RHEIN BIOTECH NV EO-,48
WKN: 919544 / ISIN: NL0000230324Rhein Biotech Kursziel 100 Euro
14.05.02 09:12
Consors Capital
Die Analysten von Consors Capital empfehlen die Aktie von Rhein Biotech (WKN 919544) weiterhin zum Kauf.
Rhein Biotech habe heute (14. Mai 2002) die Zahlen für das 1. Quartal des aktuellen Geschäftsjahres veröffentlicht. Wie die Analysten bereits in ihrem Spot on Results geschrieben hätten, weise Rhein Biotech für das 1. Quartal einen Umsatz in Höhe von 17.8 Mio. Euro aus. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspreche dies einem Anstieg von 1,8%. Betrachte man lediglich die Produktverkäufe, so habe Rhein Biotech diese um 7,5% steigern können. Gemessen an der Gesamtjahresschätzung der Analysten entspreche der Umsatz des ersten Quartals einem Anteil von 18,7%.
Da es sich bei dem ersten Quartal historisch betrachtet immer um ein sehr schwaches Quartal für Rhein Biotech handelt, gehen die Analysten von Consors Capital weiterhin davon aus, dass Rhein Biotech ihre Jahresschätzung erfüllen wird. Mit einem erwarteten Anstieg von 15,4% auf 95,0 Mio. Euro liege man zudem am unteren Ende der vom Unternehmen gegebenen Bandbreite (15% bis 20%) für das Umsatzwachstum.
Die Bruttomarge des 1. Quartals habe sich im Vergleich zum 1. Quartal 2001 von 61,6% auf jetzt 55,0% verschlechtert. Im Vergleich zum 4. Quartal 2001 (51,6%) habe Rhein Biotech eine Verbesserung um 3,4 Prozentpunkte erreichen können. Für das Gesamtjahr strebe Rhein Biotech eine Bruttomarge zwischen 58% und 60% an. Die Hauptursache für das deutliche Absinken der Bruttomarge in den vergangenen Quartalen sei in den fehlenden Technologietransferumsätzen zu sehen, die sich naturgemäß durch eine sehr hohe Bruttomarge auszeichnen würden. Die erwartete Margenverbesserung in den kommenden Quartalen und Jahren resultiere nach Erachten der Analysten aus einer effizienteren Gestaltung des Produktionsprozesses sowie der Konzentration beim Verkauf auf Impfstoffe mit einer höheren Bruttomarge.
Bezüglich ihres 2-Dosen-Hepatitis B-Impfstoffes habe Rhein Biotech versichert, dass die vorläufigen Ergebnisse der laufenden klinischen Phase III Studie sehr vielversprechend seien. Rhein Biotech wolle noch bis Jahresende den Zulassungsantrag für das neue Produkt in Argentinien einreichen. Weitere Zulassungsanträge (u.a. auch in Europa) sollen in der Folgezeit folgen.
Aufgrund der Änderung der Bilanzierungsregeln für die Behandlung von Goodwill (US-GAAP) würden sich in den kommenden Jahren die planmäßigen Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände um ca. 1,5 bis 2,0 Mio. Euro reduzieren. Rhein Biotech rechne für das laufende Jahr nicht mit außerplanmäßigen Abschreibungen aufgrund eines Impairment-Tests (Überprüfung der Werthaltigkeit).
Im März diesen Jahres habe Rhein Biotech seinen 50%-igen Anteil an der Joint Venture-Unternehmung Wockhardt Rhein Biopharm an das indische Unternehmen Wockhardt verkauft. Rhein Biotech habe im Rahmen der Restrukturierung 1,8 Mio. Euro außerordentliche Erträge erhalten. Dieser Ertrag sei in den bisherigen Schätzungen der Analysten nicht enthalten gewesen.
Aufgrund der oben genannten Sachverhalte hätten die Analysten ihre Gewinnschätzungen für die folgenden Jahre nach oben angepasst. Auf Basis des DCF-Modells hätten die Analysten einen fairen Wert je Aktie von 96,53 Euro ermittelt. Die leichte Reduzierung trotz der höheren Gewinnschätzung sei durch die Anpassung des risikolosen Zinssatzes an die augenblickliche Marktsituation bedingt.
