Solarvalue abwarten
11.05.07 10:16
Geldanlage-Report
Gerbrunn (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Geldanlage-Report" sehen in der Solarvalue-Aktie eine Vervielfachungschance, wenn die ehrgeizigen Pläne des Solar-Highflyers aufgehen.
Auch wenn nach einer Kursvervierfachung innerhalb von zwei Monaten bereits Vorschusslorbeeren vom Markt verteilt worden seien: Sollte sich das Solarvalue-Konzept umsetzen lassen, würden noch deutlich höhere Kurse winken. Die Berliner wollten sich in Rekordzeit vom herkömmlichen Solarzellenhersteller zum Produzenten von integrierten Solaranlagen wandeln. Ein wichtiger Schritt dorthin sei bereits gelungen: Im slowenischen Ruse habe Solarvalue eine ausgediente Kalziumkarbid-Fabrik zum Schnäppchenpreis von 1 Million Euro erworben. Dort sollten bereits im kommenden Jahr 4.400 Tonnen Silizium hergestellt werden.
So könnte man das aktuelle Hauptproblem der Solaranbieter, den Siliziummangel, elegant umgehen. Doch das Team um die Vorstandsvorsitzende Claudia Böhringer gehe noch einen Schritt weiter: Mit Hilfe der selbst entwickelten Direkt-Reinigungs-Technologie wolle man das Kilogramm Silizium für unter 20 Euro herstellen. Die entscheidende Frage sei, ob die Qualität des Endprodukts ausreichend gut sein werde.
Wer einen echten Hot Stock sucht sei nach Meinung der Experten vom "Geldanlage-Report" bei der Solarvalue-Aktie richtig. Vorsichtige Anleger würden weitere positive News von Unternehmensseite abwarten. (Ausgabe vom 06.05.2007) (11.05.2007/ac/a/nw)
Auch wenn nach einer Kursvervierfachung innerhalb von zwei Monaten bereits Vorschusslorbeeren vom Markt verteilt worden seien: Sollte sich das Solarvalue-Konzept umsetzen lassen, würden noch deutlich höhere Kurse winken. Die Berliner wollten sich in Rekordzeit vom herkömmlichen Solarzellenhersteller zum Produzenten von integrierten Solaranlagen wandeln. Ein wichtiger Schritt dorthin sei bereits gelungen: Im slowenischen Ruse habe Solarvalue eine ausgediente Kalziumkarbid-Fabrik zum Schnäppchenpreis von 1 Million Euro erworben. Dort sollten bereits im kommenden Jahr 4.400 Tonnen Silizium hergestellt werden.
So könnte man das aktuelle Hauptproblem der Solaranbieter, den Siliziummangel, elegant umgehen. Doch das Team um die Vorstandsvorsitzende Claudia Böhringer gehe noch einen Schritt weiter: Mit Hilfe der selbst entwickelten Direkt-Reinigungs-Technologie wolle man das Kilogramm Silizium für unter 20 Euro herstellen. Die entscheidende Frage sei, ob die Qualität des Endprodukts ausreichend gut sein werde.
Wer einen echten Hot Stock sucht sei nach Meinung der Experten vom "Geldanlage-Report" bei der Solarvalue-Aktie richtig. Vorsichtige Anleger würden weitere positive News von Unternehmensseite abwarten. (Ausgabe vom 06.05.2007) (11.05.2007/ac/a/nw)
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