Pandatel spekulativ
27.10.99 00:00
Hoppenstedt
Die Analysten von Hoppenstedt empfehlen lediglich dem risikofreudigem Anleger das IT-Unternehmen Pandatel (WKN 691630) zu zeichnen.
Das Unternehmen sei mit seinen Produkten für die Telekommunikationsindustrie als Ausrüster tätig und biete kundenspezifische Netzwerktechnik-Lösungen an.
Die Zeichnungsfrist dauere vom 26.10. bis 28.10.1999 und erfahre am 02.11.1999 die Erstnotiz. Die Bookbuilding-Spanne reiche von 18 bis 23 Euro.
Der IT-Spezialist könne im Netzwerkbereich aufgrund des Bedarfs an höheren Übertragungsvolumen im Bereich der Neuen Medien am Branchenwachstum teilhaben. Positiv sei das flexible Modulsystem, welches kundenorientierte Lösungen ermögliche. Die hohe Fertigungstiefe minimiere die Abhängigkeit von Zulieferern und biete einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil.
Aufgrund der immer kürzer werdenden Innovationszyklen könnten den Einsatz von Produkten des Börsenneulings bald überflüssig machen oder zumindest wachstumsbremsend auswirken. Daraufhin würde das Unternehmen zukünftig mit finanzkräftigeren Wettbewerbern um Marktanteile konkurrieren. Außerdem sei es bereits heute äußerst schwierig hochqualifiziertes Personal zu finden. Zudem führe die verstärkte Fokussierung auf den direkten Vertrieb zu Problemen bei den Distributoren, da diese auch die Wartungsarbeiten übernehmen müssten.
Für die Jahre 1999 bis 2001 rechne man mit einem Gewinn je Aktie von 0,58; 0,71 und 0,87 Euro. Die Umsatzreihe in diesem Zeitraum ergebe 23,0; 29,4 und 38,1 Mio. Euro.
Nur risikobereiten Investoren sei die Zeichnung zu empfehlen, da der Titel ein hohes Risikoprofil aufweise. Man kann das Papier nach Auffassung der Experten später noch zu günstigeren Kursen ins Depot nehmen.
Das Unternehmen sei mit seinen Produkten für die Telekommunikationsindustrie als Ausrüster tätig und biete kundenspezifische Netzwerktechnik-Lösungen an.
Die Zeichnungsfrist dauere vom 26.10. bis 28.10.1999 und erfahre am 02.11.1999 die Erstnotiz. Die Bookbuilding-Spanne reiche von 18 bis 23 Euro.
Aufgrund der immer kürzer werdenden Innovationszyklen könnten den Einsatz von Produkten des Börsenneulings bald überflüssig machen oder zumindest wachstumsbremsend auswirken. Daraufhin würde das Unternehmen zukünftig mit finanzkräftigeren Wettbewerbern um Marktanteile konkurrieren. Außerdem sei es bereits heute äußerst schwierig hochqualifiziertes Personal zu finden. Zudem führe die verstärkte Fokussierung auf den direkten Vertrieb zu Problemen bei den Distributoren, da diese auch die Wartungsarbeiten übernehmen müssten.
Für die Jahre 1999 bis 2001 rechne man mit einem Gewinn je Aktie von 0,58; 0,71 und 0,87 Euro. Die Umsatzreihe in diesem Zeitraum ergebe 23,0; 29,4 und 38,1 Mio. Euro.
Nur risikobereiten Investoren sei die Zeichnung zu empfehlen, da der Titel ein hohes Risikoprofil aufweise. Man kann das Papier nach Auffassung der Experten später noch zu günstigeren Kursen ins Depot nehmen.
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