Pixelpark riskante Spekulation
18.06.07 12:20
Heibel-Ticker
Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Heibel-Ticker" halten die Aktie von Pixelpark (ISIN DE0001262251 / WKN 126225) als riskante Spekulation für attraktiv.
Die Experten würden als Berliner Pixelpark schon sehr lange kennen. Ihrer Ansicht nach gebe es gute Chancen für einen baldigen Anstieg des Aktienkurses. 2005 habe das Unternehmen noch 24 Mio. Euro umgesetzt, 2006 seien es schon 34 Mio. Euro gewesen. Im laufenden Jahr werde die Fusion mit Elephant Seven (E7) vollzogen, so dass der Umsatz auf 60 Mio. Euro steigen werde.
Für ein Technologieunternehmen sei die Gewinnmarge allerdings sehr gering: Pixelpark entwickle immer wieder neue Lösungen für individuelle Kundenanforderungen und könne die Entwicklungskosten kaum weiterreichen. Ein Massenprodukt, das anschließend für viele Kunden mit wenig Aufwand angewendet werden könne, entstehe bei Pixelpark kaum. Daher sei die Profitabilität ziemlich schwach.
Aber im Jahr 2006 habe das Unternehmen erstmals einen Gewinn ausgewiesen. Mit E7 kämen einige neue Großkunden zu Pixelpark, so dass das Unternehmen zum zweitgrößten Anbieter von Webauftritten in Deutschland avancieren werde. Dadurch könnte die kritische Masse erreicht sein, so dass sich die aufwändigen Entwicklungen nun doch noch vielfach einsetzen lassen würden.
Mit 32 Mio. Euro Marktwert würde das Unternehmen derzeit ein KGV 07e von 15 haben. Doch die Umsätze würden, unabhängig von der Zusammenführung mit E7, derzeit mit über 30% p. a. anwachsen, so dass die Experten ein wesentlich höheres KGV für gerechtfertig halten würden. Damit habe die Aktie gleich mehrere potenzielle Katalysatoren: Fusion mit E7, Erreichung des Break-Even, niedriges Bewertungsniveau, beschleunigtes Wachstum und Synergien durch breiteren Kundenstamm.
Auf der Risikoseite sei zu vermerken, dass auch Elephant Seven derzeit noch Verluste schreibe, auch im laufenden Jahr. Durch die Zusammenführung werde also die Gewinnschwelle Pixelparks nochmals gefährdet. Auch geschehe die Fusion über eine Ausgabe neuer Pixelpark-Aktien, die Altaktien würden also verwässert. Bei der schlechten Geschichte, die das Unternehmen in den vergangenen Jahren gezeigt habe, könnte es sich bei dieser Aktion wieder um einen erneuten Schachzug handeln, um die eigentlichen Probleme des Unternehmens zu vertuschen: die schlechte Kostenstruktur, die teuren, nicht dem Kunden belastbaren Entwicklungskosten.
Als riskante Spekulation halten die Experten von "Heibel-Ticker" die Pixelpark-Aktie für attraktiv. Sie würden sich hier eine Chance auf eine Kursvervielfachung eröffnen. Das Risiko einer Insolvenz, sprich Pleite, würden sie für gering halten. Den 8 Mio. Bankschulden stünden 6 Mio. Bargeld gegenüber. (Ausgabe 24 vom 15.06.2007) (18.06.2007/ac/a/nw)
Die Experten würden als Berliner Pixelpark schon sehr lange kennen. Ihrer Ansicht nach gebe es gute Chancen für einen baldigen Anstieg des Aktienkurses. 2005 habe das Unternehmen noch 24 Mio. Euro umgesetzt, 2006 seien es schon 34 Mio. Euro gewesen. Im laufenden Jahr werde die Fusion mit Elephant Seven (E7) vollzogen, so dass der Umsatz auf 60 Mio. Euro steigen werde.
Für ein Technologieunternehmen sei die Gewinnmarge allerdings sehr gering: Pixelpark entwickle immer wieder neue Lösungen für individuelle Kundenanforderungen und könne die Entwicklungskosten kaum weiterreichen. Ein Massenprodukt, das anschließend für viele Kunden mit wenig Aufwand angewendet werden könne, entstehe bei Pixelpark kaum. Daher sei die Profitabilität ziemlich schwach.
Mit 32 Mio. Euro Marktwert würde das Unternehmen derzeit ein KGV 07e von 15 haben. Doch die Umsätze würden, unabhängig von der Zusammenführung mit E7, derzeit mit über 30% p. a. anwachsen, so dass die Experten ein wesentlich höheres KGV für gerechtfertig halten würden. Damit habe die Aktie gleich mehrere potenzielle Katalysatoren: Fusion mit E7, Erreichung des Break-Even, niedriges Bewertungsniveau, beschleunigtes Wachstum und Synergien durch breiteren Kundenstamm.
Auf der Risikoseite sei zu vermerken, dass auch Elephant Seven derzeit noch Verluste schreibe, auch im laufenden Jahr. Durch die Zusammenführung werde also die Gewinnschwelle Pixelparks nochmals gefährdet. Auch geschehe die Fusion über eine Ausgabe neuer Pixelpark-Aktien, die Altaktien würden also verwässert. Bei der schlechten Geschichte, die das Unternehmen in den vergangenen Jahren gezeigt habe, könnte es sich bei dieser Aktion wieder um einen erneuten Schachzug handeln, um die eigentlichen Probleme des Unternehmens zu vertuschen: die schlechte Kostenstruktur, die teuren, nicht dem Kunden belastbaren Entwicklungskosten.
Als riskante Spekulation halten die Experten von "Heibel-Ticker" die Pixelpark-Aktie für attraktiv. Sie würden sich hier eine Chance auf eine Kursvervielfachung eröffnen. Das Risiko einer Insolvenz, sprich Pleite, würden sie für gering halten. Den 8 Mio. Bankschulden stünden 6 Mio. Bargeld gegenüber. (Ausgabe 24 vom 15.06.2007) (18.06.2007/ac/a/nw)
18.09.12
, aktiencheck.de
Publicis Groupe-Aktie: Pixelpark strebt Beherrschung [...]Paris (www.aktiencheck.de) - Die Pixelpark AG (ISIN DE000A1KRMK3/ WKN A1KRMK) strebt einen Beherrschungsvertrag mit ihrem ...
27.01.12
, aktiencheck.de
Pixelpark: Publicis legt Übernahmeofferte vor, Aktie [...]BerlinBerlin (aktiencheck.de AG) - Der Werbekonzern Publicis Groupe S.A. (ISIN FR0000130577/ WKN 859386) hat am Donnerstagabend ...
27.01.12
, aktiencheck.de EXKLUSIV
Pixelpark: Publicis-Offerte sorgt für KurssprungBerlin (aktiencheck.de AG) - Der Werbekonzern Publicis Groupe S.A. (ISIN FR0000130577/ WKN 859386) hat am Donnerstagabend ...
