Philips kaufen
22.04.04 14:41
Sparkasse Essen
Die Analysten der Sparkasse Essen raten zum Kauf der Philips-Aktie.
Philips sei bereits 1891 im niederländischen Eindhoven gegründet worden und fokussiere sich künftig auf fünf Kernbereiche: Konsumentenelektronik, Halbleiter, Beleuchtung, Medizintechnik und Hausgeräte.
Im ersten Quartal 2004 habe Philips einen Nettogewinn von 550 Mio. Euro nach einem Verlust von 69 Mio. Euro im Vorjahresquartal erzielt. Allerdings sei der Umsatz mit 2% schwächer als von dem Durchschnitt der Analysten mit 5% erwartet worden sei gestiegen. Für das Gesamtjahr stelle Philips einen Umsatzanstieg von 5-10% in Aussicht.
Zum einen sollten die umfangreichen Kostensenkungs- und Restrukturierungsbemühungen greifen. Zum anderen sehe man einen soliden Preis- und Margentrend im LCD-TV-Markt, wo man mit dem koreanischen Partner LG Electronics einen 50%-Anteil an LG Philips LCD halte. Ein für dieses Jahr geplanter Börsengang sollte helfen, Werte für die Philips-Aktionäre zu heben.
Ferner führe eine Umstellung im niederländischen Pensionssystem zu einer Reduzierung der Pensionskosten (in Höhe von 74 Mio. Euro p.a. ab 2004). Schließlich liege das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von Philips rund 40% unter dem Wert eines aus Nokia, Ericsson, ST Microelectronics, Infineon, Alcatel, Siemens, Thomson, SAP und Dassault bestehenden Portfolios großer, europäischer Technologietitel.
Die Analysten der Sparkasse Essen denken, dass der Markt derzeit noch einige Sachverhalte vernachlässigt und empfehlen die Philips-Aktie deshalb zum Kauf.
Philips sei bereits 1891 im niederländischen Eindhoven gegründet worden und fokussiere sich künftig auf fünf Kernbereiche: Konsumentenelektronik, Halbleiter, Beleuchtung, Medizintechnik und Hausgeräte.
Zum einen sollten die umfangreichen Kostensenkungs- und Restrukturierungsbemühungen greifen. Zum anderen sehe man einen soliden Preis- und Margentrend im LCD-TV-Markt, wo man mit dem koreanischen Partner LG Electronics einen 50%-Anteil an LG Philips LCD halte. Ein für dieses Jahr geplanter Börsengang sollte helfen, Werte für die Philips-Aktionäre zu heben.
Ferner führe eine Umstellung im niederländischen Pensionssystem zu einer Reduzierung der Pensionskosten (in Höhe von 74 Mio. Euro p.a. ab 2004). Schließlich liege das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von Philips rund 40% unter dem Wert eines aus Nokia, Ericsson, ST Microelectronics, Infineon, Alcatel, Siemens, Thomson, SAP und Dassault bestehenden Portfolios großer, europäischer Technologietitel.
Die Analysten der Sparkasse Essen denken, dass der Markt derzeit noch einige Sachverhalte vernachlässigt und empfehlen die Philips-Aktie deshalb zum Kauf.
Werte im Artikel
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