Siemens Outperformer
13.12.99 00:00
SGZ-Bank
Die Analysten der SGZ-Bank stufen die Siemens-Aktie (WKN 723600), aufgrund der günstigen Perspektiven für das laufende Geschäftsjahr, weiterhin als Outperformer ein.
Die erhebliche Verbesserung der Ertragssituation von 37% nach Steuern auf 3,648 Mrd. DM im abgelaufenen Geschäftsjahr habe weit über den Erwartungen gelegen. Nachdem Siemens die Investoren in den vergangenen Jahren oft enttäuscht habe, scheine nun der beschleunigte Konzernumbau erste Früchte zu tragen.
Nach Einschätzung der Analysten werde auch im nächsten Jahr die Geschäftentwicklung weiterhin gut laufen, da sich der Turnaround in den ehemaligen Problembereichen fortsetzen werde. Es bestünden gute Chancen, dass die Bereiche Verkehrstechnik und Energieerzeugung bis Ende des nächsten Geschäftsjahres schwarze Zahlen erzielten. Die angestrebte Zusammenarbeit des Kraftwerksbauers KWU mit der französischen Framatome sei ein weiteres Zeichen dafür, dass an erfolgversprechenden Verbesserungen gearbeitet werde. Die dadurch erreichbaren Kosteneinsparpotenziale würden sich mittelfristig äußerst positiv auf die Margenentwicklung auswirken. Darüber hinaus verlaufe das Geschäft mit Mobilfunkgeräten ausgesprochen gut und werde auch weiterhin zu einem Wachstumstreiber innerhalb des Siemens-Konzerns gehören. Siemens habe in diesem Zusammenhang seine Absatzprognose für Mobilfunkgeräte von 22 Mio. DM auf 26 Mio. DM angehoben. Nach dem erfolgreichen Börsengang der Epcos, werde im kommenden Jahr der nächste bedeutende Schritt des Konzernumbaus, die Ausgliederung der Halbleitersparte Infineon, unternommen.
Die aus den Unternehmensteilverkäufen erzielten Mittel sollten vorwiegend in den Ausbau der Prozessautomatisierung und der Internettechnologien investiert werden. Nach Ansicht der Analysten komme hierdurch die stärkere Fokussierung des Konzerns auf Wachstumsbereiche zum Ausdruck. Der Ergebniszuwachs des Konzerns sollte auch im nächsten Jahr über dem Umsatzzuwachs liegen. Die Analysten erachten die Siemens-Aktie auch noch nach dem starken Kursanstieg der vergangenen Wochen für sehr aussichtsreich, zumal viele Investoren den Wert noch nicht genügend gewürdigt hätten.
Die erhebliche Verbesserung der Ertragssituation von 37% nach Steuern auf 3,648 Mrd. DM im abgelaufenen Geschäftsjahr habe weit über den Erwartungen gelegen. Nachdem Siemens die Investoren in den vergangenen Jahren oft enttäuscht habe, scheine nun der beschleunigte Konzernumbau erste Früchte zu tragen.
Nach Einschätzung der Analysten werde auch im nächsten Jahr die Geschäftentwicklung weiterhin gut laufen, da sich der Turnaround in den ehemaligen Problembereichen fortsetzen werde. Es bestünden gute Chancen, dass die Bereiche Verkehrstechnik und Energieerzeugung bis Ende des nächsten Geschäftsjahres schwarze Zahlen erzielten. Die angestrebte Zusammenarbeit des Kraftwerksbauers KWU mit der französischen Framatome sei ein weiteres Zeichen dafür, dass an erfolgversprechenden Verbesserungen gearbeitet werde. Die dadurch erreichbaren Kosteneinsparpotenziale würden sich mittelfristig äußerst positiv auf die Margenentwicklung auswirken. Darüber hinaus verlaufe das Geschäft mit Mobilfunkgeräten ausgesprochen gut und werde auch weiterhin zu einem Wachstumstreiber innerhalb des Siemens-Konzerns gehören. Siemens habe in diesem Zusammenhang seine Absatzprognose für Mobilfunkgeräte von 22 Mio. DM auf 26 Mio. DM angehoben. Nach dem erfolgreichen Börsengang der Epcos, werde im kommenden Jahr der nächste bedeutende Schritt des Konzernumbaus, die Ausgliederung der Halbleitersparte Infineon, unternommen.
Die aus den Unternehmensteilverkäufen erzielten Mittel sollten vorwiegend in den Ausbau der Prozessautomatisierung und der Internettechnologien investiert werden. Nach Ansicht der Analysten komme hierdurch die stärkere Fokussierung des Konzerns auf Wachstumsbereiche zum Ausdruck. Der Ergebniszuwachs des Konzerns sollte auch im nächsten Jahr über dem Umsatzzuwachs liegen. Die Analysten erachten die Siemens-Aktie auch noch nach dem starken Kursanstieg der vergangenen Wochen für sehr aussichtsreich, zumal viele Investoren den Wert noch nicht genügend gewürdigt hätten.
