P&I kaufen
11.02.04 08:46
ExtraChancen
Die Experten von "ExtraChancen" empfehlen die Aktie von P&I zu kaufen.
P&I verfüge über eine sehr gute Marktposition. Die selbst entwickelt und vertriebene Software der Produktfamilie LOGA unterstütze Firmen beim Personal-Management und bei der Abrechnung. Geschäftsprozesse würden optimiert, die Verwaltung erleichtert. Als Nischenanbieter könnten die Wiesbadener ihren Kunden deutlich niedrigere Installations- und Wartungsgebühren berechnen als die Großen der Branche. Zu den direkten Wettbewerbern zähle neben ADP und Datev auch die im DAX gelistete Walldorfer Software-Schmiede SAP.
Das mache sich auch im Zahlenwerk bemerkbar: Der Umsatz sei in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2003/04 um 5% auf 29,3 Mio. Euro gestiegen. Gewachsen sei dabei insbesondere das Kerngeschäft "Software für die internationale Lohn- und Gehaltsabrechnung" (Anteil am Gesamtumsatz: 80%).
Dieser Bereich erfordere von den Softwarehäusern zunehmend eine Spezialisierung, wie die kurzfristige Umstellung der Lohn-Software auf die Regelungen der vorgezogenen Steuerreform 2004 zeige. Die P&I-Kunden würden zu den Unternehmen gehören, die bereits Ende Dezember ihre Personalabrechnungen mit der aktualisierten Software hätten durchführen können. Damit kämen Arbeitnehmer der P&I-Kunden bereits jetzt in den Genuss der Steuersenkung und nicht erst im Februar.
Die erfreuliche Entwicklung wecke natürlich auch das Interesse der Konkurrenz. Wie gehe es also weiter? Im Rahmen der von vielen Marktbeobachtern erwarteten Konsolidierung im Bereich mittelständischer Softwareanbieter gebe es für P&I zwei lukrative Optionen: Zum einen könnten Partnerschaften mit größeren Mitbewerbern das Unternehmen weiter wachsen lassen. Zum anderen würden die Wiesbadener in Branchenkreisen zu den potenziellen Übernahme-Kandidaten zählen. Bleibe die Frage, ob und zu welchem Preis P&I- Chef Egbert K. Becker seine Anteile (60%) abgeben wolle?
Seit der ersten Empfehlung (2,70 Euro) der Experten im Februar des vergangenen Jahres habe sich der Kurs mehr als verdoppelt. Nach diesem Anstieg sei die Aktie zwar noch nicht zu teuer. Aus fundamentaler Sicht sei der Titel dennoch nur eine Halteposition. Für kurzfristige Kursfantasie würden indes die immer wieder hochkochenden - von Unternehmensseite zwar stets dementierten - Gerüchte über eine bevorstehende Übernahme der Gesellschaft sorgen. Erste Investoren würden bereits auf dieses Szenario spekulieren - die Börsenumsätze hätten in den letzten Tagen spürbar zugenommen. Investoren sollten mit einer kleinen Position mitspekulieren!
Die P&I-Aktie wird von den Experten von "ExtraChancen" zum Kauf empfohlen.
P&I verfüge über eine sehr gute Marktposition. Die selbst entwickelt und vertriebene Software der Produktfamilie LOGA unterstütze Firmen beim Personal-Management und bei der Abrechnung. Geschäftsprozesse würden optimiert, die Verwaltung erleichtert. Als Nischenanbieter könnten die Wiesbadener ihren Kunden deutlich niedrigere Installations- und Wartungsgebühren berechnen als die Großen der Branche. Zu den direkten Wettbewerbern zähle neben ADP und Datev auch die im DAX gelistete Walldorfer Software-Schmiede SAP.
Das mache sich auch im Zahlenwerk bemerkbar: Der Umsatz sei in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2003/04 um 5% auf 29,3 Mio. Euro gestiegen. Gewachsen sei dabei insbesondere das Kerngeschäft "Software für die internationale Lohn- und Gehaltsabrechnung" (Anteil am Gesamtumsatz: 80%).
Die erfreuliche Entwicklung wecke natürlich auch das Interesse der Konkurrenz. Wie gehe es also weiter? Im Rahmen der von vielen Marktbeobachtern erwarteten Konsolidierung im Bereich mittelständischer Softwareanbieter gebe es für P&I zwei lukrative Optionen: Zum einen könnten Partnerschaften mit größeren Mitbewerbern das Unternehmen weiter wachsen lassen. Zum anderen würden die Wiesbadener in Branchenkreisen zu den potenziellen Übernahme-Kandidaten zählen. Bleibe die Frage, ob und zu welchem Preis P&I- Chef Egbert K. Becker seine Anteile (60%) abgeben wolle?
Seit der ersten Empfehlung (2,70 Euro) der Experten im Februar des vergangenen Jahres habe sich der Kurs mehr als verdoppelt. Nach diesem Anstieg sei die Aktie zwar noch nicht zu teuer. Aus fundamentaler Sicht sei der Titel dennoch nur eine Halteposition. Für kurzfristige Kursfantasie würden indes die immer wieder hochkochenden - von Unternehmensseite zwar stets dementierten - Gerüchte über eine bevorstehende Übernahme der Gesellschaft sorgen. Erste Investoren würden bereits auf dieses Szenario spekulieren - die Börsenumsätze hätten in den letzten Tagen spürbar zugenommen. Investoren sollten mit einer kleinen Position mitspekulieren!
Die P&I-Aktie wird von den Experten von "ExtraChancen" zum Kauf empfohlen.
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