PixelNet unterbewertet
26.06.01 08:42
Brokerworld-Online
Die Wertpapierexperten von „Brokerworld-Online“ halten die Aktie PixelNet AG (WKN 527980) für unterbewertet.
Die PixelNet AG sei ein First Mover im Markt für digitale e-Photography. Der erste Kurs am Neuen Markt sei am 21. Juni 2000 festgestellt worden. PixelNet habe ein rein internetbasierendes Dienstleistungskonzept rund um die analoge und digitale Fotografie. Der Web-Shop biete Hobby- als auch Berufsfotografen diverse Möglichkeiten effektiv zu schöpfen.
In erster Linie würden digitale Fotos vom Kunden über das Internet zugesandt und die Printabzüge in Return per Post zugestellt. Auf Wunsch würden auch Analoge digitalisiert und auf CD-Rom gebrannt. Weitere ergänzende Dienstleistungen seien beispielsweise die Erstellung von Mini-Postern und Fun-Artikeln mit eigenen Bildmotiven sowie schlicht die Bestellung von neuem Filmmaterial, grundsätzlich könne alles online ggf. per Post oder jetzt auch über eine Ladenstelle in Auftrag gegeben werden.
Das Internetportal logiere ein paar interessante Nebeneffekte, via "Special interest communities" z.B. hätten unterschiedliche Zielgruppen die Möglichkeit, online Erfahrungen auszutauschen und weitere spezifische Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.
Der Trend gehe unumstritten zur digitalen Fotografie. e-Photography sei ein klarer Wachstumsmarkt. Allein in Deutschland würden 50 Millionen Menschen fotografieren, PixelNet könne hier einen signifikanten Marktanteil erzielen. Dieser werde auch direkt genutzt, um á la Fachhandel, Kameras, Scanner, Fotozubehör sowie PCs und Notebooks zu verkaufen. Ein Kooperationsvertrag mit Hewlett-Packard unterstütze das Vorhaben zusätzlich, HP Scanner und Digitalkameras sollten zukünftig mit Share-to-Web Zugangssoftware als Zieladresse PixelNets Webseite beinhalten. HP-Kunden hätten dann Zugriff auf das PixelNet-Web-Album und ihre Dienstleistungen im Foto-Finishing-Bereich.
Die Übernahme der Fotokette Porst mit rund 2000 Filialen sei an der Börse erst deutlich gefeiert worden, mittlerweile wisse Jeder, dass Porst als Sanierungsfall eine umfangreiche und zukunftsorientierte Umgestaltung nötig habe. Photo Porst werde ab dem 19. Februar bilanziell erfasst.
Weiter berichten die Aktienexperten von „Brokerworld-Online, dass PixelNet im ersten Quartal Ihren Umsatz auf 30,6 Mio. Euro steigerte, der Verlust liegt bei 3 Mio. Euro. Für die nächsten zwei Jahre halte PixelNet an Ihren Umsatzprognosen fest und erwarte Umsatzsteigerungsraten von durchschnittlich 250 Prozent jährlich. Mit dem geplanten Umsatz in Höhe von 275 Mio. Euro für das laufende Geschäftsjahr 2001 wolle man einen Gewinn von 3,5 Mio. Euro erzielen.
Für 2002 rechne das Unternehmen mit 358 Mio. Euro Umsatz und einem Jahresüberschuss in Höhe von 8,8 Mio. Euro. 2003 wolle PixelNet dann 466 Mio. schaffen mit einem positiven Ergebnis in Höhe von 15,7 Mio. Euro. Gemessen an der aktuelleren Prognose würden die Experten bei einem Kurs von 5,50 Euro ein 2001er KUV (Kurs-Umsatz-Verhältnis) von 0,30 und für 2002 ein KUV von 0,23 errechnen. Das 2002er KGV (Kurs Gewinn-Verhältnis) sei demnach 28,95.
