Suez Lyonnaise kaufen
12.03.01 00:00
BfG Bank
Der französische Mischkonzern Suez Lyonnaise (WKN 852491) hat, eigenen Angaben zufolge, die Übernahmegespräche mit dem heimischen Industriegaskonzern Air Liquide beendet, so die Analysten der BfG-Bank.
Zu Beginn vergangener Woche habe Suez mitgeteilt, für Air Liquide ein Übernahmeangebot in Aktien abgegeben zu haben. Das Unternehmen sei zu einem Übernahmekandidat geworden, nachdem das gemeinsame Übernahmeangebot mit der amerikanischen Air Products & Chemicals für die britische BOC Group aus wettbewerbsrechtlichen Gründen gescheitert sei. Nach Angaben von Suez wollten die Franzosen mit der Übernahme der Air Liquide insbesondere die Aktivitäten im Bereich der industriellen Dienstleistungen weiter ausbauen, nachdem Suez aus dem Bieterverfahren für die französischen UMTS-Lizenzen ausgestiegen sei.
Suez habe dabei vom ausgedehnten Kundenstamm der Air Liquide profitieren können und darüber hinaus Industrieunternehmen die gesamte Energieversorgung aus einer Hand anbieten können. Dennoch habe der Markt mit deutlichen Kursabschlägen auf die mögliche Übernahme reagiert. Ein Ausbau dieser Sparte sei von dem Management bisher nicht in Aussicht gestellt worden. Vielmehr habe der Markt einen Ausbau der wachstumsstarken Bereiche Wasserversorgung und Abfallentsorgung erwartet. Nachdem der Titel auf 155 € abgestraft worden sei, habe sich Suez zum Wochenschluss von den Tiefständen deutlich erholen können. Das Unternehmen bleibe im europäischen Raum der attraktivste Einzeltitel im Versorgungsbereich.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
Zu Beginn vergangener Woche habe Suez mitgeteilt, für Air Liquide ein Übernahmeangebot in Aktien abgegeben zu haben. Das Unternehmen sei zu einem Übernahmekandidat geworden, nachdem das gemeinsame Übernahmeangebot mit der amerikanischen Air Products & Chemicals für die britische BOC Group aus wettbewerbsrechtlichen Gründen gescheitert sei. Nach Angaben von Suez wollten die Franzosen mit der Übernahme der Air Liquide insbesondere die Aktivitäten im Bereich der industriellen Dienstleistungen weiter ausbauen, nachdem Suez aus dem Bieterverfahren für die französischen UMTS-Lizenzen ausgestiegen sei.
Suez habe dabei vom ausgedehnten Kundenstamm der Air Liquide profitieren können und darüber hinaus Industrieunternehmen die gesamte Energieversorgung aus einer Hand anbieten können. Dennoch habe der Markt mit deutlichen Kursabschlägen auf die mögliche Übernahme reagiert. Ein Ausbau dieser Sparte sei von dem Management bisher nicht in Aussicht gestellt worden. Vielmehr habe der Markt einen Ausbau der wachstumsstarken Bereiche Wasserversorgung und Abfallentsorgung erwartet. Nachdem der Titel auf 155 € abgestraft worden sei, habe sich Suez zum Wochenschluss von den Tiefständen deutlich erholen können. Das Unternehmen bleibe im europäischen Raum der attraktivste Einzeltitel im Versorgungsbereich.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
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