Software AG verkaufen
02.03.09 12:57
Hamburger Sparkasse
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Marco Günther, Analyst der Hamburger Sparkasse, stuft die Aktie der Software AG (ISIN DE0003304002 / WKN 330400) von "halten" auf "verkaufen" herab.
Die im TecDAX gelistete Software AG gehöre zu den Weltmarktführern bei Softwareinfrastruktur-Lösungen. Mit dem Kernprodukt Adabas könnten unbegrenzte Datenvolumina auf Mainframe-, Linux, Unix, und Windows-Plattformen verwaltet werden. Zu dem gesamten Technologieangebot würden Datenmanagement, Anwendungsentwicklung, Governance für Serviceorientierte Architektur (SOA), Business Process Management (BPM), Business Activity Monitoring (BAM), etc zählen. Das Darmstädter Unternehmen beschäftige rund 3.700 Mitarbeiter und beliefere über 4.000 Kunden in 70 Ländern. Der größte Absatzmarkt EMEA (Europe, Middle East, Africa) vereine über 60% der Erlöse. Bis 2011 plane die Gesellschaft eine Umsatzausweitung auf eine Milliarde Euro. Gleichzeitig solle die Ebit-Marge mittelfristig weiter gesteigert werden. Die Eigenkapitalquote betrage per 31.12.2008 49%.
Das vorgelegte Zahlenwerk dokumentiere die anhaltend positive Geschäftsentwicklung des heimischen Softwarekonzerns. Bremsspuren angesichts des gesamtwirtschaftlichen Abwärtstrends seien anders als bei Wettbewerbern bisher nicht erkennbar. Gleichwohl dürften die hohen Markterwartungen für den laufenden Turnus im gegenwärtigen Konjunkturumfeld nach Meinung der Analysten schwer erreichbar sein.
Die Analysten der Hamburger Sparkasse stufen die Aktie der Software AG nach einem Kursanstieg von 25% in 2009 und der deutlichen Outperformance gegenüber dem Gesamtmarkt von zuvor "halten" auf jetzt "verkaufen" zurück. (Analyse vom 02.03.2009) (02.03.2009/ac/a/t)
Die im TecDAX gelistete Software AG gehöre zu den Weltmarktführern bei Softwareinfrastruktur-Lösungen. Mit dem Kernprodukt Adabas könnten unbegrenzte Datenvolumina auf Mainframe-, Linux, Unix, und Windows-Plattformen verwaltet werden. Zu dem gesamten Technologieangebot würden Datenmanagement, Anwendungsentwicklung, Governance für Serviceorientierte Architektur (SOA), Business Process Management (BPM), Business Activity Monitoring (BAM), etc zählen. Das Darmstädter Unternehmen beschäftige rund 3.700 Mitarbeiter und beliefere über 4.000 Kunden in 70 Ländern. Der größte Absatzmarkt EMEA (Europe, Middle East, Africa) vereine über 60% der Erlöse. Bis 2011 plane die Gesellschaft eine Umsatzausweitung auf eine Milliarde Euro. Gleichzeitig solle die Ebit-Marge mittelfristig weiter gesteigert werden. Die Eigenkapitalquote betrage per 31.12.2008 49%.
Das vorgelegte Zahlenwerk dokumentiere die anhaltend positive Geschäftsentwicklung des heimischen Softwarekonzerns. Bremsspuren angesichts des gesamtwirtschaftlichen Abwärtstrends seien anders als bei Wettbewerbern bisher nicht erkennbar. Gleichwohl dürften die hohen Markterwartungen für den laufenden Turnus im gegenwärtigen Konjunkturumfeld nach Meinung der Analysten schwer erreichbar sein.
Die Analysten der Hamburger Sparkasse stufen die Aktie der Software AG nach einem Kursanstieg von 25% in 2009 und der deutlichen Outperformance gegenüber dem Gesamtmarkt von zuvor "halten" auf jetzt "verkaufen" zurück. (Analyse vom 02.03.2009) (02.03.2009/ac/a/t)
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