P&I Marketperformer
06.08.01 14:52
GZ-Bank
Die Analysten der GZ-Bank bewerten die Aktie der P&I AG (WKN 691340) mit Marketperformer.
Mit Wirkung zum 1. Juli 2001 übernehme P&I die Produktrechte und Lizenzverträge an der IBM-Personal-Software Österreich. Dadurch erhöhe sich die Gesamtkundenanzahl um 650 auf über 3.000. In Österreich seien ca. 4.000 AS/400 Systeme bei ca. 2.800 Kunden installiert. Mit den ca. 650 Installationen habe LOGA Vplus dann einen Marktanteil von ca. 23% bei den AS/400-Kunden. Von insgesamt 3 Mio. Arbeitnehmern würden ca. 400.000 Arbeitnehmer mit LOGA Vplus abgerechnet.
Das entspreche einem Marktanteil von 13%. Zu den Hauptwettbewerbern in Österreich zählten SAP und DPW. DPW sei von der Düsseldorfer HR gekauft worden, welche zur britischen SAGE-Gruppe gehöre. Im laufenden Geschäftsjahr sei aus dem Kauf der IBM-Personalsoftware Österreich ein Umsatz aus Wartungserlösen von ca. 2,1 Mio. Euro zu erwarten. Für die nachfolgenden Geschäftsjahre könne mit Umsätzen in der Höhe von ca. 2,75 Mio. Euro gerechnet werden. Über den Kaufpreis sei wie schon beim IBM-Deutschland-Deal Stillschweigen vereinbart worden. Werde unterstellt, dass ein Österreich-Kunde den gleichen Wert besitze wie ein Deutschland-Kunde, so dürfte der Kaufpreis schätzungsweise um die 6,7 Mio. Euro liegen. Bei einem Drittel Fremdfinanzierung und zwei Drittel Eigenfinanzierung (Aufteilung entspreche Finanzierung des IBM-Deutschland-Deals), bedeute dies eine Erhöhung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um ca. 2,2 Mio. Euro und einen Liquiditätsabfluss von ca. 4,5 Mio. Euro bei einem Liquiditätsbestand von 12,9 Euro zum 31. 3. 2001.
Man erachte den geschätzten Kaufpreis für angemessen. Mit dem vorgelegten Jahresabschluss 2000/01 habe P&I in einem schwierigen Marktumfeld bewiesen, dass das Geschäftsmodell tragfähig und nachhaltig sei. Man sei der Meinung, dass die Kundenfluktuation im Payroll sehr gering bleiben und der Trend zum HR-Outsourcing sich noch verstärken werde. Der hohe Wartungsanteil am Gesamtumsatz (zurzeit 34%) bringe Stabilität und bessere Planbarkeit. Auf Basis 2002/03e ergäben die Schätzungen ein MCAP/Sales von 0,8 und ein PER von 18,2.
Vor diesem Hintergrund stufen die Experten der GZ-Bank die Aktie von P&I von "Underperformer" auf "Marketperformer" hoch.
Mit Wirkung zum 1. Juli 2001 übernehme P&I die Produktrechte und Lizenzverträge an der IBM-Personal-Software Österreich. Dadurch erhöhe sich die Gesamtkundenanzahl um 650 auf über 3.000. In Österreich seien ca. 4.000 AS/400 Systeme bei ca. 2.800 Kunden installiert. Mit den ca. 650 Installationen habe LOGA Vplus dann einen Marktanteil von ca. 23% bei den AS/400-Kunden. Von insgesamt 3 Mio. Arbeitnehmern würden ca. 400.000 Arbeitnehmer mit LOGA Vplus abgerechnet.
Man erachte den geschätzten Kaufpreis für angemessen. Mit dem vorgelegten Jahresabschluss 2000/01 habe P&I in einem schwierigen Marktumfeld bewiesen, dass das Geschäftsmodell tragfähig und nachhaltig sei. Man sei der Meinung, dass die Kundenfluktuation im Payroll sehr gering bleiben und der Trend zum HR-Outsourcing sich noch verstärken werde. Der hohe Wartungsanteil am Gesamtumsatz (zurzeit 34%) bringe Stabilität und bessere Planbarkeit. Auf Basis 2002/03e ergäben die Schätzungen ein MCAP/Sales von 0,8 und ein PER von 18,2.
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