Parsytec kaufen
03.08.05 09:06
ExtraChancen
Die Experten von "ExtraChancen" raten die Parsytec-Aktie auf dem aktuellen Niveau zu kaufen.
"ExtraChancen"-Leser würden wissen, dass mit den Oberflächen-Inspektionssystemen aus dem Hause Parsytec rund um den Globus Fehler in der Oberfläche von Bandstahl und anderen Produkten erkannt und klassifiziert würden.
Die Aachener würden dabei eine auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Komplettlösung zur produktionsbegleitenden Qualitätskontrolle bieten. So sei es möglich, die gewonnenen Daten für eine Produktionsoptimierung bezüglich Margen und Ausbeute zu verwenden. Denn die Güte der Oberfläche bestimme einen Großteil des Verkaufspreises in der weiterverarbeitenden Industrie.
Nachdem das Geschäft im vergangenen Jahr auf Grund der Investitionszurückhaltung in der gesamten Stahlbranche nur schleppend gelaufen sei, sei im ersten Quartal 2005 eine Belebung zu erkennen gewesen. Die Gesellschaft habe mit einem EBIT von 0,4 Mio. Euro sowie einem Überschuss von 0,3 Mio. Euro (Vorjahr: 0,0 Mio. Euro) erstmals wieder deutlich positive Ergebnisse erzielt.
Der Umsatz sei um 24% auf 7,5 Mio. Euro gesteigert worden. Der Auftragseingang habe mit 7,7 Mio. Euro um 55% über dem - allerdings schwachen - Vergleichszeitraum des Vorjahres gelegen. Das zweite Quartal sollte diesen Trend in jedem Fall untermauern. Die Zahlen würden am kommenden Dienstag (9. August) präsentiert.
Gleichwohl würden die Unternehmensverantwortlichen an den konservativen Prognosen festhalten. Vorstandschef Falk sehe eine Nettorendite von 5% für das Jahr 2005 als gut möglich an. Die Turn-Around-Story sei weiter intakt. Die Nachfrage nach Parsytec-Produkten steige. Mittlerweile würden die zehn führenden Stahlproduzenten auf Inspektionssysteme aus dem Hause Parsytec setzen. Gestern hätten die Aachener einen Auftrag zur Ausstattung zweier Warmwalz-Inspektionssysteme von JFE Steel Corporations, dem viertgrößten Stahlproduzenten der Welt, erhalten. Dieser Auftrag unterstreiche abermals das Vertrauen der führenden Stahlhersteller in die überlegene Inspektionstechnologie.
Das Unternehmen habe die Kosten unter Kontrolle, die Liquidität sei gesichert. In der Kasse würden aktuell rund 14,5 Mio. Euro schlummern. Damit sei der Titel bei einer Marktkapitalisierung von gerade einmal 37,8 Mio. Euro ein Schnäppchen. Die breite Masse habe diese Unterbewertung bei dem "Top-Investment der Woche" vom 7. Januar (Empf.-Kurs: 2,72 Euro) noch nicht erkannt. Das sollte sich spätestens mit den Q2-Zahlen in der kommenden Woche ändern.
Daher sollten Anleger das günstige Niveau der Parsytec-Aktie weiter zum Kauf nutzen, so die Experten von "ExtraChancen".
"ExtraChancen"-Leser würden wissen, dass mit den Oberflächen-Inspektionssystemen aus dem Hause Parsytec rund um den Globus Fehler in der Oberfläche von Bandstahl und anderen Produkten erkannt und klassifiziert würden.
Die Aachener würden dabei eine auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Komplettlösung zur produktionsbegleitenden Qualitätskontrolle bieten. So sei es möglich, die gewonnenen Daten für eine Produktionsoptimierung bezüglich Margen und Ausbeute zu verwenden. Denn die Güte der Oberfläche bestimme einen Großteil des Verkaufspreises in der weiterverarbeitenden Industrie.
Der Umsatz sei um 24% auf 7,5 Mio. Euro gesteigert worden. Der Auftragseingang habe mit 7,7 Mio. Euro um 55% über dem - allerdings schwachen - Vergleichszeitraum des Vorjahres gelegen. Das zweite Quartal sollte diesen Trend in jedem Fall untermauern. Die Zahlen würden am kommenden Dienstag (9. August) präsentiert.
Gleichwohl würden die Unternehmensverantwortlichen an den konservativen Prognosen festhalten. Vorstandschef Falk sehe eine Nettorendite von 5% für das Jahr 2005 als gut möglich an. Die Turn-Around-Story sei weiter intakt. Die Nachfrage nach Parsytec-Produkten steige. Mittlerweile würden die zehn führenden Stahlproduzenten auf Inspektionssysteme aus dem Hause Parsytec setzen. Gestern hätten die Aachener einen Auftrag zur Ausstattung zweier Warmwalz-Inspektionssysteme von JFE Steel Corporations, dem viertgrößten Stahlproduzenten der Welt, erhalten. Dieser Auftrag unterstreiche abermals das Vertrauen der führenden Stahlhersteller in die überlegene Inspektionstechnologie.
Das Unternehmen habe die Kosten unter Kontrolle, die Liquidität sei gesichert. In der Kasse würden aktuell rund 14,5 Mio. Euro schlummern. Damit sei der Titel bei einer Marktkapitalisierung von gerade einmal 37,8 Mio. Euro ein Schnäppchen. Die breite Masse habe diese Unterbewertung bei dem "Top-Investment der Woche" vom 7. Januar (Empf.-Kurs: 2,72 Euro) noch nicht erkannt. Das sollte sich spätestens mit den Q2-Zahlen in der kommenden Woche ändern.
Daher sollten Anleger das günstige Niveau der Parsytec-Aktie weiter zum Kauf nutzen, so die Experten von "ExtraChancen".
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