Siemens Outperformer
30.12.04 11:52
Stadtsparkasse Köln
Die Analysten der Stadtsparkasse Köln stufen die Aktie von Siemens mit "Outperformer" ein.
Der Siemens-Konzern wolle offenbar möglichst bis Ende Januar über die Zukunft seiner defizitären Handy-Sparte entscheiden. "Ich hoffe, dass ich auf der Hauptversammlung am 27. Januar etwas dazu sagen kann. Aber sicher bin ich mir nicht", habe der scheidende Konzernchef Heinrich von Pierer der Finanzzeitung "Handelsblatt" in einem am Mittwoch vorab veröffentlichten Interview gesagt. Er habe bekräftigt, dass alle Möglichkeiten in Betracht kämen - also eine Sanierung, eine Schließung, ein Verkauf oder eine Kooperation. Gleichzeitig habe von Pierer seine Abneigung gegen die Möglichkeit deutlich gemacht, das Handy-Geschäft weiter unter der Marke Siemens laufen zu lassen, ohne dass der Konzern daran beteiligt sein könnte.
"Die Marke Siemens ist ein hohes Gut. Da passen wir schon sehr auf", habe er gesagt. Das Geschäft mit Mobiltelefonen habe Siemens im Geschäftsjahr 2003/04 152 Millionen Euro Verlust eingebracht. Von Pierer habe schon im November zügige Renditeverbesserungen der Sparte gefordert und keine Bestandsgarantie mehr abgegeben. Auch von Pierers Nachfolger Klaus Kleinfeld, der die Führung des Konzerns Ende Januar übernehme, dränge auf deutliche Verbesserungen in der seit Oktober zusammengefassten Kommunikationssparte, zu der das Handy-Geschäft gehöre.
Die Analysten der Stadtsparkasse Köln bewerten die Aktie von Siemens mit "Outperformer".
Der Siemens-Konzern wolle offenbar möglichst bis Ende Januar über die Zukunft seiner defizitären Handy-Sparte entscheiden. "Ich hoffe, dass ich auf der Hauptversammlung am 27. Januar etwas dazu sagen kann. Aber sicher bin ich mir nicht", habe der scheidende Konzernchef Heinrich von Pierer der Finanzzeitung "Handelsblatt" in einem am Mittwoch vorab veröffentlichten Interview gesagt. Er habe bekräftigt, dass alle Möglichkeiten in Betracht kämen - also eine Sanierung, eine Schließung, ein Verkauf oder eine Kooperation. Gleichzeitig habe von Pierer seine Abneigung gegen die Möglichkeit deutlich gemacht, das Handy-Geschäft weiter unter der Marke Siemens laufen zu lassen, ohne dass der Konzern daran beteiligt sein könnte.
"Die Marke Siemens ist ein hohes Gut. Da passen wir schon sehr auf", habe er gesagt. Das Geschäft mit Mobiltelefonen habe Siemens im Geschäftsjahr 2003/04 152 Millionen Euro Verlust eingebracht. Von Pierer habe schon im November zügige Renditeverbesserungen der Sparte gefordert und keine Bestandsgarantie mehr abgegeben. Auch von Pierers Nachfolger Klaus Kleinfeld, der die Führung des Konzerns Ende Januar übernehme, dränge auf deutliche Verbesserungen in der seit Oktober zusammengefassten Kommunikationssparte, zu der das Handy-Geschäft gehöre.
Die Analysten der Stadtsparkasse Köln bewerten die Aktie von Siemens mit "Outperformer".
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