Experten vom "Nebenwerte Journal" können investierte Anleger die Aktie von TRIPLAN weiter halten. Für Neuengagements sei es aber noch zu früh. (Ausgabe 06) (05.06.2009/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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