Pixelpark langfr. Kursziel 143 Euro
21.06.00 00:00
Berenberg Bank
Die Analysten der Berenberg Bank empfehlen die Aktie der Multimedia-Agentur Pixelpark (WKN 514350) zum Kauf.
Die Einschätzung begründen die Experten mit der starken Präsenz des Unternehmens auf dem europäischen Markt, der erfolgreichen One-Stop-Shopping-Strategie des Unternehmens und der Tatsache, dass zahlreiche internationale Blue Chips zum Kundenstamm der Agentur gehören würden. Nach Angaben des zuständigen Analysten Marc Osigus erzielen die Hamburger bereits 40 Prozent des Gesamtumsatzes im Ausland. Dies basiere in erster Linie auf dem Joint Venture mit der spanischen Groß-Bank BBVA sowie auf die Übernahme des Zentrums für Logistik und Unternehmensplanung und der east-europe.com.
Die One-Stop-Shopping-Strategie ermögliche es, gemeinsam mit Strategiepartnern ein Internet-Projekt komplett anbieten zu können. Diese Eigenschaft sei in Zukunft entscheidend. Mehrere Großkunden, wie etwa adidas-Salomon oder Siemens, würden eine breite Kundenbasis des Unternehmens in der Old Economy darstellen.
Für problematisch hält der Experte das rasante Wachstumstempo des Unternehmens, was im kommenden Geschäftsjahr zu Anlaufverlusten führen dürfte. Die Konkurrenz aus Amerika und Skandinavien stelle eine ernstzunehmende Gefahr dar, da diese Regionen deutlich weiter entwickelte Märkte aufweisen würden.
Der 200-prozentige Umsatzanstieg der Gesellschaft im dritten Quartal 2000 gegenüber dem Vorjahres-Quartal hätte den Erwartungen entsprochen. Aufgrund eines Umsatzes pro Mitarbeiter von 160000 Euro könne man die Umsatzschätzung für das Geschäftsjahr 1999/00 noch übertreffen.
Angesichts der guten Geschäftsentwicklung veranschlagen die Analysten für den NEMAX-50-Titel ein langfristiges Kursziel von 143 Euro.
Die Einschätzung begründen die Experten mit der starken Präsenz des Unternehmens auf dem europäischen Markt, der erfolgreichen One-Stop-Shopping-Strategie des Unternehmens und der Tatsache, dass zahlreiche internationale Blue Chips zum Kundenstamm der Agentur gehören würden. Nach Angaben des zuständigen Analysten Marc Osigus erzielen die Hamburger bereits 40 Prozent des Gesamtumsatzes im Ausland. Dies basiere in erster Linie auf dem Joint Venture mit der spanischen Groß-Bank BBVA sowie auf die Übernahme des Zentrums für Logistik und Unternehmensplanung und der east-europe.com.
Für problematisch hält der Experte das rasante Wachstumstempo des Unternehmens, was im kommenden Geschäftsjahr zu Anlaufverlusten führen dürfte. Die Konkurrenz aus Amerika und Skandinavien stelle eine ernstzunehmende Gefahr dar, da diese Regionen deutlich weiter entwickelte Märkte aufweisen würden.
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