RWE weiterhin neutral gewichten
29.05.01 00:00
Kant VM
Das Research-Team der Kant Vermögensmanagement stuft die Aktien der RWE AG (WKN 703712, ST) weiterhin mit „neutral gewichten“ ein.
Die Zahlen, die das Unternehmen geliefert habe, seien hervorragend gewesen. Der Anstieg gehe auf die Erstkonsolidierungen und den Rekordgewinn beim Mineralöl zurück. Negativeffekte seien dagegen von der Umsetzung der Gesetze zur Förderung erneuerbarer Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung sowie von erhöhten Brennstoffkosten in der Stromerzeugung ausgegangen.
Während RWE einerseits ein deutlich höheres betriebliches Ergebnis und steuerliche Entlastungen verzeichnet habe, hätten sich anderseits das neutrale Ergebnis und das Finanzergebnis stark verringert. Der Rückgang des neutralen Ergebnisses um 84,7 Prozent auf 117 Mio. Euro beruhe vor allem auf den im Vorjahr angefallenen hohen Veräußerungsgewinnen im Telekommunikationsgeschäft und auf höheren Zinsaufwendungen durch die Akquisition Thames Water und der Integration von VEW.
Das RWE-Wassergeschäft habe als neuer Unternehmensbereich klare Konturen erhalten. Damit stehe das Wassergeschäft als vierte Säule innerhalb des Kerngeschäfts auf festen Beinen. Thames Water liefere bereits zwölf Prozent des betrieblichen Ergebnisses im Konzern. Die Investitionen hätten sich vor allem durch den Erwerb von Thames Water mehr als verdreifacht. Die Finanzinvestitionen würden sich durch die Akquisition um 7,2 Mrd. Euro erhöhen.
Trotz der guten Zahlen und Aussichten von RWE bleibt bei Kant der Favorit im Energiesektor die E.ON AG. Bei RWE bleibe man auf „neutral gewichten“. Auch vor dem Hintergrund der nachgelassenen Übernahmefantasien bei RWE, so das Research-Team aus Frankfurt.
Die Zahlen, die das Unternehmen geliefert habe, seien hervorragend gewesen. Der Anstieg gehe auf die Erstkonsolidierungen und den Rekordgewinn beim Mineralöl zurück. Negativeffekte seien dagegen von der Umsetzung der Gesetze zur Förderung erneuerbarer Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung sowie von erhöhten Brennstoffkosten in der Stromerzeugung ausgegangen.
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