Odeon Film "reduce"
22.09.04 12:40
Castelo dos Cisnes GmbH
Die Analysten der Castelo dos Cisnes GmbH stufen die Valoren der in München ansässigen Odeon Film AG (ISIN DE0006853005 / WKN 685300) in ihrer Ersteinschätzung auf "reduce".
Das Hauptgeschäftsfeld der Odeon Film AG sei die Produktion von TV-Serien, TV-Movies und Kinofilmen in Deutschland. Dabei setze das Unternehmen vor allem auf den Bereich der TV-Krimiserien; gut ein Viertel der deutschen Top-Krimiserien sei im Jahr 2003 von dem Münchner Unternehmen produziert worden.
Die Umsatzerlöse im Konzern hätten im ersten Halbjahr 2004 bei 28,6 Mio. Euro gelegen, im Vorjahr hätten sie noch 19,2 Mio. Euro betragen. Dieses Wachstum sei jedoch auf die Vollkonsolidierung der zum 01.01.2004 erworbenen Novafilm Fernsehproduktions GmbH zurückzuführen.
Die operativen Risiken hätten jedoch nach wie vor aus der mangelhaften Absatzstruktur resultiert, sprich einem Fundament aus sehr wenigen Großkunden und der Serienproduktion. Ferner würden die Bilanzrelationen nach wie vor kritisch bewertet. So seien die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen noch immer deutlich höher als die Forderungen aus selbigen.
Dazu komme das Majorisierungsrisiko durch die Gesellschafterstruktur: Die Bavaria Film GmbH halte deutlich mehr als 50 Prozent der Stimmrechte. Die Investor Relations Abteilung sei praktisch nicht vorhanden. Dennoch habe sich der Aktienkurs im Windschatten der Constantin Film AG positiv entwickeln können. Er habe sich in den letzten 18 Monaten verfünffacht. Das Geschäftsergebnis sei hingegen nur um 44 Prozent gewachsen.
Schließlich bleibe die Unsicherheiten und die schlechte Stimmung im Mediensektor auch weiterhin bis auf wenige Ausnahmen bestehen.
Daher lautet das Rating der Analysten der Castelo dos Cisnes GmbH für die Valoren der Odeon Film AG "reduce". Das 12-Monats-Kursziel liege bei 6,80 Euro.
Das Hauptgeschäftsfeld der Odeon Film AG sei die Produktion von TV-Serien, TV-Movies und Kinofilmen in Deutschland. Dabei setze das Unternehmen vor allem auf den Bereich der TV-Krimiserien; gut ein Viertel der deutschen Top-Krimiserien sei im Jahr 2003 von dem Münchner Unternehmen produziert worden.
Die Umsatzerlöse im Konzern hätten im ersten Halbjahr 2004 bei 28,6 Mio. Euro gelegen, im Vorjahr hätten sie noch 19,2 Mio. Euro betragen. Dieses Wachstum sei jedoch auf die Vollkonsolidierung der zum 01.01.2004 erworbenen Novafilm Fernsehproduktions GmbH zurückzuführen.
Dazu komme das Majorisierungsrisiko durch die Gesellschafterstruktur: Die Bavaria Film GmbH halte deutlich mehr als 50 Prozent der Stimmrechte. Die Investor Relations Abteilung sei praktisch nicht vorhanden. Dennoch habe sich der Aktienkurs im Windschatten der Constantin Film AG positiv entwickeln können. Er habe sich in den letzten 18 Monaten verfünffacht. Das Geschäftsergebnis sei hingegen nur um 44 Prozent gewachsen.
Schließlich bleibe die Unsicherheiten und die schlechte Stimmung im Mediensektor auch weiterhin bis auf wenige Ausnahmen bestehen.
Daher lautet das Rating der Analysten der Castelo dos Cisnes GmbH für die Valoren der Odeon Film AG "reduce". Das 12-Monats-Kursziel liege bei 6,80 Euro.
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