Parsytec verkaufen
16.08.01 13:17
ABN Amro
Die Analysten von ABN Amro bleiben auch nach Bekanntgabe der Ergebnisse des 2. Quartals bei ihrer Empfehlung, Aktien des Herstellers industrieller Software, Parsytec (WKN 508990) zu verkaufen.
Die Ergebnisse des 1. Halbjahres seien viel schlechter ausgefallen als erwartet, obwohl das Unternehmen erst Ende Juni, also zum Endes des Berichtsquartals, erste Ergebnisse vorangekündigt habe (damals 2. Gewinnwarnung). Die Umsätze hätten sich im 1. Halbjahr gegenüber letztem Jahr von 18,7 Mio. Euro auf 12,7 Mio. Euro verringert, während die Analysten noch von 15,5 Mio. Euro ausgegangen seien. Dadurch sei auch ein negatives EBIT (EBIT = Gewinn vor Zinsen und Steuern) von -9,3 Mio. Euro erzielt worden, verglichen mit einem positiven EBIT im Vorjahr von 3,1 Mio. Euro. Die Analysten hätten nur mit einem EBIT von -2,2 Mio. Euro gerechnet. Auch der Nettoverlust von -5,8 Mio. Euro sei deutlich drastischer ausgefallen als die erwarteten -2,2 Mio. Euro.
Auch der Bestelleingang sei extrem schwach gewesen, 1,9 Mio. Euro im 2. Quartal, verglichen mit 16,7 Mio. Euro im 2. Quartal 2000. Offensichtlich habe es als Folge des Bestellstornos von Arbed weitere Verzögerungen gegeben. Parsytec habe seine Umsatzschätzung für das Gesamtjahr von 35-40 Mio. Euro weiter auf 25-30 Mio. Euro reduziert und damit die Botschaft ausgegeben, dass das Unternehmen mit keiner größeren Bestellung im heurigen Jahr mehr rechne.
Damit sei die letzte Chance für eine Verbesserung des Aktienkurses in diesem Jahr vorbei, weshalb die Analysten von ABN Amro nachdrücklich ihre Verkaufsempfehlung wiederholen. Ihrer Meinung nach sei das Geschäftsmodell von Parsytec derzeit äußerst gefährdet.
Die Ergebnisse des 1. Halbjahres seien viel schlechter ausgefallen als erwartet, obwohl das Unternehmen erst Ende Juni, also zum Endes des Berichtsquartals, erste Ergebnisse vorangekündigt habe (damals 2. Gewinnwarnung). Die Umsätze hätten sich im 1. Halbjahr gegenüber letztem Jahr von 18,7 Mio. Euro auf 12,7 Mio. Euro verringert, während die Analysten noch von 15,5 Mio. Euro ausgegangen seien. Dadurch sei auch ein negatives EBIT (EBIT = Gewinn vor Zinsen und Steuern) von -9,3 Mio. Euro erzielt worden, verglichen mit einem positiven EBIT im Vorjahr von 3,1 Mio. Euro. Die Analysten hätten nur mit einem EBIT von -2,2 Mio. Euro gerechnet. Auch der Nettoverlust von -5,8 Mio. Euro sei deutlich drastischer ausgefallen als die erwarteten -2,2 Mio. Euro.
Auch der Bestelleingang sei extrem schwach gewesen, 1,9 Mio. Euro im 2. Quartal, verglichen mit 16,7 Mio. Euro im 2. Quartal 2000. Offensichtlich habe es als Folge des Bestellstornos von Arbed weitere Verzögerungen gegeben. Parsytec habe seine Umsatzschätzung für das Gesamtjahr von 35-40 Mio. Euro weiter auf 25-30 Mio. Euro reduziert und damit die Botschaft ausgegeben, dass das Unternehmen mit keiner größeren Bestellung im heurigen Jahr mehr rechne.
Damit sei die letzte Chance für eine Verbesserung des Aktienkurses in diesem Jahr vorbei, weshalb die Analysten von ABN Amro nachdrücklich ihre Verkaufsempfehlung wiederholen. Ihrer Meinung nach sei das Geschäftsmodell von Parsytec derzeit äußerst gefährdet.
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