SAP kaufen
07.09.98 00:00
SGZ-Bank
SAP VZ - WKN 716 463
Risiko (100 Tage Vola.: 49,5%): hoch
Die Analysten der SGZ-Bank empfehlen, den aktuellen Kursrückgang der SAP-Aktie zur Aufstockung von Beständen zu nutzen. Im Rahmen der Korrektur am Gesamtmarkt ist auch die SAP-Aktie wieder auf ein attraktives Bewertungsniveau zurückgekommen. Zwar ist die Aktie auf den ersten Blick bei einem geschätzten 99er Gewinn je Aktie von 16,5 DM mit einem KGV von etwas über 60 keineswegs niedrig bewertet, hierin spiegelt sich aber die unangefochtene Marktführerschaft im boomenden Markt für ERP-Software wider.
Die Entwicklung im ersten Halbjahr zeigt zudem, daß SAP seine Marktposition weiter ausbauen kann. SAP ist damit auf gutem Wege, mit R/3 bei betriebswirtschaftlicher Software einen ähnlichen Standard zu setzen wie beispielsweise Microsoft bei Anwendersoftware. Zudem bestehen, nachdem übertriebene Erwartungen an das Ergebniswachstum im laufenden Geschäftsjahr im Rahmen der Halbjahresergebnisse gedämpft wurden, wieder Raum für positive Überraschungen. Denn die Asienkrise bremst allenfalls temporär das Gewinnwachstum des Unternehmens. Außerdem verläuft die Geschäftsentwicklung in Europa und Nordamerika unverändert dynamisch, womit der Asieneffekt mehr als ausgeglichen wird. Als weiterer Katalysator für das Nordamerikageschäft kann sich zudem die erfolgreiche Börseneinführung in den USA erweisen. Im Inland wird die Geschäftsentwicklung vorwiegend von der großen Nachfrage von Seiten mittelständischer Unternehmen positiv beeinflußt.
Darüber hinaus dürften die Belastungen des Ergebnisses durch das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm nach dem jüngsten Kursrückgang der Aktie geringer ausfallen als zunächst angenommen. Keine negativen Auswirkungen erwarten die Analysten ferner von der eingereichten Schadenersatzklage gegen das Unternehmen aufgrund angeblich fehlerhafter Software. Die Frage nach einem möglichen Imageschaden werde allein schon durch die erfolgreichen Implementierungen von R/3 bei zahlreichen Weltkonzernen und die hohe Kundenzufriedenheit beantwortet.
- Angaben erfolgen ohne unser Obligo -
Risiko (100 Tage Vola.: 49,5%): hoch
Die Entwicklung im ersten Halbjahr zeigt zudem, daß SAP seine Marktposition weiter ausbauen kann. SAP ist damit auf gutem Wege, mit R/3 bei betriebswirtschaftlicher Software einen ähnlichen Standard zu setzen wie beispielsweise Microsoft bei Anwendersoftware. Zudem bestehen, nachdem übertriebene Erwartungen an das Ergebniswachstum im laufenden Geschäftsjahr im Rahmen der Halbjahresergebnisse gedämpft wurden, wieder Raum für positive Überraschungen. Denn die Asienkrise bremst allenfalls temporär das Gewinnwachstum des Unternehmens. Außerdem verläuft die Geschäftsentwicklung in Europa und Nordamerika unverändert dynamisch, womit der Asieneffekt mehr als ausgeglichen wird. Als weiterer Katalysator für das Nordamerikageschäft kann sich zudem die erfolgreiche Börseneinführung in den USA erweisen. Im Inland wird die Geschäftsentwicklung vorwiegend von der großen Nachfrage von Seiten mittelständischer Unternehmen positiv beeinflußt.
Darüber hinaus dürften die Belastungen des Ergebnisses durch das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm nach dem jüngsten Kursrückgang der Aktie geringer ausfallen als zunächst angenommen. Keine negativen Auswirkungen erwarten die Analysten ferner von der eingereichten Schadenersatzklage gegen das Unternehmen aufgrund angeblich fehlerhafter Software. Die Frage nach einem möglichen Imageschaden werde allein schon durch die erfolgreichen Implementierungen von R/3 bei zahlreichen Weltkonzernen und die hohe Kundenzufriedenheit beantwortet.
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Werte im Artikel
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