TRIPLAN Hot-Stock der Woche
31.05.10 10:19
Der Aktionär
Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Für die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" ist die TRIPLAN-Aktie der "Hot-Stock der Woche".
Die Krise mache auch dem Ingenieur-Dienstleister TRIPLAN zu schaffen, dennoch habe das Unternehmen in der ersten Jahreshälfte des Geschäftsjahres 2009/10 (30.09) schwarze Zahlen geschrieben. Bei einem Umsatzrückgang von 30% auf 24 Mio. Euro sei die EBIT-Marge im Vorjahresvergleich von 5,6% auf 1,0% zurückgegangen. Das EBIT habe bei 0,18 Mio. Euro gelegen, nach 1,4 Mio. Euro im Vorjahr.
TRIPLAN dürfte von einer Belebung der Wirtschaft frühzeitig partizipieren. Des Weiteren würden auch die geplante Expansion in den osteuropäischen Raum sowie mögliche Großaufträge aus Indien für Fantasie sorgen.
Für das Gesamtjahr werde ein Umsatz in Höhe von über 40 Mio. Euro und eine EBIT-Marge von 4% in Aussicht gestellt, was den Experten aus heutiger Sicht sowohl mutig als auch ambitioniert erscheine. Trotzdem sollte es TRIPLAN ihres Erachtens gelingen, insgesamt schwarze Zahlen zu schreiben, womit das Thema Dividende wieder auf die Agenda rücken könnte. "Wir haben die Bilanz so weit strukturiert, dass es keine Verlustvorträge mehr gibt, und denken zumindest über dieses Thema nach", erkläre Finanzvorstand Heinz Braun in einem Gespräch mit den Experten.
TRIPLAN ist eine heiße Wette auf eine nachhaltige Trendwende - im Geschäft und im Aktienkurs, so die Experten von "Der Aktionär". Ein Kauflimit sollte bei 1,80 Euro platziert werden. Das Kursziel werde bei 2,80 Euro gesehen und ein Stoppkurs werde bei 1,35 Euro empfohlen. (Ausgabe 22)
(31.05.2010/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die Krise mache auch dem Ingenieur-Dienstleister TRIPLAN zu schaffen, dennoch habe das Unternehmen in der ersten Jahreshälfte des Geschäftsjahres 2009/10 (30.09) schwarze Zahlen geschrieben. Bei einem Umsatzrückgang von 30% auf 24 Mio. Euro sei die EBIT-Marge im Vorjahresvergleich von 5,6% auf 1,0% zurückgegangen. Das EBIT habe bei 0,18 Mio. Euro gelegen, nach 1,4 Mio. Euro im Vorjahr.
Für das Gesamtjahr werde ein Umsatz in Höhe von über 40 Mio. Euro und eine EBIT-Marge von 4% in Aussicht gestellt, was den Experten aus heutiger Sicht sowohl mutig als auch ambitioniert erscheine. Trotzdem sollte es TRIPLAN ihres Erachtens gelingen, insgesamt schwarze Zahlen zu schreiben, womit das Thema Dividende wieder auf die Agenda rücken könnte. "Wir haben die Bilanz so weit strukturiert, dass es keine Verlustvorträge mehr gibt, und denken zumindest über dieses Thema nach", erkläre Finanzvorstand Heinz Braun in einem Gespräch mit den Experten.
TRIPLAN ist eine heiße Wette auf eine nachhaltige Trendwende - im Geschäft und im Aktienkurs, so die Experten von "Der Aktionär". Ein Kauflimit sollte bei 1,80 Euro platziert werden. Das Kursziel werde bei 2,80 Euro gesehen und ein Stoppkurs werde bei 1,35 Euro empfohlen. (Ausgabe 22)
(31.05.2010/ac/a/nw)
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