Royal Dutch kaufen
30.11.98 00:00
SGZ-Bank
Trotz eines zu erwartenden schwachen Gesamtjahres 1998 empfehlen die Analysten der SGZ-Bank derzeit die Aktie des niederländischen Ölkonzerns Royal Dutch (WKN 907 505) zum Kauf.
Die Experten der SGZ-Bank gehen davon aus, daß im Zuge der eingeleiteten Umstrukturierungsmaßnahmen im nächsten Jahr der negative Trend, der derzeit alle Ölkonzerne weltweit befallen habe, umdrehen und das Unternehmen zur alten Ertragsstärke zurückfinden werde. Die Rezession in Asien sowie der stark unter Druck geratene Ölpreis hätten dazu geführt, daß alle Unternehmensbereiche des weltgrößten Ölkonzerns im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Gewinnrückgang zu verzeichnen haben. Der Umsatz habe sich um 21% auf 33,1 Mrd. USD reduziert und die Gewinne sein um über die Hälfte zurückgegangen. Besonders hart vom Nachfragerückgang in den asiatischen Ländern sei der Sektor Ölgewinnung (Upstream) betroffen, in dem sich das Ergebnis um nahezu 70% reduzierte habe.
Die Unternehmensführung von Royal Dutch habe jedoch frühzeitig auf die veränderten Rahmenbedingungen reagiert und kürzlich mehrere Joint-ventures abgeschlossen. So wolle man im Downstreambereich, also bei der Ölverarbeitung, Gas und Elektrizität, in Europa mit Texaco und in Australien mit der Mobil Oil kooperieren. Dadurch verspreche man sich erhebliche Kostenvorteile. Auch werde der Konzern zukünftig verstärkt auf die alternative Stromerzeugung setzen, beispielsweise mit Solarzellen. Weiterhin wolle man sich mehr im Elektrizitätsmarkt etablieren. Vor diesem Hintergrund sei nach Meinung der Analysten die aktuelle Kursschwäche für den langfristig orientierten Investor eine optimale Chance für einen Einstieg, da sich diese neue Konzernausrichtung in der nächsten Zeit positiv auf Royal Dutch auswirken werde.
Die Experten der SGZ-Bank gehen davon aus, daß im Zuge der eingeleiteten Umstrukturierungsmaßnahmen im nächsten Jahr der negative Trend, der derzeit alle Ölkonzerne weltweit befallen habe, umdrehen und das Unternehmen zur alten Ertragsstärke zurückfinden werde. Die Rezession in Asien sowie der stark unter Druck geratene Ölpreis hätten dazu geführt, daß alle Unternehmensbereiche des weltgrößten Ölkonzerns im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Gewinnrückgang zu verzeichnen haben. Der Umsatz habe sich um 21% auf 33,1 Mrd. USD reduziert und die Gewinne sein um über die Hälfte zurückgegangen. Besonders hart vom Nachfragerückgang in den asiatischen Ländern sei der Sektor Ölgewinnung (Upstream) betroffen, in dem sich das Ergebnis um nahezu 70% reduzierte habe.
Die Unternehmensführung von Royal Dutch habe jedoch frühzeitig auf die veränderten Rahmenbedingungen reagiert und kürzlich mehrere Joint-ventures abgeschlossen. So wolle man im Downstreambereich, also bei der Ölverarbeitung, Gas und Elektrizität, in Europa mit Texaco und in Australien mit der Mobil Oil kooperieren. Dadurch verspreche man sich erhebliche Kostenvorteile. Auch werde der Konzern zukünftig verstärkt auf die alternative Stromerzeugung setzen, beispielsweise mit Solarzellen. Weiterhin wolle man sich mehr im Elektrizitätsmarkt etablieren. Vor diesem Hintergrund sei nach Meinung der Analysten die aktuelle Kursschwäche für den langfristig orientierten Investor eine optimale Chance für einen Einstieg, da sich diese neue Konzernausrichtung in der nächsten Zeit positiv auf Royal Dutch auswirken werde.
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