Parsytec langfristig kaufen
20.07.99 00:00
AC Research
Langfristig orientierten Investoren raten die Analysten von AC Research derzeit zum Aufbau erster Positionen der Parsytec AG (WKN 508990).
Bei Parsytec handle es sich um ein Softwarehaus, das sich auf die Analyse und Auswertung von Fehlern bei Hochgeschwindigkeitsproduktionslinien spezialisiert habe. Diese kämen vor allem in der:
- Stahlindustrie
- Papierindustrie
- Aluminiumindustrie und
- Kunststoffindustrie
zum Einsatz. Gerade in diesen Industrien wären die erzielbaren Verkaufspreise an die weiterverarbeitende Industrie in hohem Maße von der Oberflächenqualität abhängig. Davon profitiere Parsytec.
Das aus dem Umfeld der Technischen Hochschule Aachen hervorgegangene Unternehmen liefere die weltweit einzige, vollständige Lösung zur Qualitätskontrolle von Oberflächen in der Software-Dimension. Entscheidender Vorteil der von Parsytec entwickelten Lösung sei die automatische Klassifizierung der Oberflächenfehler. Ursprünglich hätten die Aachener Software und Komponenten für Anlagen entwickelt, die computergestützt "sehen und analysieren" können. Hierzu gehörten beispielsweise Handschriften-Belegleser, Briefsortieranlagen, Fluggepäckkontrollsysteme und Systeme zur Bauteilinspektion in der Chipindustrie. 1996 habe Parsytec dann begonnen, das Geschäftsfeld Oberflächenanalyse (Surface Inspection) aufzubauen.
Parsytec besitze in der besetzten Nische mittlerweile einen jahrelangen Wettbewerbsvorsprung, das Unternehmen sei mit Abstand Weltmarktführer nach Auftragseingängen im Bereich Bandstahlinspektion.
Durch die hohen Markteintrittsbarrieren sehen man diese Position auch in absehbarer Zukunft nicht gefährdet, so AC Research. Wie groß der Vorsprung sei, zeige auch ein Blick auf die wichtigsten Kunden des Unternehmens. So seien alleine vier der fünf weltweit größten Stahlproduzenten Kunden von Parsytec. Interessant sei hierbei besonders der Aspekt, dass derzeit nur etwa sieben Prozent sämtlicher Produktionsanlagen mit neuen Prüfanlagen versehen seien. Der Ausstattungsgrad dürfte in den nächsten Jahren aber auf rund 60 Prozent steigen, davon werde Parsytec als absoluter Weltmarktführer überproportional profitieren. Auch der verstärkte Einstieg in den Papier- und Kunststoffsektor berge eine Menge Wachstumsphantasie, so AC Research weiter. Für das Geschäftsjahr 2000 liege der erwartete Gewinn je Aktie bei 1,00 Euro, daraus resultiere ein KGV von knapp 40. Dies sei für einen Weltmarktführer nicht zu teuer.
Bei Parsytec handle es sich um ein Softwarehaus, das sich auf die Analyse und Auswertung von Fehlern bei Hochgeschwindigkeitsproduktionslinien spezialisiert habe. Diese kämen vor allem in der:
- Stahlindustrie
- Papierindustrie
- Aluminiumindustrie und
- Kunststoffindustrie
Das aus dem Umfeld der Technischen Hochschule Aachen hervorgegangene Unternehmen liefere die weltweit einzige, vollständige Lösung zur Qualitätskontrolle von Oberflächen in der Software-Dimension. Entscheidender Vorteil der von Parsytec entwickelten Lösung sei die automatische Klassifizierung der Oberflächenfehler. Ursprünglich hätten die Aachener Software und Komponenten für Anlagen entwickelt, die computergestützt "sehen und analysieren" können. Hierzu gehörten beispielsweise Handschriften-Belegleser, Briefsortieranlagen, Fluggepäckkontrollsysteme und Systeme zur Bauteilinspektion in der Chipindustrie. 1996 habe Parsytec dann begonnen, das Geschäftsfeld Oberflächenanalyse (Surface Inspection) aufzubauen.
Parsytec besitze in der besetzten Nische mittlerweile einen jahrelangen Wettbewerbsvorsprung, das Unternehmen sei mit Abstand Weltmarktführer nach Auftragseingängen im Bereich Bandstahlinspektion.
Durch die hohen Markteintrittsbarrieren sehen man diese Position auch in absehbarer Zukunft nicht gefährdet, so AC Research. Wie groß der Vorsprung sei, zeige auch ein Blick auf die wichtigsten Kunden des Unternehmens. So seien alleine vier der fünf weltweit größten Stahlproduzenten Kunden von Parsytec. Interessant sei hierbei besonders der Aspekt, dass derzeit nur etwa sieben Prozent sämtlicher Produktionsanlagen mit neuen Prüfanlagen versehen seien. Der Ausstattungsgrad dürfte in den nächsten Jahren aber auf rund 60 Prozent steigen, davon werde Parsytec als absoluter Weltmarktführer überproportional profitieren. Auch der verstärkte Einstieg in den Papier- und Kunststoffsektor berge eine Menge Wachstumsphantasie, so AC Research weiter. Für das Geschäftsjahr 2000 liege der erwartete Gewinn je Aktie bei 1,00 Euro, daraus resultiere ein KGV von knapp 40. Dies sei für einen Weltmarktführer nicht zu teuer.
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