Parsytec kaufen
08.06.06 08:07
Aktienservice Research
Westerburg, 8. Juni 2006 (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von "Aktienservice Research" empfehlen derzeit die Aktien von Parsytec zum Kauf.
Trotz der Tatsache, dass Parsytec der weltweit führende Anbieter von Inspektionssystemen für die Produktion von Bahnwaren wie Stahl, Papier, Kupfer oder Aluminium sei, sei das Unternehmen relativ klein. In seiner Nische sei Parsytec aber erfolgreich tätig, was die führende Marktposition untermauere. Bei der Oberflächeninspektion im Flachstahlbereich liege der Marktanteil bei 60 Prozent, bei der Papierherstellung seien es etwa 25 Prozent. Aktuell würden zehn der Top 10-Stahlproduzenten und 15 der Top 20-Papierproduzenten Produkte aus dem Hause Parsytec einsetzen.
Im ersten Quartal 2006 habe Parsytec beim EBIT nach 0,4 Millionen Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 0,7 Millionen Euro zugelegt. Der Nachsteuergewinn habe sich von 0,3 auf 0,5 Millionen Euro erhöht. Die Profitabilität habe sieben Prozent erreicht, nach 3,9 Prozent im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Umsatz habe sich gegenüber dem besonders starken ersten Quartal 2005 von 7,5 auf 6,9 Millionen Euro verringert. Auch der Auftragseingang habe sich um 24 Prozent auf 5,9 Millionen Euro verringert. Der Vorstand habe dies unter anderem mit den starken Schwankungen bei den Auftragseingängen im Systemgeschäft begründet. Schenke man dem Vorstand Glauben, sei dies also kein Beinbruch.
Der Auftragsbestand per Ende März von gut 12 Millionen Euro klinge viel versprechend. Die Eigenkapitalquote sei im ersten Quartal 2006 leicht von 76,2 Prozent (Ende Dezember) auf 74,7 Prozent gefallen. Sie sei damit aber dennoch äußerst solide. Darüber hinaus habe das Unternehmen jede Menge Bargeld. Zusammen mit kurzfristigen Kapitalanlagen sowie Festgeld hätten Ende März 16,4 Millionen Euro flüssige Mittel in der Kasse gelegen. Und sie dürfte sich weiter füllen.
Im laufenden Geschäftsjahr wolle Parsytec weiter kräftig zulegen. So rechne das Unternehmen mit einem Gewinnwachstum um gut 50 Prozent. Gleichzeitig solle die Nachsteuerrendite 7,5 Prozent erreichen. Laut Vorstand sei die Basis durch das Auftaktquartal 2006 geschaffen. Die geplanten Ziele für das Gesamtjahr seien nach Meinung von "Aktienservice Research" somit erreichbar. Insgesamt betrachtet habe Parsytec aus fundamentaler Sicht überwiegend positive Fakten zu bieten. Die Ergebnisse würden stimmen, und die Investitionen der vergangenen Jahre dürften sich nun mehr und mehr auszahlen.
Der Markt für die Software-Lösungen des Konzerns sei vorhanden. So seien von den weltweit rund 3.300 vorhandenen Produktionslinien im Bereich Stahl erst zehn Prozent mit Inspektionssystemen ausgestattet. Die Einsparungen, die durch die Systeme von Parsytec möglich seien, sollten für eine anhaltende Nachfrage sorgen. Phantasie für die Aktie sei somit gegeben. Nachdem der Kurs seit dem im April erreichten Zwischenhoch bei fast 4 Euro ordentlich korrigiert habe, sei außerdem die Bewertung günstig. Entsprechend könnten auf dem aktuellen Niveau langfristig orientierte Käufe in Erwägung gezogen werden.
Vor diesem Hintergrund lautet das Rating der Analysten von "Aktienservice Research" für die Aktien von Parsytec auf "kaufen". Der Stoppkurs sollte bei 2,80 Euro platziert werden.
Trotz der Tatsache, dass Parsytec der weltweit führende Anbieter von Inspektionssystemen für die Produktion von Bahnwaren wie Stahl, Papier, Kupfer oder Aluminium sei, sei das Unternehmen relativ klein. In seiner Nische sei Parsytec aber erfolgreich tätig, was die führende Marktposition untermauere. Bei der Oberflächeninspektion im Flachstahlbereich liege der Marktanteil bei 60 Prozent, bei der Papierherstellung seien es etwa 25 Prozent. Aktuell würden zehn der Top 10-Stahlproduzenten und 15 der Top 20-Papierproduzenten Produkte aus dem Hause Parsytec einsetzen.
Im ersten Quartal 2006 habe Parsytec beim EBIT nach 0,4 Millionen Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 0,7 Millionen Euro zugelegt. Der Nachsteuergewinn habe sich von 0,3 auf 0,5 Millionen Euro erhöht. Die Profitabilität habe sieben Prozent erreicht, nach 3,9 Prozent im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Umsatz habe sich gegenüber dem besonders starken ersten Quartal 2005 von 7,5 auf 6,9 Millionen Euro verringert. Auch der Auftragseingang habe sich um 24 Prozent auf 5,9 Millionen Euro verringert. Der Vorstand habe dies unter anderem mit den starken Schwankungen bei den Auftragseingängen im Systemgeschäft begründet. Schenke man dem Vorstand Glauben, sei dies also kein Beinbruch.
Im laufenden Geschäftsjahr wolle Parsytec weiter kräftig zulegen. So rechne das Unternehmen mit einem Gewinnwachstum um gut 50 Prozent. Gleichzeitig solle die Nachsteuerrendite 7,5 Prozent erreichen. Laut Vorstand sei die Basis durch das Auftaktquartal 2006 geschaffen. Die geplanten Ziele für das Gesamtjahr seien nach Meinung von "Aktienservice Research" somit erreichbar. Insgesamt betrachtet habe Parsytec aus fundamentaler Sicht überwiegend positive Fakten zu bieten. Die Ergebnisse würden stimmen, und die Investitionen der vergangenen Jahre dürften sich nun mehr und mehr auszahlen.
Der Markt für die Software-Lösungen des Konzerns sei vorhanden. So seien von den weltweit rund 3.300 vorhandenen Produktionslinien im Bereich Stahl erst zehn Prozent mit Inspektionssystemen ausgestattet. Die Einsparungen, die durch die Systeme von Parsytec möglich seien, sollten für eine anhaltende Nachfrage sorgen. Phantasie für die Aktie sei somit gegeben. Nachdem der Kurs seit dem im April erreichten Zwischenhoch bei fast 4 Euro ordentlich korrigiert habe, sei außerdem die Bewertung günstig. Entsprechend könnten auf dem aktuellen Niveau langfristig orientierte Käufe in Erwägung gezogen werden.
Vor diesem Hintergrund lautet das Rating der Analysten von "Aktienservice Research" für die Aktien von Parsytec auf "kaufen". Der Stoppkurs sollte bei 2,80 Euro platziert werden.
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