PepsiCo übergewichten
12.02.03 15:58
Berliner Volksbank
Die Analysten der Berliner Volksbank bewerten die PepsiCo-Aktie (WKN 851995) mit "übergewichten".
PepsiCo (PEP) könne die Markterwartungen für das 4. Quartal 2002 und das Gesamtjahr punktgenau erfüllen. Während das zum Vorjahr vergleichbare Quartalsergebnis sich um 15% auf 0,50 US-Dollar verbessert habe, habe das vergleichbare Gesamtjahresergebnis um 14% auf 1,96 US-Dollar gesteigert werden können. Der Umsatz sei sowohl im Quartals- als auch im Gesamtjahresvergleich um 4% geklettert. Während die Integration der übernommenen Nahrungsmittelunternehmens "Quaker" vorangehe, enttäusche das Ergebnis der Einheit "Gatorade/Tropicana" mit einem Ergebnisabsturz um 32% für das 4. Quartal 2002.
Insgesamt sei eine etwas nachlassende Ergebnisqualität beobachtbar. Diese resultiere aus den nichtoperativen Ergebnisanteilen durch niedrigere Finanzierungskosten, dem Aktienrückkaufprogramm und einem höheren Ergebnis bei den Beteiligungen der Abfüllbetriebe. Zusätzlich belaste eine Zuführung von 820 Millionen US-Dollar um Teile der Unterdeckung des Pensionsplans auszugleichen. Man gehe davon aus, dass PEP auch in den nächsten Jahren gezwungen sein werde, Cash-Zahlungen gegenüber seinem Pensionsplan vornehmen zu müssen.
Neben den Quartalszahlen habe PEP eine neue Strategie bekannt gegeben. Ein Teil dieser Strategie sei die Ausweitung der Snack-Einheit "Frito-Lay" um weitere Produkte im Bereich "Convenient Food". Mit Hilfe dieser Verbreiterung und einer zum Teil veränderten Führungsmannschaft wolle PEP der Marktmeinung entgegentreten, dass "Frito-Lay" langfristig kein zweistelliges Wachstum erreichen könne. Die Strategie, die bislang überdurchschnittlich wachsende Einheit weiter zu entwickeln, sehe man positiv, die erfolgreiche Umsetzung erscheine im derzeit von hohem Wettbewerbsdruck gekennzeichneten Umfeld jedoch zumindest ambitioniert. PEP erreiche eine Punktlandung bei Umsatz und Ergebnis für das 4. Quartal 2002. Man beobachte jedoch eine nachlassende Ergebnisqualität. Die erfolgreiche Umsetzung der angekündigten Strategie, welche unter anderem eine Ergänzung der Snack-Einheit Frito-Lay um den Bereich "Convenient Food" vorsehe, stehe im derzeit schwierigen Umfeld noch aus.
Im Hinblick auf die fundamentale Bewertung mit einem geschätzten KGV von knapp 17 und einem EV/EBITDA von 11 sehen die Analysten der Berliner Volksbank auf absehbare Zeit nur noch ein begrenztes Kurspotenzial und senken ihr Anlageurteil auf "übergewichten" herab.
PepsiCo (PEP) könne die Markterwartungen für das 4. Quartal 2002 und das Gesamtjahr punktgenau erfüllen. Während das zum Vorjahr vergleichbare Quartalsergebnis sich um 15% auf 0,50 US-Dollar verbessert habe, habe das vergleichbare Gesamtjahresergebnis um 14% auf 1,96 US-Dollar gesteigert werden können. Der Umsatz sei sowohl im Quartals- als auch im Gesamtjahresvergleich um 4% geklettert. Während die Integration der übernommenen Nahrungsmittelunternehmens "Quaker" vorangehe, enttäusche das Ergebnis der Einheit "Gatorade/Tropicana" mit einem Ergebnisabsturz um 32% für das 4. Quartal 2002.
Neben den Quartalszahlen habe PEP eine neue Strategie bekannt gegeben. Ein Teil dieser Strategie sei die Ausweitung der Snack-Einheit "Frito-Lay" um weitere Produkte im Bereich "Convenient Food". Mit Hilfe dieser Verbreiterung und einer zum Teil veränderten Führungsmannschaft wolle PEP der Marktmeinung entgegentreten, dass "Frito-Lay" langfristig kein zweistelliges Wachstum erreichen könne. Die Strategie, die bislang überdurchschnittlich wachsende Einheit weiter zu entwickeln, sehe man positiv, die erfolgreiche Umsetzung erscheine im derzeit von hohem Wettbewerbsdruck gekennzeichneten Umfeld jedoch zumindest ambitioniert. PEP erreiche eine Punktlandung bei Umsatz und Ergebnis für das 4. Quartal 2002. Man beobachte jedoch eine nachlassende Ergebnisqualität. Die erfolgreiche Umsetzung der angekündigten Strategie, welche unter anderem eine Ergänzung der Snack-Einheit Frito-Lay um den Bereich "Convenient Food" vorsehe, stehe im derzeit schwierigen Umfeld noch aus.
Im Hinblick auf die fundamentale Bewertung mit einem geschätzten KGV von knapp 17 und einem EV/EBITDA von 11 sehen die Analysten der Berliner Volksbank auf absehbare Zeit nur noch ein begrenztes Kurspotenzial und senken ihr Anlageurteil auf "übergewichten" herab.
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