RHEIN BIOTECH NV EO-,48
WKN: 919544 / ISIN: NL0000230324Rhein Biotech "sell"
27.03.02 10:04
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Die Analysten vom Bankhaus HSBC Trinkaus & Burkhardt stufen die Aktie von Rhein Biotech (WKN 919544) unverändert mit "sell" ein und sehen das Kursziel bei 46 Euro.
Umsatz als auch Nettoergebnis des Jahres 2001 seien im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Der Rückgang beim Überschuss sei erwartet worden, da das Geschäftsmodell von einem Plattform- zu einem Produkt-Unternehmen während des Jahres gewechselt habe. Der Übergang sei von höheren Ausgaben für Forschung und Entwicklung begleitet worden.
Das geringer als erwartet ausgefallene EBIT scheine auf den überraschend hohen COGS im vierten Quartal zurückzuführen (48% gegenüber erwarteter 41 Prozent), was enttäuschend sei. Der höhere COGS könnte mit einem Wechsel des Produktmix erklärt werden.
Zwar sei der Gewinn im Rahmen der Prognosen ausgefallen. Angesichts der Abweichung bei der EBIT-Schätzungen müssten größere Ausgleichseffekte zum Finanzergebnis oder den außerordentlichen Ergebnissen beigetragen haben. Dies könne man jedoch noch nicht feststellen, da die endgültigen Zahlen nicht bekannt seien.
Rhein Biotech habe zudem mitgeteilt, seinen Anteil an dem indischen Joint Venture an Wockhard verkauft zu haben. Von der Änderung der Joint Venture Struktur erwarte man keinen größeren Einfluss.
Insgesamt hätten die Ergebnisse im Rahmen der Erwartungen gelegen, wenn auch die Kostenstruktur für Irritationen sorge. Die Aktie habe ihr Kursziel mittlerweile erreicht.
Vor diesem Hintergrund bewertet das Researchteam von HSBC Trinkaus & Burkhardt die Aktie von Rhein Biotech derzeit noch mit verkaufen, überprüft jedoch diese Einschätzung.
Umsatz als auch Nettoergebnis des Jahres 2001 seien im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Der Rückgang beim Überschuss sei erwartet worden, da das Geschäftsmodell von einem Plattform- zu einem Produkt-Unternehmen während des Jahres gewechselt habe. Der Übergang sei von höheren Ausgaben für Forschung und Entwicklung begleitet worden.
Das geringer als erwartet ausgefallene EBIT scheine auf den überraschend hohen COGS im vierten Quartal zurückzuführen (48% gegenüber erwarteter 41 Prozent), was enttäuschend sei. Der höhere COGS könnte mit einem Wechsel des Produktmix erklärt werden.
Rhein Biotech habe zudem mitgeteilt, seinen Anteil an dem indischen Joint Venture an Wockhard verkauft zu haben. Von der Änderung der Joint Venture Struktur erwarte man keinen größeren Einfluss.
Insgesamt hätten die Ergebnisse im Rahmen der Erwartungen gelegen, wenn auch die Kostenstruktur für Irritationen sorge. Die Aktie habe ihr Kursziel mittlerweile erreicht.
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