Solarstrom kaufen
19.11.99 00:00
UBF Consult
Dr. Marcus Prell, Aktienanalyst von der Münchener UBF Consult, stuft die Aktien der Solarstrom AG (WKN 702100) auf "Kaufen" ein.
Die Probleme der Anlaufphase seien überwunden. Inzwischen seien die Auftragsbücher gefüllt und die Umsätze auf mehrstelligem Wachstumskurs. Doch zwinge die dynamische Entwicklung des Stromsektors zu einer permanent kritischen Beobachtung der Geschäftsfelder. In Kürze werde man deshalb in Ergänzung zur reinen Stromerzeugung in den Stromhandel einsteigen.
Mit Spezialangeboten wie der „Solarpartnerschaft“, der Etablierung als Markenname und ihrem kompetenten Management sollte sich die S.A.G. im zunehmenden Wettbewerb behaupten können und vom raschen Wachstum des Marktes profitieren.
Dem Unternehmenswachstum dürfte Dr. Prell zufolge weniger durch mangelnde Aufträge als durch die hohen Investitionskosten der zu installierenden Fotovoltaik-Anlagen eine Grenze gesetzt sein.
Weitere Kapitalerhöhungen seien im Business-Plan bereits ablesbar und zwingend notwendig. Der Kapitalzufluß der bevorstehenden zweiten Kapitalerhöhung soll der Errichtung weiterer Anlagen sowie dem Eintritt in den neuen Geschäftsbereich Stromhandel dienen. Der Gang an den Prädikatsmarkt der Börse München werde für weiteren Imagegewinn sorgen.
Als einem Wachstumswert mit rasanter Umsatzentwicklung müsse einem innovativen Start-Up-Unternehmen wie der S.A.G. ein höheres KGV zugestanden werden.
Dem Investor biete die Solaraktie eine solide und langfristige Anlagemöglichkeit in einem mit höchster ökologischer Bonität ausgezeichneten Unternehmen.
Prell rechne mit einem EPS von -0,10 Euro für 1999/00, von 0,07 für 2000/01 und von 0,15 Euro für 2001/02.
Die Probleme der Anlaufphase seien überwunden. Inzwischen seien die Auftragsbücher gefüllt und die Umsätze auf mehrstelligem Wachstumskurs. Doch zwinge die dynamische Entwicklung des Stromsektors zu einer permanent kritischen Beobachtung der Geschäftsfelder. In Kürze werde man deshalb in Ergänzung zur reinen Stromerzeugung in den Stromhandel einsteigen.
Mit Spezialangeboten wie der „Solarpartnerschaft“, der Etablierung als Markenname und ihrem kompetenten Management sollte sich die S.A.G. im zunehmenden Wettbewerb behaupten können und vom raschen Wachstum des Marktes profitieren.
Weitere Kapitalerhöhungen seien im Business-Plan bereits ablesbar und zwingend notwendig. Der Kapitalzufluß der bevorstehenden zweiten Kapitalerhöhung soll der Errichtung weiterer Anlagen sowie dem Eintritt in den neuen Geschäftsbereich Stromhandel dienen. Der Gang an den Prädikatsmarkt der Börse München werde für weiteren Imagegewinn sorgen.
Als einem Wachstumswert mit rasanter Umsatzentwicklung müsse einem innovativen Start-Up-Unternehmen wie der S.A.G. ein höheres KGV zugestanden werden.
Dem Investor biete die Solaraktie eine solide und langfristige Anlagemöglichkeit in einem mit höchster ökologischer Bonität ausgezeichneten Unternehmen.
Prell rechne mit einem EPS von -0,10 Euro für 1999/00, von 0,07 für 2000/01 und von 0,15 Euro für 2001/02.
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