Oracle erneut besser als erwartet
21.09.10 17:15
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen bei der Aktie von Oracle aufzuspringen.
Seit Anfang September sei die Aktie des Softwarekonzerns Anlegers neuer Liebling. Innerhalb weniger Tage sei der Titel infolge der guten Nachrichten deutlich gestiegen. Zunächst sei der Coup um Mark Hurd gefeiert worden, der in den Verwaltungsrat von Oracle einziehen werde. Jetzt habe das Management auch mit den Zahlen zum ersten Quartal 2010/2011 punkten können. Einmal mehr habe Oracle die Marktprognosen geschlagen. Die Übernahme von Sun Microsystems mache sich bezahlt.
Der Umsatz des Konzerns sei im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres um 50% auf 7,6 Mrd. USD gesteigert worden. Die Konsensschätzung von 7,27 Mrd. USD sei damit spielend überboten worden. Der Gewinn habe um 20% auf 1,35 Mrd. USD zugelegt. Ohne Berücksichtigung von Sonderposten habe der Gewinn je Aktie bei 0,42 USD und damit ebenfalls deutlich über den prognostizierten 0,37 USD gelegen.
Die tragende Säule, der Umsatz mit neu verkauften Softwarelizenzen, sei um 25% auf 1,29 Mrd. USD verbessert worden. Oracle selbst habe vor nicht allzu langer Zeit noch mit einem Zuwachs von höchstens 12% gerechnet. Das Unternehmen habe damit einmal mehr bewiesen, dass man mittlerweile in der Lage sei, mit SAP auf Augenhöhe zu konkurrieren. Oracle profitiere vor allem von der raschen und reibungslosen Integration übernommener Unternehmen.
Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" nutzen die Euphorie auf dem Markt und springen bei der Aktie von Oracle auf. Das Stopp-Loss-Limit sollte bei 24,80 USD platziert werden. (Ausgabe 145 vom 20.09.2010) (21.09.2010/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Seit Anfang September sei die Aktie des Softwarekonzerns Anlegers neuer Liebling. Innerhalb weniger Tage sei der Titel infolge der guten Nachrichten deutlich gestiegen. Zunächst sei der Coup um Mark Hurd gefeiert worden, der in den Verwaltungsrat von Oracle einziehen werde. Jetzt habe das Management auch mit den Zahlen zum ersten Quartal 2010/2011 punkten können. Einmal mehr habe Oracle die Marktprognosen geschlagen. Die Übernahme von Sun Microsystems mache sich bezahlt.
Die tragende Säule, der Umsatz mit neu verkauften Softwarelizenzen, sei um 25% auf 1,29 Mrd. USD verbessert worden. Oracle selbst habe vor nicht allzu langer Zeit noch mit einem Zuwachs von höchstens 12% gerechnet. Das Unternehmen habe damit einmal mehr bewiesen, dass man mittlerweile in der Lage sei, mit SAP auf Augenhöhe zu konkurrieren. Oracle profitiere vor allem von der raschen und reibungslosen Integration übernommener Unternehmen.
Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" nutzen die Euphorie auf dem Markt und springen bei der Aktie von Oracle auf. Das Stopp-Loss-Limit sollte bei 24,80 USD platziert werden. (Ausgabe 145 vom 20.09.2010) (21.09.2010/ac/a/a)
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