Die Wertpapierspezialisten von „Brokerworld-Online“ halten PixelNet aufgrund der Porst Übernahme für spekulativ. Dennoch traue man PixelNet insgesamt genügend Phantasie zu. Augenblicklich sei der Titel charttechnisch angegriffen. Die Aktienexperten würden an ihrer Kaufempfehlung festhalten. Sie würden empfehlen die Unterbewertung zum Einstieg zu nutzen. Anleger sollten Ihr Investment fortlaufend mit einem Stoppkurs absichern, so die Wertpapierexperten von „Brokerworld-Online“.
Die PixelNet AG sei ein First Mover im Markt für digitale e-Photography. Der erste Kurs am Neuen Markt sei am 21. Juni 2000 festgestellt worden. PixelNet habe ein rein internetbasierendes Dienstleistungskonzept rund um die analoge und digitale Fotografie. Der Web-Shop biete Hobby- als auch Berufsfotografen diverse Möglichkeiten effektiv zu schöpfen.
In erster Linie würden digitale Fotos vom Kunden über das Internet zugesandt und die Printabzüge in Return per Post zugestellt. Auf Wunsch würden auch Analoge digitalisiert und auf CD-Rom gebrannt. Weitere ergänzende Dienstleistungen seien beispielsweise die Erstellung von Mini-Postern und Fun-Artikeln mit eigenen Bildmotiven sowie schlicht die Bestellung von neuem Filmmaterial, grundsätzlich könne alles online ggf. per Post oder jetzt auch über eine Ladenstelle in Auftrag gegeben werden.
Das Internetportal logiere ein paar interessante Nebeneffekte, via "Special interest communities" z.B. hätten unterschiedliche Zielgruppen die Möglichkeit, online Erfahrungen auszutauschen und weitere spezifische Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.
Die Übernahme der Fotokette Porst mit rund 2000 Filialen sei an der Börse erst deutlich gefeiert worden, mittlerweile wisse Jeder, dass Porst als Sanierungsfall eine umfangreiche und zukunftsorientierte Umgestaltung nötig habe. Photo Porst werde ab dem 19. Februar bilanziell erfasst.
Weiter berichten die Aktienexperten von „Brokerworld-Online, dass PixelNet im ersten Quartal Ihren Umsatz auf 30,6 Mio. Euro steigerte, der Verlust liegt bei 3 Mio. Euro. Für die nächsten zwei Jahre halte PixelNet an Ihren Umsatzprognosen fest und erwarte Umsatzsteigerungsraten von durchschnittlich 250 Prozent jährlich. Mit dem geplanten Umsatz in Höhe von 275 Mio. Euro für das laufende Geschäftsjahr 2001 wolle man einen Gewinn von 3,5 Mio. Euro erzielen.
Für 2002 rechne das Unternehmen mit 358 Mio. Euro Umsatz und einem Jahresüberschuss in Höhe von 8,8 Mio. Euro. 2003 wolle PixelNet dann 466 Mio. schaffen mit einem positiven Ergebnis in Höhe von 15,7 Mio. Euro. Gemessen an der aktuelleren Prognose würden die Experten bei einem Kurs von 5,50 Euro ein 2001er KUV (Kurs-Umsatz-Verhältnis) von 0,30 und für 2002 ein KUV von 0,23 errechnen. Das 2002er KGV (Kurs Gewinn-Verhältnis) sei demnach 28,95.
Die Wertpapierspezialisten von „Brokerworld-Online“ halten PixelNet aufgrund der Porst Übernahme für spekulativ. Dennoch traue man PixelNet insgesamt genügend Phantasie zu. Augenblicklich sei der Titel charttechnisch angegriffen. Die Aktienexperten würden an ihrer Kaufempfehlung festhalten. Sie würden empfehlen die Unterbewertung zum Einstieg zu nutzen. Anleger sollten Ihr Investment fortlaufend mit einem Stoppkurs absichern, so die Wertpapierexperten von „Brokerworld-Online“.
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