STOXX Europe 600 Banks: Schiebezone aus dem Lehrbuch
16.11.12 11:27
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Seit dem Hoch von Mitte September bei 277 Punkten tritt der STOXX Europe 600 Banks (ISIN EU0009658806 / WKN 965880) auf der Stelle, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Da aber auch auf der Unterseite kein nennenswertes Terrain habe preisgegeben werden müssen, scheine derzeit eine Pattsituation zwischen Bullen und Bären in Form einer klassischen Schiebezone vorzuliegen. In einer solchen Konstellation sollten sich Anleger prozyklisch positionieren: Damit neuer Schwung in die europäischen Standardwerte komme, sei auf der Oberseite ein Spurt auf ein neues Jahreshoch jenseits von 277 Punkten vonnöten. Im Erfolgsfall würden das Jahreshoch aus dem Vorjahr bzw. das Hoch vom August 2008 bei 292/94 Punkten die nächste Anlaufzone abstecken.
Die quantitativen Indikatoren würden derzeit allerdings davor mahnen, dass zuletzt die Risiken auf der Unterseite zugenommen hätten. Schließlich sei der RSI jüngst nach unten abgekippt, und auch der trendfolgende MACD quittiere das jüngste "auf der Stelle treten" mit einem frischen Verkaufssignal. Vor diesem Hintergrund gelte es, einen Wochenschlusskurs unterhalb von 267 Punkten - gleichbedeutend mit einer "bearishen" Auflösung der oben genannten Tradingrange - unbedingt zu verhindern. Ansonsten bilde erst die Kreuzunterstützung aus dem Aufwärtstrend seit Herbst 2011, dem ehemaligen Baissetrend seit Sommer 2007 sowie der 200-Wochen-Linie (akt. bei 250/49/48 Punkten) die nächste wirklich markante Auffangzone. (16.11.2012/ac/a/m)
Da aber auch auf der Unterseite kein nennenswertes Terrain habe preisgegeben werden müssen, scheine derzeit eine Pattsituation zwischen Bullen und Bären in Form einer klassischen Schiebezone vorzuliegen. In einer solchen Konstellation sollten sich Anleger prozyklisch positionieren: Damit neuer Schwung in die europäischen Standardwerte komme, sei auf der Oberseite ein Spurt auf ein neues Jahreshoch jenseits von 277 Punkten vonnöten. Im Erfolgsfall würden das Jahreshoch aus dem Vorjahr bzw. das Hoch vom August 2008 bei 292/94 Punkten die nächste Anlaufzone abstecken.
Die quantitativen Indikatoren würden derzeit allerdings davor mahnen, dass zuletzt die Risiken auf der Unterseite zugenommen hätten. Schließlich sei der RSI jüngst nach unten abgekippt, und auch der trendfolgende MACD quittiere das jüngste "auf der Stelle treten" mit einem frischen Verkaufssignal. Vor diesem Hintergrund gelte es, einen Wochenschlusskurs unterhalb von 267 Punkten - gleichbedeutend mit einer "bearishen" Auflösung der oben genannten Tradingrange - unbedingt zu verhindern. Ansonsten bilde erst die Kreuzunterstützung aus dem Aufwärtstrend seit Herbst 2011, dem ehemaligen Baissetrend seit Sommer 2007 sowie der 200-Wochen-Linie (akt. bei 250/49/48 Punkten) die nächste wirklich markante Auffangzone. (16.11.2012/ac/a/m)
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