SVC kaufen
04.05.00 00:00
Platow Brief
Die Börsen-Experten von Platow-Brief empfehlen spekulativen Anlegern die SVC-Aktie (WKN 730030) bei einem Limit von 34 Euro zu kaufen.
Die Fusion mit der Hamburger Apcon solle in den nächsten Wochen endgültig in trockene Tücher gebracht sein. Das habe das Platow-Team exklusiv aus unternehmensnahen Kreisen erfahren. Stimmten 95% der SVC-Aktionäre dem Deal zu, werde eine neue Firma gegründet und am Neuen Markt gelistet. Die junge Familie werde in diesem Jahr etwa 150 Mio. Euro Umsatz auf die Waage bringen und rund 1400 Mitarbeiter beschäftigen. SVC halte die Mehrheit in einem bis dato geheimen Verhältnis.
Fundamental steuere Apcon in erster Linie das e-business bei, indem SVC von Hause aus (SAP) eher schwach vertreten sei. In diesem Bereich solle in den nächsten Wochen ein Joint Venture publik gemacht werden. Das ganze drehe sich um einen Internet-Marktplatz. Aber auch im Stammgeschäft ERP sei SVC nicht untätig. Wie die Börsen-Experten haben erfahren können, sei ein Letter of Intent im Ausland unterschrieben.
Der positive News Flow werde der SVC-Aktie kurzfristig einen ordentlichen Schub verschaffen. Langfristig stehe nach einer erfolgreichen Fusion eine Neubewertung an. Auf dem aktuellen Niveau sei die Aktie mit einem 01er KGV von 50 eine gute Halteposition für den konservativen Anleger. Spekulanten legen sich mit einem Abstauberlimit bei 34 Euro auf die Lauer.
Die Fusion mit der Hamburger Apcon solle in den nächsten Wochen endgültig in trockene Tücher gebracht sein. Das habe das Platow-Team exklusiv aus unternehmensnahen Kreisen erfahren. Stimmten 95% der SVC-Aktionäre dem Deal zu, werde eine neue Firma gegründet und am Neuen Markt gelistet. Die junge Familie werde in diesem Jahr etwa 150 Mio. Euro Umsatz auf die Waage bringen und rund 1400 Mitarbeiter beschäftigen. SVC halte die Mehrheit in einem bis dato geheimen Verhältnis.
Fundamental steuere Apcon in erster Linie das e-business bei, indem SVC von Hause aus (SAP) eher schwach vertreten sei. In diesem Bereich solle in den nächsten Wochen ein Joint Venture publik gemacht werden. Das ganze drehe sich um einen Internet-Marktplatz. Aber auch im Stammgeschäft ERP sei SVC nicht untätig. Wie die Börsen-Experten haben erfahren können, sei ein Letter of Intent im Ausland unterschrieben.
Der positive News Flow werde der SVC-Aktie kurzfristig einen ordentlichen Schub verschaffen. Langfristig stehe nach einer erfolgreichen Fusion eine Neubewertung an. Auf dem aktuellen Niveau sei die Aktie mit einem 01er KGV von 50 eine gute Halteposition für den konservativen Anleger. Spekulanten legen sich mit einem Abstauberlimit bei 34 Euro auf die Lauer.
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