SAP SYSTEMS INTEGR.O.N.
WKN: 501111 / ISIN: DE0005011118SAP SI noch nicht kaufen
03.11.00 00:00
Trading Division
Die Quartalssaison hat derzeit Hochkonjunktur, so meldete auch die Dresdner SAP SI AG (WKN 501111) ihr Ergebnis für das abgelaufene dritte Quartal, berichten die Experten von Trading Division.
Eine Steigerung von etwas mehr als 20 Prozent auf beinahe 130 Millionen Euro beim Umsatz gegenüber den 108 Millionen des Vorjahreszeitraums vom 01. Januar bis zum 30. September habe realisiert werden können. Sogenannte Einmaleffekte seien dafür verantwortlich gewesen, dass das Ergebnis vor Goodwill-Abschreibungen bei knapp 17 Millionen Euro gelegen habe, bereinigt um diese Effekte hätte es 24 Millionen betragen. Somit habe man inklusive der Einmaleffekte, hauptsächlich bestehend aus den Kosten für den Börsengang, rund 27 Prozent unter dem Vorjahresergebnis gelegen.
Der Markt habe diese Zahlen eher negativ aufgefasst, ein Kurssturz um deutlich mehr als 10 Prozent sei gefolgt. Mittlerweile sei ein Anteilsscheine gerade einmal 24 Euro wert, wenn man bedenke, dass vor noch nicht allzu langer Zeit, nämlich ungefähr zwei Monaten, eine Aktie mehr als 50 Euro wert gewesen sei, dann könne einem leicht übel werden. Wie es weiter gehen werde, bleibe fraglich, die Analysten würden mit einer weiteren Abschwächung rechnen und daher raten, noch nicht zu kaufen, sondern Kauf-Limits im Bereich um 19 Euro zu platzieren und dann zuzuschlagen. Nachdem man den Wert nach der Emission zu 40 Euro zum Kauf empfohlen habe, würde sich dann eine ideale Chance zum Verbilligen ergeben. Dennoch werde das damals zu optimistisch gesetzte Kursziel bei 65 Euro revidiert und nun würden Kurse von 28 Euro auf Sicht von 6 Monaten in Betracht gezogen.
Eine Steigerung von etwas mehr als 20 Prozent auf beinahe 130 Millionen Euro beim Umsatz gegenüber den 108 Millionen des Vorjahreszeitraums vom 01. Januar bis zum 30. September habe realisiert werden können. Sogenannte Einmaleffekte seien dafür verantwortlich gewesen, dass das Ergebnis vor Goodwill-Abschreibungen bei knapp 17 Millionen Euro gelegen habe, bereinigt um diese Effekte hätte es 24 Millionen betragen. Somit habe man inklusive der Einmaleffekte, hauptsächlich bestehend aus den Kosten für den Börsengang, rund 27 Prozent unter dem Vorjahresergebnis gelegen.
Der Markt habe diese Zahlen eher negativ aufgefasst, ein Kurssturz um deutlich mehr als 10 Prozent sei gefolgt. Mittlerweile sei ein Anteilsscheine gerade einmal 24 Euro wert, wenn man bedenke, dass vor noch nicht allzu langer Zeit, nämlich ungefähr zwei Monaten, eine Aktie mehr als 50 Euro wert gewesen sei, dann könne einem leicht übel werden. Wie es weiter gehen werde, bleibe fraglich, die Analysten würden mit einer weiteren Abschwächung rechnen und daher raten, noch nicht zu kaufen, sondern Kauf-Limits im Bereich um 19 Euro zu platzieren und dann zuzuschlagen. Nachdem man den Wert nach der Emission zu 40 Euro zum Kauf empfohlen habe, würde sich dann eine ideale Chance zum Verbilligen ergeben. Dennoch werde das damals zu optimistisch gesetzte Kursziel bei 65 Euro revidiert und nun würden Kurse von 28 Euro auf Sicht von 6 Monaten in Betracht gezogen.
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