Die Analysten von Consors Capital bestätigen ihre Kaufempfehlung für die Rhein Biotech-Aktie und belassen ihr langfristiges Kursziel bei 100,00 Euro.
Rhein Biotech habe heute (14. Mai 2002) die Zahlen für das 1. Quartal des aktuellen Geschäftsjahres veröffentlicht. Wie die Analysten bereits in ihrem Spot on Results geschrieben hätten, weise Rhein Biotech für das 1. Quartal einen Umsatz in Höhe von 17.8 Mio. Euro aus. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspreche dies einem Anstieg von 1,8%. Betrachte man lediglich die Produktverkäufe, so habe Rhein Biotech diese um 7,5% steigern können. Gemessen an der Gesamtjahresschätzung der Analysten entspreche der Umsatz des ersten Quartals einem Anteil von 18,7%.
Da es sich bei dem ersten Quartal historisch betrachtet immer um ein sehr schwaches Quartal für Rhein Biotech handelt, gehen die Analysten von Consors Capital weiterhin davon aus, dass Rhein Biotech ihre Jahresschätzung erfüllen wird. Mit einem erwarteten Anstieg von 15,4% auf 95,0 Mio. Euro liege man zudem am unteren Ende der vom Unternehmen gegebenen Bandbreite (15% bis 20%) für das Umsatzwachstum.
Die Bruttomarge des 1. Quartals habe sich im Vergleich zum 1. Quartal 2001 von 61,6% auf jetzt 55,0% verschlechtert. Im Vergleich zum 4. Quartal 2001 (51,6%) habe Rhein Biotech eine Verbesserung um 3,4 Prozentpunkte erreichen können. Für das Gesamtjahr strebe Rhein Biotech eine Bruttomarge zwischen 58% und 60% an. Die Hauptursache für das deutliche Absinken der Bruttomarge in den vergangenen Quartalen sei in den fehlenden Technologietransferumsätzen zu sehen, die sich naturgemäß durch eine sehr hohe Bruttomarge auszeichnen würden. Die erwartete Margenverbesserung in den kommenden Quartalen und Jahren resultiere nach Erachten der Analysten aus einer effizienteren Gestaltung des Produktionsprozesses sowie der Konzentration beim Verkauf auf Impfstoffe mit einer höheren Bruttomarge.
Aufgrund der Änderung der Bilanzierungsregeln für die Behandlung von Goodwill (US-GAAP) würden sich in den kommenden Jahren die planmäßigen Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände um ca. 1,5 bis 2,0 Mio. Euro reduzieren. Rhein Biotech rechne für das laufende Jahr nicht mit außerplanmäßigen Abschreibungen aufgrund eines Impairment-Tests (Überprüfung der Werthaltigkeit).
Im März diesen Jahres habe Rhein Biotech seinen 50%-igen Anteil an der Joint Venture-Unternehmung Wockhardt Rhein Biopharm an das indische Unternehmen Wockhardt verkauft. Rhein Biotech habe im Rahmen der Restrukturierung 1,8 Mio. Euro außerordentliche Erträge erhalten. Dieser Ertrag sei in den bisherigen Schätzungen der Analysten nicht enthalten gewesen.
Aufgrund der oben genannten Sachverhalte hätten die Analysten ihre Gewinnschätzungen für die folgenden Jahre nach oben angepasst. Auf Basis des DCF-Modells hätten die Analysten einen fairen Wert je Aktie von 96,53 Euro ermittelt. Die leichte Reduzierung trotz der höheren Gewinnschätzung sei durch die Anpassung des risikolosen Zinssatzes an die augenblickliche Marktsituation bedingt.
Die Analysten von Consors Capital bestätigen ihre Kaufempfehlung für die Rhein Biotech-Aktie und belassen ihr langfristiges Kursziel bei 100,00 Euro.
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